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Zweitmotorrad
#1
Hallo liebe Leute

Bin recht selten hier, da ich viel Motorrad fahre.

Mußte bei meiner A nach ca. 110 tsd den Motor tauschen, da zwei Magnete aufgerieben waren, lief trotzdem noch, nur lauter und nicht so viel Leistung.
Habe bisher wenige sportliche Reisen gemacht und würde gerne besser werden.
Daher die Idee, mir etwas zweites zuzulegen.

Stehe bisher bei 600er mit 98 PS

Beginne  Probe zufahren.

Mein Gedanke war, daß die Fahrwerke bei etwas sportlicheren Maschinen besser sein könnten.
Mehr PS brauche ich eigentlich nicht, weil es mir um die Kurvenhatz geht.
Ich weiß natürlich, daß ich dabei die Hauptbremse bin.


Bin die Gpz in den Bergen bei 5000 gefahren, da denke ich ich sollte vielleicht auch im Nm- Bereich, der ja bei 8800 liegen soll, fahren, aber die armen Rehe, wenn ich da brüllend mit 20 km/h aus der Kurve komme.

Was ich gelesen habe: Technisch tuen sich heute alle 600er (Kawa, Susi, Honda, Yamaha)
nicht so viel, daß man das als Straßenfahrer groß merken würde.

Also zzr 600E, ZRX 600, Thundercat, CBf600 /CBR 600, GSX

Motor sollte nicht zu unruhig untenrum sein.

Sitzposition ist sehr wichtig.

Bei der GPZ habe ich das Gefühl etwas zu sehr oben drauf zu sitzen.

Denke auch an Naked bike, obwohl ich von Berlin aus erstmal 2-3 h fahren müßte bis zu den Bergen und Kurven.



Würde gerne von euch hören, wie ihr die GPZ im Vergleich einordnen  würdet; Budget ist 1500-2500 für Baujahr 1995 aufwärts und
maximal 50tsd.

Macht eine Zweitmaschine da Sinn, oder soll ich mehr "üben" und mir das Geld sparen.
Kann meine eigenen Fähigkeiten schlecht einordnen.
Fußrasten waren noch nie am Boden, hatte aber bei meinen BT 45 schon bis auf ca. 1/2cm an die Kante gefahren.

Noch keine Kurvenerfahrungen mit 160 und mehr auf der Autobahn.


Ein ganz anderes Thema ist dabei die Versicherung, wenn da jemand was weiß, Zweitmotorrad  und günstiger Tarif, wäre ich auch dankbar.

Gruß in die Runde
Uwe Berlin
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#2
Hi Uwe,
deine Frage ist jetzt welche genau?
Du möchtest gerne wissen, welche 600er besser für dich wäre, als die GPZ500, die du bereits hast?
Mein Herz schlägt links.
www.nachdenkseiten.de
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#3
Also ich würd zur CBR greifen. Höre nur gutes von der, und die Motorren sollen, Honda halt, halten bis in Nirvana.
Kumpel hat die GSX600F Bj 2010 oder so (die mit ABS), die is aber auch recht nett. Hat gegen die GPZ in den Kurven (Eifel) aber keine Schnitte Wink Der bremst mich immer aus :-P

Probe fahren und "verlieben" is der richtige Ratschlag
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. - Abraham Lincoln
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#4
Die Frage ist, ob ich mir überhaupt eine zweite Zulegen soll.
Könnte mir vorstellen, daß meine GPZ auch ausreicht, weil ich bisher wirklich keine Schwächen erkenne, ich hatte mal moderat eine VFR 750 gefahren, die fand ich sehr präzise im Kurvenverhalten, aber dennoch denke ich, da?, wenn man ein Motorrad fährt, sich dann in einem gewissen Rahmen sich dem Charakter des Motors entsprechend einstellen kann. Also man weiß sehr schnell wo sich der Motor wohlfühlt, wie das Schalten am Besten ist, und so denke ich, dass ich bei einem untersteuernden Bike dann halt nachdrücklicher bin.

Beim Händler und bei den Motorradzeitschriften ist es irgendwie logisch, daß jedes Jahr neue und immer bessere Motorräder auf den Markt kommen, aus Verkaufstaktischen Gründen, aber ich lese mir das trotzdem durch als Orientierung.
Ich war heute ne ZZR 600 E Probegefahren auf nem Garagenhof.
Sitze fast genauso wie auf meiner, schönes Cockpit (finde ich Aufgeräumt und dezent , bei Honda sieht das manchmal etwas billig aus.
Die hatte einen unklaren Bremspunkt, ganz anders als bei meiner GPZ, obwohl hier schon Leute die Bremse als zu unklar bezeichnet hatten.
Bei einer CBF 600 fiel mir auf, dass der Kniewinkel zwar spitzer ist, ich aber auch eher über der Maschine sitze, und mir es schwerfiel den Kontakt zum Tank zu bekommen.
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#5
Hallo Uwe, ich würde erstmal noch etwas üben und im Anschluß über ein größeres Bike nachdenken. Es geht ja nicht darum auf der Raste ums Eck zu schleifen sondern erstmal genug Sicherheit bei der Kurvenfahrt zu gewinnen. Wenn Du noch 5 mm bis zur Kante hast ist da noch einiges an Spielraum. Eventuell könnte zuerst ein Fahrsicherheitstraining z.B. in Groß Dölln oder am Spreewaldring helfen. Wenn Du dann noch Lust, Zeit und Geld übrig hast machst Du am besten noch ein paar Tage Urlaub im Erzgebirge, dort gibt´s genug Kurven zum Üben und viel schöne Landschaft dazu.
Wenn Du dann noch der Meinung bist mit der GPZ viel zu langsam oder Untermotorisiert zu sein dann könnte z.B. ne ZZR 600 oder ne CBR 600 PC 25 oder 35 eventuell ne Alternative in deiner Preisklasse sein, wenn Du lieber ne Vierzylinder mit besserem Fahrwerk willst. Die Suzi SV 650/ 650S allerdings mit V2 Motor und "nur" 72 PS gilt auch als echter Kurvenbrenner mit
gutem Fahrwerk.

Gruß
Kawa-C
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#6
Hallo Uwe, unsere Gedanken und Vorlieben sind sehr aehnlichSmile Auch die Breite der AngststteifenSmile Ich bastle grade an ner zzr 600 D rum, nicht weil es mein Wunschmoped waere, nein ich hab sie geschenkt bekommenSmile was mir daran gefaellr (bin sie noch nicht gefahren) , ist die Motorentechnik und die leicht auszubauenden Versager. Was mir nicht gefällt ist die Benzinanzeige, und das mit 226kg relativ hohe Gewicht ....trotz Alu Rahmen!!!!
GPZ 500 S A Modelle 4,2 L/100 km    GS 500 E     Z 440     Z440LTD    ZZR 600D    DR 350   Wir sollten mehr nachdenken...vor allem vorher!
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#7
Hat jemensch von Euch schon mal am Fahrwerk der Zette was verändert: Teleskopholme versetzt, andere Federn, mehr/weniger Öl, und Federspannung hinten.
Wie ist der Unterschied zwischen den 16" und 17" Felgen, und den Niederquerschnittreifen.

Ich bin übrigens schon seit 30 Jahren Motorradfahrer und 120 tsd km Fahrpraxis.
Trotzdem mache ich gerade Hütchentraining und merke, wie schnell ich mich verkrampfe, wenns ungewohnt und knifflig wird.

Ein Gedanke, der mir noch gekommen ist, ob für Waldstrecken und andere unübersichtliche Strecken nicht eine aufrechte Sitzposition wie bei TDM. Transalp, etc besser ist.

Und wenn ich eine Rennmaschine hole, hilft mir das Gewicht auf dem Lenker beim Straßengefühl, also bin ich damit mehr am Vorderreifen und habe ein besseres Kontrollgefühl; während in einem Buch stand, man solle den Lenker nicht mit seinem eigenen Gewicht belasten.

Versicherung scheint nicht so teuer, wie ich zunächst gedacht habe: also Haftpflicht ohne alles.
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#8
Also entweder ich bin blind oder ich hatte meinen letzten Beitrag nicht abgeschickt.

Jedes Mopped hat einfach seine Stärken und Schwächen.
Manche sind da im Kompromiss machen besser.
Die Schwächen der gpz liegen klar im Fahrwerk. Die Leistung ist natürlich auch nicht top, aber die reicht (auf kurvigen strecken) meist sogar aus.

Progressive Federn vorn kosten 100€, ein wilbersbein ab ca 400. Damit gibt man für das Fahrwerk in etwa den Kaufpreis eines A-Modells aus. Leider macht man auch damit einfach kein neueres Motorrad aus der Kiste, auch wenn es natürlich wesentlich satter auf der Straße liegt.

Das ändert sich bei neueren Moppeds insofern nicht, als dass ein Umbau auf Öhlinsfahrwerk auch schnell den Moppedpreis verschlingt, man aber damit aus einem für den durchschnittsfahrer gut fahrbaren mopped ein absolutes Highlight schafft.

Die gpz ist alt. Das betrifft das Material, aber halt auch die Konstruktion (die sich wenig beeinflussen lässt). Progressive federn haben hier viele drin. Eine wirklich sinnvolle Investition (finde ich). Ölmenge kann man fix nach belieben variieren, das tiefe abtauchen beim ankern kann man damit etwas korrigieren. Das Federbein der gpz gegen ein anderes (wie auch immer) altes zu tauschen halte ich für quatsch. Wenn dann ein neues rein. Am besten aber auch die Hülsen/Lager in der schwinge/umlenkung tauschen, die haben natürlich auch recht viele km aufm buckel.

Mir wäre es daher bei einem zweiten mopped wichtig, dass es sich deutlich von dem ersten unterscheidet, sei es in der sitz/fahrposition, als auch von der fahrleistung (nicht nur ps).

Ich würde versuchen, den von dir gesteckten preisrahmen noch etwas zu erweitern, dann bekommst du locker Moppeds bis Bj 2004, an denen sich doch so einiges entwickelt hat.

Die nächste Frage ist 600er oder (falls man eh mehr will) größer. Ich bin 5 Jahre gpz gefahren bevor jetzt was dickes dran kam und habe die gpz am Schluss sicher nicht am absoluten Limit bewegt. Der Umstieg auf doppelt so viel ccm ist schon, sagen wir krank. Ich würde es dennoch wieder so machen. Wenn Du meinst, dass das noch nicht der Zeitpunkt ist, kannste ruhig noch eine Saison oder zwei gpz fahren. Die Macken die sie aufgrund der alten Technik hat, Schulen schon auch das popometer.

Auch wenn die Sitzposition dazu verleitet: bei einem Supersportler gehört eher weniger Gewicht auf die Hände/Stummel. Das danken einem weder die Handgelenke, noch das Fahrverhalten. Zupacken können ja, abstützen nein.

Die Kosten sind bei einigermaßen schadensfreiheitsklasse und nur Haftpflicht eigentlich immer recht überschaubar. Selbst richtig ps kosten da selten mehr steuern und versicherung als 20€/monat.
Schneller, schräger, später... mehr geht immer, mussabanüsch

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#9
Es gibt progressive Federn für vorne, ein verstellbares Federbein von Wilbers für hinten, man kann die Gabelholme natürlich mit unterschiedlichen Mengen befüllen, oder die Viskosität des Gabelöls ändern. Die Gabelholme haben auch etwa knapp 2 cm Raum, um sie weniger, oder mehr in der Brücke zu versenken.
Dann gibt es noch Gabelstabilisatoren von Kern-Stabi.
Desweiteren gibt es Lenkerendgewichte mit denen man experimentieren kann.
Man kann auch einen Tourenlenker verbauen, oder am Windschild zwischen Tour und Sport wechseln.
Es gibt Sinter-Bremsbeläge, die in der Regel etwas stärker packen, dazu passen natürlich Stahlflexleitungen.
Bei den Kupplungssätzen gibt es auch Angebote mit strafferen Federn.
Manch einer montiert sich Sport-Brems- und Kupplungshebel, verstellbare Fußrasten, Bremspumpen aus dem Zubehör, etc.
Bei nem Sattler kann man sich die Sitzbank anpassen lassen.
Niederquerschnittreifen gibt es nicht für die GPZ. Sie hat Diagonalreifen. Vielleicht verwechselst du da was.

Bedenke: Die GPZ ist technisch ein Youngtimer. Mit viel Geld und Liebe kann man sich ein richtiges Schätzchen aufbauen.
Die Frage ist also, ob man sich all die Sachen "fertig" kauft, an einem Mopped, das vielleicht nur 10 Jahre alt ist und vielleicht sogar schon ABS an Board hat, "Fahrprogramme", LED-Licht und der ganze Kram.
Oder ob man all die Kleinigkeiten an die GPZ fummelt, alles eintragen lässt und viele Stunden in der Garage verbringen möchte.

Wir können dir hier keine Entscheidung abnehmen, was für dich das beste wäre.
Viele Mütter haben schöne Töchter - aber am Ende entscheidest du, ob die Chemie stimmt.
Ich selbst habe heute im Biker-Treff ca. 10 - 15 Moppeds gesehen, die mir alle gefallen würden: von der Klingeling-Ducati, über eine schicke Buell, eine Oldie-Bimota, oder eine NSU mit Beiwagen.
Am Ende bleib ich bei der GPZ.
Mein Herz schlägt links.
www.nachdenkseiten.de
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#10
*winkt*

Ich kann dir an dieser Stelle nur zu einem Fahrsicherheitstraining raten.
Die Erfahrung, welche ich da mitnehmen durfte war jeden verdammten Euro wert... Wink
Auch die Angstnibbel kann man(n) auf solch einem Gelände hervorragend testen.
Ich empfehle dir sogar, sofern deine Maschine technisch i.O. ist, mal den inneren Schweinehund auf einer Teststrecke zu überwinden.
Ich fahre seither sicherer - zumindest habe ich ein sichereres Gefühl...

Ich fuhr zuvor ~ 10 Jahre Motorrrad - von 440ccm bis 1000ccm, alles dabei.
Die 3 Stunden Fahrsicherheitstraining haben mein gesamtes Fahrverhalten und mein persönliches Sicherheitsgefühl ENORM positiv beeinflusst.

Probiers mal - die Investition ist auch für sehr geübte Motorradfahrer wirklich sinnvoll.

So long.
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#11
Danke für die guten Antworten.
Habe hier das Forum durchforstet.
Ich denke ich brauche neues Gabelöl, aber das Hauptproblem ist, beim Kreisfahren verspanne ich Hände und Schultern, fiel mir im normalen Betrieb nie auf, aber bei den Kreisfahrten wurde es ganz deutlich und auch, daß sich das nicht mit dem Wissen sofort abschalten läßt.
Hab heute ne CBR 600 Probegefahren, leider nur in der Stadt, da kommt dann schon mehr Gewicht auf den Lenker.

Denke beim Fahrwerk läßt sich aber auch schon bei der GPZ einiges richten. Bin gerade skeptisch, ob ein zweites Motorrad wirklich Sinn macht.
Aber ich werde die zehn Typen, die ich mir ausgeguckt habe, mal abfahren, läßt sich in Berlin ohne große Wege gut bewerkstelligen.
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#12
Es ist hier schon ein tolles Forum
Hat mir schon oft geholfen.
Ja, ich behalte mein altes Motorrad auf jeden Fall, und besser vielleicht noch ein bißchen nach.

Ich habe viel zu wenig Teile probegefahren, teils weil wenig und schleppend die Rückantworten kamen.

Jetzt habe ich zwei gekauft.
ZZR 600 E für kleines Geld, Verkleidung vielfach gebrochen, Motor läuft nach 18 Monaten mit altem Sprit und lebendigem Kondenswasser nur über Choke,
werde daran Plastikschweißen üben.

Und die zweite zu der ich nicht mehr nein sagen konnte, ne Ninja 600 1996, als Sportler mit gutem Ruf.
Probesitzen überzeugte sofort durch den guten Tank und Schenkelkontakt. Zu lernen könnte die Entlastung der Hände sein, kippte beim Parkplatz-fahren sehr stark in die Kurven rein.

Jetzt muß ich bis Mitte August entscheiden, wie ichs mit dem Zulassen halten will.

Leider, leider schaffe ich beide Motorradtreffen nicht, bin in Arbeit, und hab mich zu spät hier umgeschaut.

lieben Gruß
Uwe
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#13
Bin nun mit der Ninja 3000 km gefahren und finde das Fahrwerk sehr gut, merke den schwachen Durchzug im unteren Drehzahlbereich. Die breiteren Reifen verschlechtern das Handling eigentlich überhaupt nicht.
Allerdings war die Federung auf max. Vorspannung eingestellt und das Motorrad stark übersteuernd, also sehr Kurvenfreudig.
Haltungsprobleme waren etwas an Schultern und Handgelenken spürbar. Sitzkomfort war abgesehen von der harten Federung sehr gut und auch der Tankschluß hat mir auf Anhieb gefallen.
Negativ im Vergleich zur GPZ ist die Fußschaltung die einen gefühlt drei bis vier mal längeren Hebelweg hat.
Sound ist auch gut, tief und nicht übermäßig laut.

Allerdings ist das Fahrwerk so gut, daß ich mich mit 100 auf der Landstraße langweile, komme ich doch wieder auf die GPZ zurück.
Bremsen, Bodenhaftung sehr gut.
Und wirklich deutlich besser sind die ordentlichen Rückspiegel, sind auch nötig, da der Schulterblick nur wenig Blick nach hinten erlaubt, wegen der Vorneigung.

Jetzt muß ich noch beginnen, mit den kompletten Fahrwerkseinstellmöglichkeiten zu experimentieren.

Aber das Fahrzeug erfüllt meinen gewünschten Bedarf, war auch gut gepäcktauglich,
ausgesprochen hilfreich war auch daß überm Steuerkopf befindliche Geweih, auf dem ich mir mit Brettchen mein Navi mit Sichtblende hingelegt habe.
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#14
Das ist wirklich ein plus für die Gpz,
man hat Spaß im Führerscheintauglichen Bereich und kommt sich dabei auch noch total schnell vor. Laughing
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