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"Angsstreifen" am BT45 hinten
#1
Hallo Forum,

es wurde zwar sicher schon mal ähnlich hier theamatisiert, trotzdem möchte ich noch mal konkret eure Erfahrungen über den BT 45 und mögliche Schräglagen.
Wenn mein Popometer sagt es wäre nun gut, dann verbleiben bei mir ca 5 mm Angstreifen hinten.
Bei kräftigem Rausbeschleunigen merkt man dann auch ein bisschen SchlupfSmile
Kommt man denn mit dem BT45 auf der Zette bis ganz an den Rand?
Klar, nur bei Asphalt mit vernünftig Grip, warmen Reifen, und einsehbaren Kurven die man kenntSmile

Bin gespannt auf eure Rückmeldungen/ Erfahrungen
GPZ 500 S A Modelle 4,2 L/100 km    GS 500 E     Z 440     Z440LTD    ZZR 600D    DR 350   Wir sollten mehr nachdenken...vor allem vorher!
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#2
Also ich fahre schon recht flott um die Kurven, aber ganz bis zum Rand wird schwierig,
dafür sind die Reifen zu schmal und zu ballonartig. Wenn es dich beruhigt, bei mir bleiben
ca. 3 mm unbenutzt (hab ich eben extra gemessen, weil es mich interessiert hat), bei der 
900er und dem Büffel sogar 1 cm und damit bin ich in den Kurven bestimmt nicht langsamer.
Wobei ich nur 2-3 Kranke kenne, die schneller unterwegs sind, die fahren halt volles Risiko,
da wird´s eng wenn was unvorhergesehenes passiert. Könnte ich auch, aber ich hab Familie
und will noch etwas länger mopedfahren. Außerdem bin ich eher der Surfer ich fahre am
Liebsten ohne zu bremsen, da ist man im Allgemeinen kaum langsamer, schont aber das Material. 
Nochmal zum Angststreifen (welch bescheuertes Wort), leg mal das Moped schräg bis zum
Angststreifen, dann siehst man erst wie schräg das ist, da geht kaum mehr. Bei der 900er
kommt bei Kante schon fast der Stummel auf den Asphalt.


Gruß Micha
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#3
(18.04.2018, 10:01)c-de-ville schrieb: Also ich fahre schon recht flott um die Kurven, aber ganz bis zum Rand wird schwierig,
dafür sind die Reifen zu schmal und zu ballonartig. Wenn es dich beruhigt, bei mir bleiben
ca. 3 mm unbenutzt (hab ich eben extra gemessen, weil es mich interessiert hat), bei der 
900er und dem Büffel sogar 1 cm und damit bin ich in den Kurven bestimmt nicht langsamer.
Wobei ich nur 2-3 Kranke kenne, die schneller unterwegs sind, die fahren halt volles Risiko,
da wird´s eng wenn was unvorhergesehenes passiert. Könnte ich auch, aber ich hab Familie
und will noch etwas länger mopedfahren. Außerdem bin ich eher der Surfer ich fahre am
Liebsten ohne zu bremsen, da ist man im Allgemeinen kaum langsamer, schont aber das Material. 
Nochmal zum Angststreifen (welch bescheuertes Wort), leg mal das Moped schräg bis zum
Angststreifen, dann siehst man erst wie schräg das ist, da geht kaum mehr. Bei der 900er
kommt bei Kante schon fast der Stummel auf den Asphalt.


Gruß Micha


Das mach ich auch so,  das mit dem Cruisen (sonst käme ich ja nicht auf 4 l VerbrauchSmile ) , nur wenn ich mit speziellen Leuten unterwegs bin erfordert es halt manchmal , dass Kurven etwas schärfer angebremst werdenSmile  Schräglage darf ja aber trotzdem sein, was man aus der Kurve mitnimmt erspart Beschleunigen danachSmile

Gruß

Joe
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#4
Mit mir will immer keiner fahren und wenn passe ich mich an.
Ich hab die falschen Freunde.
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#5
Bei mir sind es auch so 5mm. Aber erst seit dem das neue Wilbers-Bein drin ist. Mit dem alten Bein und den eingelaufenen Buchsen der Umlenkung war daran nicht zu denken.
Sicher ginge noch etwas mehr, aber ich sehe es auch so, dass ich lieber noch etwas "Reserve" habe. Um an den Rand zu kommen, braucht es Weit-Sicht, guten Asphalt, einen geeigneten Kurvenverlauf, Streckenerfahrung, usw. - aber wann hat man das alles schon?

Gerade die kleinen, ländlichen Kommunen haben oft ein langes Straßennetz. Wir in Much haben zB. 180 km, die in die kommunale Verantwortung fallen. Bevor saniert wird, wird grundsätzlich geprüft, ob man die "Straße" zu "Weg für Forst- und Landwirtschaft" umwidmen kann, d.h. dadurch wird die "Straße" zum einen für den öffentlichen Verkehr gesperrt, nicht mehr gereinigt, oder im Winter nicht mehr geräumt.
Kreis-, Land- und Bundesstraßen werden nach einer "Prioritätenliste" abgearbeitet. Und da gilt eher die Prämisse: Ausbau der Haupttrassen, statt Sanierung von kurvigen Verbindungsstraßen. Die (LKW-)Wirtschaft - also die Logistik-Lobby - bestimmt das Programm. Mit dem Niedergang von "Straßen-Ralleys" aus den 60ern und 70ern, ist auch der Bau von touristischen Strecken vorbei.

Für mich war das alles auch ein Grund, mir (wieder) eine KLE zu besorgen...
Die ist nicht geländegängig, aber sie ist "Feldweg"-tauglich und hat annähernd die gleiche Leistung wie die GPZ.
Für den Feierabendritt, oder die Sonntagstour reicht mir der kleine Tank - die Sitzbank taugt eh nur für kurze Etappen und ist dem Pausenraucher sehr entgegenkommend Wink 

Schräglage ist schön und macht Spaß, wenn alles stimmt. Aber heutzutage reicht mir die GPZ für das Sportliche, für das Schlaglochcruisen auf dem Sanierungsstau soll es die KLE sein.
Mein Herz schlägt links.
www.nachdenkseiten.de
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#6
Welche Reifengröße fährst du du denn ?
Ich hatte vor Jahren ein Bild hier hoch geladen, als die Diskussion mal aufkam.
Es geht, man kann den Reifen bis an die Kante fahren, aber das muss man dann auch wirklich wollen.
Mir reichts wenn die Nippel an der Kante weg sind.
Der BT45 braucht auch ziemlich lange bis der mal auf Betriebstemperatur ist mit den 60PS.
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#7
(19.04.2018, 04:51)Rubino schrieb: Welche Reifengröße fährst du du denn ?
Ich hatte vor Jahren ein Bild hier hoch geladen, als die Diskussion mal aufkam.
Es geht, man kann den Reifen bis an die Kante fahren, aber das muss man dann auch wirklich wollen.
Mir reichts wenn die Nippel an der Kante weg sind.
Der BT45 braucht auch ziemlich lange bis der mal auf Betriebstemperatur ist mit den 60PS.

Ich fahre hinten inzwischen den 130er ( 16 Zoll Felge, die A)
Die Nippel habe ich da noch nie weggefahrenSmile
Zum Thema Reifentemperatur hat mir mein Reifenmonteur den Tip gegeben, tendenziell eher etwas weniger Luft zu fahren, solange sie ruhig liegt
Der stärkere Walk beding eine bessere Erwärmung meinte er, klingt logisch für mich.
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#8
Reifentemperatur? 
Da hab ich mit dem BT45 noch nie Probleme gehabt, aber schon einige andere mit denen ich unterwegs war.
Mit dem BT bin ich schon nach 50 m in unserem Kreisel mit dem Fuß auf den Asphalt gekommen. Auch im
Winter hält der unter allen Umständen, auch da habe ich keine bessere Haftung nach längerer Fahrt gemerkt.
Einer von den oben beschriebenen Heizern hat ne alte FJ 1100, die nur von 11-03 zugelassen ist, bei dem
löst sich der Reifen selbst im Winter regelrecht auf. Da kleben an der ganzen Kante Gummikrümel, die man sonst 
nur von Rennreifen kennt. Das hab ich noch nicht mal bei 25° in den Dolos oder Pyreneen geschafft.
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#9
Genau das macht der BT45 nach meinem Empfinden nicht.
Gestern Abend noch, ist der mir im ersten Kreisel (nach gut 100m) weggeschmiert bei Vollgasannahme.
Der brauch bei 20℃ und richtigem Luftdruck ne gute halbe Stunde flotter Fahrt bis der zuverlässig Arbeitet.
Vieleicht legt sich das tatsächlich etwas wenn man mit weniger Luftdruck fährt, und ne FJ zerrt da auch noch mal ganz anders dran.
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#10
Das liegt mit Sicherheit auch am Fahrer, denn der Kollege und ich bringen
bringen jeder schon mal ein ähnliches auf die Waage wie ein Rubino mit Sozia.
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#11
(19.04.2018, 15:29)c-de-ville schrieb: Das liegt mit Sicherheit auch am Fahrer, denn der Kollege und ich bringen
bringen jeder schon mal ein ähnliches auf die Waage wie ein Rubino mit Sozia.

Ha!  da lieg ich wohl  n halben Meter vorneSmile  Wenn ich alleine unterwegs bin muss jedes Pferdchen auf der Zette nur 4,5 kg beschleunigenSmile
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#12
Bei mir sind´s  5 kg pro PS, aber Tuning fängt ja bekanntlich beim Fahrer an.
Ich könnte das dann nur mit Taktik oder Wahnsinn kompensieren.
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#13
He,
tank nur soviel wie du unbedingt brauchst, bringt ein paar Pfunde....

Franz
Unn ick segg noch: "Jaaann! Jan pass up! Man do stunn he all mit trekker int koeken."

 
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#14
Also, der Streifen wird teilweise überbewertet, definitiv, wie ich meine.
Zuerst mal klar Abhängigkeit Breite der Felge zum Reifen, ob der Reifen weniger oder mehr bauchig auf der Felge ist.
Dann klar die Fahrzeuggeometrie...das beinhaltet dann wirklich alle Einstellmöglichkeiten, wie Federvorspannung, also eher Höhe und auch die Dämpfer...wie natürlich ebenso die Gabelneigung (Vorlauf)
Ich mach mir da meine Sorgen, ob ich da runterkomm, oder nicht...bei manchen Motorrädern geht es halt leichter, bei manchen ist es fast unmöglich.

Bei meiner K1200S BMW komm ich echt gut runter bis zum Rand des Reifens...bei der alten Honda PC25 is es physikalisch nicht mal möglich ( hab das Motorrad mal versucht so zu neigen vom Stand aus...da streift der Hauptständer schon, die Fussrasten klappen schon teilweise ein.)

5mm sind aber sicher ok...und SICHERHEIT GEHT IMMER VOR.
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#15
Ich war mal mit dem BT45 auf der Rennstrecke (wofür er wirklich nicht gemacht ist, aber es geht schon für nen Nachmittag) und da konnte man relativ risikofrei testen. Man kann den Reifen schon komplett bis zur Kante fahren und man merkt dann - wie schon erwähnt - den Schlupf (bzw. das Hinterrad fängt an richtig auszubrechen je nach Gas und Schräglage). Auf der Straße kann das wer will auch auf der Hausstrecke machen. Auf der Rennstrecke lag das Problem darin, dass die Kurven für das Standard-Fahrwerk fast alle viel zu schnell waren. Die Sache mit dem Schlupf ist auch ne Frage des Reifendrucks. Viele fahren den BT45 mit richtig Druck und dann kommt das Hinterrad natürlich etwas früher, als wenn man "nur" mit 2,4 bar (kalt) oder so fährt.
Schneller, schräger, später... mehr geht immer, mussabanüsch

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