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Zündschloss! Geht während der Fahrt aus, Springt dann erst nach Zeit wieder an
#1
Nachdem hier schon viel steht, was mich letztlich auf die Lösung "meines" Problems gebracht hat, wollt ich mal wieder etwas rum"senfen".
Ausgangslage: A-Modell, offen, knapp 60TKM, geht einfach während der Fahrt aus. Kannst machen was du willst, springt nicht mehr, orgelt aber.
Die üblichen Verdächtigen sind abgeklappert, Tankentlüftung, Spritstand, Benzinhahn.... Nach ein paar Rumpelstielzchenstampfattacken, Nikotinkonsum oder ähnlichen springt sie an als wär nix gewesen und läuft wieder wie das japanische Uhrwerk. Passiert zumeist auf der 4.Spur auf der BAB, in voller Schräglage oder auch auf der Kaffeetour auf der Landstrasse, wo rechts und links Leitplanken sind, kein Feldweg in Sicht, eine horde Jagdgeiler,mit Hupen bewaffneter Käfigtreter, die du grad noch geweckt (überholt) hast oder auch gerne im Tunnel.

In meinem Falle war es diesmal offs. das Zündschloss. Die meisten unserer Mädels(Moppeds sind alle weiblich, außer HarleY, die sind Ga....)sind leider Bastelopfer unliqiuder Fahranfänger, so wird verbaut, was billig ist. Hier war ein Zündschloss verbaut, ohne 100Ohm Widerstand (fürs A Modell richtig), welches mit einer Brücke dafür sorgte, das das Rücklicht funktioniert!!! Also offs ein falsches, aus irgend einem anderen Modell oder China.
Da für den TÜV das Rücklicht funktionieren sollte, suchte ich den Fehler und fand einen "Faulenzer" (Kabelquetsche) im Zündschlosskabel eingewickelt. In einem Beitrag hier wurde gesagt, dass das Schloss einen Widerstand haben müßte (was fürs A-Modell NICHT zutrifft!). Ein solches Schloss befand sich noch im Bastelvorrat auf einer GPZ-Brücke. Dieses eingebaut, ließ zwar den Drehzahlmesser hochschnellen (bis zu 11000 1/min), aber das Starterrelais gar nicht anziehen. Gebrückt lief der Motor jedoch an. Schließlich fand sich noch ein Zündschloss, welches keinen Widerstand hatte, keinen Faulenzer, und dessen Kontakte (den Schalter unterm Schloss kann man leicht ausbauen und zerstörungsfrei öffnen,um die ggf. verbrannten Kontakte nach 32 Jahren zu bestaunen) die richtige Schaltlogik aufwiesen, das alles funktioniert.
Mit diesem Zündschloss läuft die Zette nun schon 500km durch, sodaß ich der Meinung bin, daß das Zündschloss bei einer solchen Fehlersuche unbedingt mit geprüft werden sollte., auf Ausführung und Kontaktabbrand. Der sorgt nämlich für ein ansteigen des Widerstandes durch die Erwärmung und damit letztendlich für eine Unterversorgung der CDI und der Motor geht aus. Nach einer Abkühlphase springt sie dann wieder an.
Hoffe jemandem hilft das,
maecaenic
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