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Kettenreinigung
#31
Moin,

Das Ding mit den kaputtgespannten Ketten, da kann ich dir nur beipflichten. Ist mir früher selbst passiert. Mir fallen aber ständig Möps auf wo die Kette blitzblank ist aber bis zum reissen gespannt.
Ich komme ja noch aus der Zeit als Ketten in Diesel gewaschen und danach in heissem Kettenfett wieder fit gemacht wurden. In Mamas abgelegter Bratpfanne auf dem Gaskocher. Und unter freiem Himmel, das qualmte und gaste schon mal wenn man nicht Aufmerksam war.
Warum heisses Kettenfett? Ist wie Fritieren. Das Zeug wird so dünnflüssig das es in jede Spalte kriecht. Allerdings nicht hinter die Ringe die moderne Ketten aufweisen.
Hauptsache der Schmodder ist von der Kette bevor man schmiert. Egal wie.
WD 40 und Konsorten nur zum Reinigen.
Schmieren mit einem vernünftigen Öl, wie von euch beschrieben.
Weisses Kettenspray oder ähnliches halte ich gar nichts von. Verkauft sich aber gut. Genauso wie Kettensätze bei den üblichen 3 Verdächtigen.
Und ja ich weiss das ich Kardan fahre und mit SAE 90 alle paar Jahre dabei bin.
War aber nicht immer so,
Franz
Unn ick segg noch: "Jaaann! Jan pass up! Man do stunn he all mit trekker int koeken."

 
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#32
Ich weiß,das Thema ist was älter, aber für mich aktuell aufgrund Unerfahrenheit.

Bin noch hin und her gerissen von den vielen Möglichkeiten.
Hatte ich das richtig verstanden - mit Öl reinigen?
Meine Tendenz für danach liegt eher beim Sprühfett z. B. mit dem weißen Zeugs Wink , weil es meines Erachtens doch den Schmutz nicht zu nah an die Glieder lässt. Oder ist es eher umgekehrt, weil dann eher kein Dreck in den Ritzen haften bleibt?

Aber nun zu meiner eigentlichen Frage: Wie sieht es mit der Entsorgung der gebrauchten Lappen oder Behälter aus? Was mit Benzin oder ähnlichem? Wertstoffhof weil Sondermüll?
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#33
Schon ganz früher waren Stöcke mit Pechgetränkten Lappen prima Fackeln (hing in jeder Höhle neben der Eichenschrankwand...).
Ebenso spart man sich damit das Schaben von Holzwolle, wenn man einfach ein Feuer machen möchte.
Leere Ölkanister (oder volle - wenn Altöl drin ist) entsorge ich auf Autobahnraststätten, wo es einen McDonalds gibt. Deren Abfall wohnt soviel Frittierfett inne, dass das gar nicht ins Gewicht fällt.
Alte Reifen leg ich dem nächsten Bauer an den Acker. Und alte Batterien stelle ich neben die Elektro-Weidezäune des selben Bauerns. Der gräbt das schon irgendwo unter - da bin ich mir sicher.

Ne, mal im Ernst. Wegen ein paar Lappen würde ich mir keine Gedanken machen, die zum Restmüll zu geben und damit meist in ein gefiltertes Verbrennungswerk.
Batterien und Altöl geben wir hier gegen kleine Gebühr an die kommunalen Schadstoffmobile, bzw. Sammelstellen auf Bauhöfen ab.
Benzin bleibt eh nicht übrig. Und wenn man mal nen verrosteten Tank ablässt, lässt man den Dreck absinken, schüttet das Benzin ab und lässt den Sumpf trocken dunsten. Danach den Behälter reinigen.

Und jetzt mal ehrlich. Wenn dir ein öliger Lappen Sorgen bereitet, solltest du kein KFZ betreiben - oder?
Ich will mir und dir nichts vormachen: je besser der Asphalt der kurvigen Schneisen, auf denen wir mit unseren Moppeds die Natur in Wald und Flur durchbrettern, desto größer die Freude - oder? So manche Feldhamsterfamilie wurde schon getrennt, weil deren Territorium unüberbrückbar überbaut wurde. Nützliche Insekten prallen auf uns und zerplatzen zu krümeligen Häufchen.
Mit dem Verbrauch von Benzin unterstützen wir die Petro-Industrie. Und damit das funktioniert, gibt es kilometerlange Pipelines, die löchrig wie alte Socken sind, oder Bohrinseln. Wegen des Benzins im Tank gibt es Kriege mit echten toten Menschen!

Und? Ich kann das aussprechen, einige werden sagen: "Recht hat er!". Aber leider passiert danach nix mehr und alle lassen alles, wie es ist. Ich ja auch.
Mein Herz schlägt links.
www.nachdenkseiten.de
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#34
Leider wahr... vielleicht reicht ja dein Beitrag als Erinnerung und/oder Anstupser?!

Jedenfalls danke für das Reset meiner Sorgenmachung. Gute Fahrt!
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