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Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Druckversion +- GPZ Forum (https://gpz.info) +-- Forum: Plauderecke (https://gpz.info/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Benzingespräche (https://gpz.info/forumdisplay.php?fid=50) +--- Thema: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? (/showthread.php?tid=8213) |
Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - GL_Corona - 21.06.2011 der den Mist in dem Link geschrieben hat, fährt bestimmt auch einen Porsche Cayenne, der so energiesparend ist und CO2neutral wie nur irgend was ist, dass ist ein Spielverderber. er kann sich ja die Tour de France anschauen oder ein Race gründen, wo mit regenerierbaren Kraftstoffen gefahren wird..... wobei das doch eine Idee für unsere Renn-GPZ sein könnte, den Motor auf Bio-Alkohol umstellen, im Speedway wird damit auf einem 500ccm-Java-Motor gefahren, der so 70PS macht. Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - ometa - 21.06.2011 Man könnte auch einen Akkuschrauber nehmen und... Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Hairybird - 22.06.2011 Die Petition ist ja mal... Gibts zu den Nockenwellen aus den USA irgendwo mehr Infos? Auch wenn sie nicht die 72 PS die hier angegeben wurden rauskitzeln können, würde ich doch gern mehr erfahren, da ich das noch für eine recht einfache Modifikation halte, zumindest wenn es um eine scheinbar vielfach erprobte Nockenwelle geht. Ansonsten kann man ja auch mal ne E-Mail an die Firma Schrick schreiben und fragen, was die so empfehlen. Wenn der Kopf eh zum Motorenbauer muss wegen der nachzuschleifenden Ventilsitze, kann man auch gleich die Kanäle polieren lassen. Das sollte noch alles relativ unproblematisch zu realisieren sein. So jetzt gehts weiter mit den schwereren Sachen. Wenn ich jetzt die Verdichtung von sagen wir mal von 10,8 Serie auf 12-13 (müsste so der Super-Plus Bereich sein) erhöhen möchte durch planschleifen, verstehe ich noch nicht so ganz, was das für einen Einfluss auf die Steuerzeiten haben soll. Der Weg der Kolben und der Ablauf bleibt doch der gleiche, man verkleinert doch nur den Raum zwischen OT und Zylinderkopf oder hab ich da was falsch verstanden? Wieso müssen dann die Ventile "anders" aufgehen. Und bedeutet Steuerzeiten ändern bei DOHC-Motoren (wie die GPZ ja einer ist?), dass man wieder andere Nocken nach der Maßnahme bräuchte, oder kann man die "zurechtdrehen" indem man die anders zueinander einbaut als Serie? So Motorplan bis hierhin also: 1. Nocken 2. Kanäle 3. Verdichtung Was meint ihr, was da noch an Folgeteilen nötig ist, wenn man das so durchführt? Lager? Ventile(+Federn)? Vergaser + offene Lufis? Und überhaupt, was haltet ihr von dem Plan? Ist ja nen erster Entwurf, also nicht gleich totlachen, wenns Bockmist ist So zum Fahrwerk noch: passt das zxr400 Gäbelchen direkt ohne Modifikationen? Im Heck hätte ich jetzt direkt an Wilbers Competition-Serie gedacht. Oder bietet Ãhlins auch was passendes für die GPZ? Bei den Bremsen würde ich garnicht soviel Handlungsbedarf sehen. Stahlflex ist natürlich Pflicht, aber obs andere Zangen sein müssen... das kann man auch hinterher noch austesten und ist relativ schnell besorgt und gewechselt behaupte ich mal. Auch die Reifenbreite wollte ich nicht großartig anpassen und bevor ich da Ãnderungen vornehme müsste man eh erstmal testen ob man die Michelin ans Rutschen bekommt beim rausbeschleunigen. Auf der Straße hab ichs jedenfalls noch nicht hinbekommen (Temperatur und guten Asphalt vorausgesetzt). Zu guter Letzt noch alles an Gewicht rausschmeissen was man nicht braucht (vielleicht auch selbst mal regelmäßig ins Fitnessstudio Damit wäre die RennZette fertig und der Geldbeutel ein paar Tausend Euro leichter Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Rubino - 22.06.2011 AAaaaahhhhh [Bild: http://www.gpz.info/Gallerie/albums/userpics/10015/kaffeelesen.gif] Diese Nockenwellen gibt es nicht. Die sind ein Traum den sich mal irgendwer ausgedacht hat. Ansonsten würde doch jeder mit den Dingern rumfahren, so teuer kann eine Nockenwelle gar nicht sein. Warum informierst du dich nicht mal bevor du dich auf solche Gerüchte verlässt ? Zu deiner Information: BRG-Racing hat mal (mit viel Aufwand) einen 72PS Motor gebaut, auf Anfrage kam heraus das der 2 Wochenenden durchgehalten hat. Über polierte Kanäle kann man sich auch streiten. Die Befürworter behaupten das Gemisch habe weniger Reibungswiderstand -> Höhere Durchflussgeschwindigkeit. Die Kritiker dagegen sagen, das sich das Gemisch nicht mehr ordentlich verwirbeln/vermischen kann, und zudem das Benzin an den glatten Wänden kondensiert. Und jetzt ? Sinnvoll ist es eher den Kanal anzupassen. Sprich den Querschnitt gleichmäßig aufzuweiten, da der meist im Bereich der Ventilschäfte verengt ist, und so den Durchfluss begrenzt. Zudem Gußgrate entfernen, Ventilschaftsitze kürzen das die nicht so weit in die Kanäle rein stehen, und die Kanten zum Ansauggummi glätten. Da kann man sinnvoll ansetzen ... Bei der Sache mit der Verdichtung ist eher der Punkt das der Kolben zu einem früheren Zeitpunkt in die nähe der Ventile kommt. Also müssen die später öffnen und früher schließen. Das geht ins Geld, weil du nicht einfach die Nockenwelle verstellen kannst, sondern eine speziell daran angepasste neue brauchst. Wichtig, in Ruhe Lesen ! Auch wenn es ein langer Text geworden ist. Danach will ich nie mehr was über 72PS Nockenwellen hören. Motortuning beginnt zuerst im Kopf Wenn du einen Motor willst der schneller und leichter hochdreht, brauchst du einen leichteren und schnelleren Ventiltrieb. Dafür gibt es leichtere gehärtete Ventile, Titanfedern und Titanfederteller mit Titanhaltemonden. Aber die Federn sind auch härter, damit die Ventile schneller schließen und nicht nachschwingen. Das allerdings belastet die Schlepphebel,Nockenwellen, und vor allem: Die Nockenwellenlager. Wenn die im Eimer sind brauchst du einen neuen Kopf, und fängst quasi wieder von vorne an, also auch nicht Sinn der Sache. Die Nockenwelle zu verändern bringt nur in so fern was wenn die Ventile nicht weit genug oder zu spät/ zu früh öffnen. Da muss man erst mal schauen was sache ist, ob die Ventile so weit aufgehen, das der Durchfluss nicht durch die Ventilteller begrenzt wird. Dann größere Kanäle für einen bessern Durchfluss, evtl schmälere Ventilsitze und kürzere Schaftsitze (geht auch alles wieder auf die Reichweite/Haltbarkeit) Da solltest du dich schon eher an namhaften Tunern wie Durbahn und Ulf Penner orientieren: Jedes Teil was gedreht werden muss hat ein enormes Trägheitsmoment das überwunden werden muss. Also sollte alles überflüssige weg. Da gehts los mit Feinwuchten der Kurbelwelle, wo einige Kilo wegfallen. Danach kann man die Ausgleichswelle entfallen lassen die nur dem Komfort dient (gut bei uns muss man die wegen der Wasserpumpe bestehen lassen, aber man kann die Gewichte abdrehen.) Außerdem kann die Lichtmaschine weg (nach jedem Turn wird halt die Batterie getauscht), und statt dem Anlasser wird ein zusätzlicher Lagersitz in den Seitendeckel geschweißt wo man dann per z.B. Bohrmaschine die Kurbelwelle anwirft. (das kann man sich z.B. bei den CSBK Rennern anschauen, haben die fast alle) Und schon hast du einen verdammt drehfreudigen und trotzdem haltbaren Motor Bei der original Bereifung zu bleiben ist der größte Humbug. Gerade beim Fahrwerk kann man richtig Gewicht rausholen. die originalen Gußräder sind viel zu schwer (stichwort ungefederte Massen) und lassen sich leicht ersetzen. Schau dir mal die Amerikanischen EX500 renner an, da hat kaum einer originale Felgen. Leicht ist der Umbau zum CBR600 Fahwerk, die Felgen sind astreiner leichter Guß, und gleichzeitig erhältst du felgen in "modernen" dimensionen für gute Sportreifen (Michelin ... Pha, sowas kannst du auf ne Suzi ziehen). So hast du pro Felge mal schnell 3-5 Kilo gespart. Auf die ZXR -USD Gabel zu gehen ist schwachsinn, die ist viel zu schwer und du hast nichts gewonnen. Eine CBR oder GSXR "RSU"-Gabel lässt sich leichter einbauen, ist leichter und reicht auch. Dazu dann ne GPZ600 Schwinge, und die CBR Felgen, hinten ein Wilbersbeinchen rein und du hast ein geiles Fahrwerk. Danach fängt das Gewichtstuning im kleinen an. Die schwere PP-Verkleidung gegen GFK tauschen (Lassen sich nach nem Sturz auch leichter flicken) wobei du sowieso um dem Reglement gerecht zu werden einen Bugspoiler mit Ölauffangbehälter brauchst (schau dir Bilder an, die Spoiler die unten so spitz sind Luftfilterkasten weg, Batterie gegen eine kleine Gelkapsel tauschen, Scheinwerfer, Blinker , Spiegel, Innenverkleidung, und ganz viel am Kabelbaum aussortieren, Soziusgriff, unnötige Rahmenlaschen, Kettenschutz, Spritzschutz, Tachometer, etc. schlussendlich noch alles was möglich ist in Schweizer-Käse Taktik mit dem Bohrer behandeln. Theoretisch kannst du sogar noch die Seitendeckel vom Motor mit dem Fräser dünner machen, und am Kurbelgehäsue einiges an Material entfernen. Da gehts dann aber echt ins detail, und Sturzbügel sind spätestens dann Pflicht. Zu guter letzt mal ein Beispiel was in sachen Fahrwerk und Rahmen geht: Ich hab mich mit dem guten Mann ne Weile unterhalten, bis auf die Flachschieber ist der Motor original, aber das gesamte Mopped kommt auf geile 140Kg, trotz schwerer ZZR600 Felge in der Hinterhand. Damit hat er in der Klasse bis 650cm³ die SV Treiber gejagt ... gut, inzwischen hat er selber eine Trotzdem nettes Teil, und zeigt schön was man rausholen kann Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Martin (webmaster) - 22.06.2011 Hairybird schrieb:Was nützen 10kmh mehr in der Kurve wenn man auf den Geraden 100km/h weniger schafft? ich weiss ja nicht, wie schnell Du auf der Rennstrecke fahren möchtest, aber so lange sind die Geraden in der Regel nicht, dass der V-max-Unterschied so hoch sein wird. Ich hab es erst ein einziges Mal geschafft, mit einer GPZ auf der Rennstrecke die 180 km/h zu knacken (was anschliessend im Kiesbett endete *gg*), aber wenn die 1000er an der Stelle vielleicht 40 Sachen schneller waren, dann ist das noch viel Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - chopie - 22.06.2011 ometa schrieb:Man könnte auch einen Akkuschrauber nehmen und...ey ! das is von meine Flachhochschule ^^ Leider haben andere gewonnen Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - ometa - 22.06.2011 @chopie Die Kölner haben auch nix mit ihrer rollenden Affenschaukel gewonnen. Da entscheidet auch der richtige Sponsor... (3-D-Plotter). Dennoch sehr interessant. Da könnte man auch als privater Bastler in der Garage mal drüber nachdenken (ohne Plotter natürlich). Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Hairybird - 23.06.2011 Puh, das war jetzt aber ne Menge Input von Rubino. Tut mir Leid, wenn ich das mit den Nocken falsch verstanden hatte. Deinen vorigen Beitrag dazu hatte ich so interpretiert, dass du lediglich die PS-Zahl der Nocken anzweifelst, nicht, dass es sie garnicht gibt. Und informieren wollt ich mich ja - deshalb hab ich ja nachgefragt Wie auch immer... ich werd mir wohl mal die Tuningfibel bestellen und dann weiter über Motor usw. nachdenken. Jetzt aber zu den Reifen... CBR Felgen? Die hat 180er Bereifung bzw. 17x5,5" hinten Und das sind doch auch nur Alugussfelgen oder nicht? Wie sollen die da 3-5 Kilo pro Felge leichter sein obwohl die auch noch größer sind? Nehmen wir mal an ich würd breitere Felgen für breitere Reifen verbauen. Was kann ich denn da für nen Vorteil erwarten? Mehr Reserven beim rausbeschleunigen brauch ich nicht, da ich ja nur 60 PS habe und die eh nicht nutzen kann. Der Reifen hält vielleicht länger, aber ich brauch viel mehr Kraft und Zeit beim Umlegen und muss viel tiefer runter als mit den 130ern. Und Thema ungefederte Massen: Breitere Reifen sind auch wieder nen bisschen schwerer, wenn wir schon dabei sind. Also ich bin sofort dabei, wenn du sagst weniger ungefederte Massen, aber die Reifenbreite würde ich nur ungern erhöhen vorausgesetzt es bleibt bei den 60 PS. Sonst mach ich mir ja genau die Stärken der GPZ, nämlich die Handlichkeit, kaputt. Naja, Samstag in Assen werd ich mal versuchen ein bisschen was zu dem Thema mitzunehmen. Vorallem bei der 125er und Moto2 Klasse. Vorausgesetzt man kommt da nah genug für heran. @Martin: mit was für Reifen warst du auf der Renne? Kannst du mal ein bisschen von deinen Erfahrungen berichten, vorallem was dich am meisten gestört hat und was du am ehesten verbessern würdest? Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Martin (webmaster) - 23.06.2011 Hairybird schrieb:@Martin: mit was für Reifen warst du auf der Renne? Kannst du mal ein bisschen von deinen Erfahrungen berichten, vorallem was dich am meisten gestört hat und was du am ehesten verbessern würdest? Ich war mit den ganz normalen BT 45 unterwegs - einmal mit der Originalgrösse 110/130 und einmal mit 120/140. Weiss gar nicht, ob mein Bericht von damals noch im Forum existiert *grübel*.. Gestört haben mich die 125ccm 2-Takter, die ich z.B. in Oschersleben auf der Zielgeraden nicht hinter mit halte konnte In den Kurven war ich nicht langsamer als alle anderen - dazu muss man sagen, dass ich mit Abstand die kleinste Maschine fuhr. Den meisten Zeitverlust zu den grösseren Bikes holte ich mir eindeutig beim Anbremsen vieler Kurven ein. Ich glaube auch nicht, dass 10 oder 15 PS mehr viel auf der Rennstrecke bringen, wenn man an der Bremsanlage nichts verbessert. Du kommst von der Geschwindigkeit einfach nicht schnell genug runter...die Geraden werden bei höherem Tempo verdammt kurz *gg*. Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - antibike - 23.06.2011 Ich war auf dem Spreewaldring mit folgenden Reifen unterwegs:
Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Guardian - 23.06.2011 @ Rubino Wo bekomm ich denn nun die super Nocken her? Sry, das konnte ich mir nicht verkneifen. Ich finde wenn man umbedingt "richtig" Motorradrennen fahren möchte sollte man sich auch ein Motorrad zulegen, dass eigentlich für einen solchen Zweck entwickelt wurde. Gruß Sebastian Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Rubino - 23.06.2011 Hairybird schrieb:CBR Felgen? Die hat 180er Bereifung bzw. 17x5,5" hintenLieber HaarigerVogel, wieder mal hat deine Informationspolitik versagt Wenn du dir die Bilder die ich oben eingestellt hab genau angesehen hättest, hättest du gesehen das das Vorderrad feste Bremsscheiben hat. Das war nur bei den "alten" CBR's der Fall, bis zur PC25: [Bild: http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT_fCuZkfcg7kStYAfMlmHWuvJec1dXT01OQNjJci1ndOvGvnKD] Die hat dann auch hinten nur ne 4,5" Felge, somit kommt da ein 160er drauf der schön in die GPz600 schwinge passt. Mit nem 180er is da kein Platz mehr, den gabs auch erst ab der PC35 Selbst da wär der aber nicht pflicht, da es sich nur um eine 5" Felge handelt. Handlichkeit verlierst du mit nem 160er nicht, da ist der Vorteil durch die größere Aufflagefläche höher. Dazu haben Sportreifen eine spitzere Kontur als der olle BT45, also wieder handlicher. Und Aluguß ist nicht gleich Aluguß. Ich kann die Gewichtsangaben mal nachschauen, aber der Unterschied ist enorm. Allein die konstruktive Ausführung ist deutlich filigraner, dazu dann warscheinlich noch eine leichtere Legierung. Da, noch was, und diesmal solltest du genauer hinschauen was drin steckt. [Bild: http://i700.photobucket.com/albums/ww2/kanatuna/Jennings%20January%202011/DSC_3436.jpg][Bild: http://i700.photobucket.com/albums/ww2/kanatuna/Jennings%20January%202011/DSC_2502.jpg] So wie ich das sehe solltest du beim "leichten" Gewichtstuning anfangen, und dann erst mal fahren. Wenns dann gut läuft und dir die Sache Spaß macht kannst du weiter drüber nachdenken Geb dein Geld lieber erstmal für Montageständer und Reifenwärmer aus. antibike schrieb:Die US-Modelle werden auf der Rennstrecke immerhin mit nur einer Scheibe gefahren und das scheint auch ausreichend zu sein.Das D-Modell hat doch ne 5/8" Pumpe, oder ? Die US-Modelle und einscheiben A-Modelle haben aber eine 14mm Pumpe, die dafür aber auch nur eine Doppelkolbenzange betätigen muss. Aus Erfahrung kann ich sagen das meine Bremse deutlich besser ist als die von ner D. Und zur Not: 5/8 oder 11/16 Pumpe dran, dann beißt die auch @Sebastian: Scherzkeks Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Hairybird - 24.06.2011 Danke für die Infos Rubino, aber kannst du dieses "von oben herab" bitte weglassen? Ich kenn dich nicht persönlich und weiß nicht wie du das meinst, aber mich ärgerts jedenfalls. Bei den Bildern aus deinem Posting kann ich leider nicht viel erkennen, die sind nicht wirklich groß genug. Es würde mir aber helfen, wenn du die Quelle nennst. Gibts da vielleicht ne Seite oder so, wo du die Bilder/Infos herholst? Das ich mit dem 160er Reifen keine Handlingseinbußen habe kann ich jetzt erstmal schwer glauben und dass die ne größere Aufstandsfläche haben auch. Die ist meines Wissens nach bei gleichem Luftdruck bei jeder Reifenbreite gleich und verschiebt sich nur Richtung außen je breiter der Reifen wird. Außerdem braucht man mehr Schräglage mit breiteren Reifen bei gleicher Kurvengeschwindigkeit, also brauche ich bei Wechselkurven mehr Zeit zum Umlegen. Die unterschiedlichen Gewichte in Zahlen bei den Felgen interessieren mich brennend. Wo kann man denn sowas nachschauen? Ich habe keine Angaben im Netz gefunden Dass das A-Modell mit einer Scheibe deutlich besser bremsen soll, wundert mich jetzt schon ein bisschen. Meine D kann ich sogar schon ohne Stahlflex mit einem Finger relativ easy auf Block bringen. Vielleicht beruhen deine Erfahrungen auf einer D mit schlechten Belägen oder so? Dass du mir empfiehlst erst zu fahren und dann zu schrauben ist nett gemeint, aber das ist das Gegenteil von dem was ich will. Sollte mein Projekt dann schiefgehen ist das für mich kein Problem, auch wenn ich Geld dabei verbrannt hab. Schließlich kann ich dann auf dem Sterbebettchen (oder im Straßengraben) zu mir sagen, dass ich es auf meine Art versucht habe. Und man darf auch nicht vergessen, dass ich die Entscheidung über die endgültige Aufstellung und Durchführung des Projekts erst im Januar/Februar treffen werde. @Guardian: Ne Gixxer von der Stange kaufen und aufm Kringel rumbrettern kann doch jeder. Wo bleibt da der Spaß am Schrauben, Entwickeln und Optimieren? Drei Klicks da, eine Zugstufe hier und fertig. Ist doch langweilig Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - Guardian - 24.06.2011 @ Hairybird Ich kann dich schon verstehen, dass du gerne basteln und schrauben willst allerdings musst du bei der Zette auch berücksichtigen, dass der Motor wie Rubino bereits erwähnt hat "ursprünglich" nur 450ccm hatte und sich somit Leistungstechnisch anscheinend ziemlich an den Grenzen des wirtschaftlich machbaren befindet. Denn was nuzt es dir wenn du viel Arbeit und Geld in solch ein Projekt pumpst und es nach einigen tkm den Geist auf gibt. Ich würd an deiner Stelle erst einmal den Motor deiner Zette in Ordnung bringen, dass sie z.B. nicht mehr die Mengen an Öl verbraucht etc. Aber ich hab sogar noch ein Video für dich... ![]() Und zwei Bilder...In dieser FZR 400 schläg das Herz einer Zette... [attachment=1] und hier mal ein Bild von einer Zette mit TZ 250 Verkleidung, CBR 600 Gabel samt Felge etc. und GPZ 600 Schwinge mit ZZR 600 Felge... Ach ja, den CR Vergaser nicht zu vergessen. [attachment=0] Gruß Sebastian Re: Renn-GPZ - Schonmal jemand sowas versucht? - ometa - 24.06.2011 Also wenn ich wirklich hinterher wäre, würde ich hier mal anfragen, ob ich nicht mal ein Praktikum oder so da machen dürfte. |