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RE: Schlemmerecke - Velocity - 28.11.2013 Oh ja, das tut sie Mh ihr wollt Salat mal anders essen? Habt keine Lust auf das öde Grünzeug. Dann pimpt ihn doch mal: Gerade in der Winterzeit sind Granatapfel und Mandarinen leckere Vitaminbomben, die den Salat verfeinern und vor Erkältungen schützen. Auch Weintrauben passen gut dazu Dazu am besten ein Balsamicodressing anrichten, die leichte Säure verträgt sich gut mit dem Obst. RE: Schlemmerecke - Velocity - 17.04.2014 Und mal wieder ich Lust auf Urlaub für den Geschmackssinn? Dann probiert mal eine tropische Hühnchenpfanne. Was ihr braucht: [Bild: http://s7.directupload.net/images/140417/temp/dujftyvp.jpg] An Gewürzen: Salz, Pfeffer, eine Zehe Knobi, Curry, Kurkuma, Chilli Alles klein schneiden und zusammen abraten: [Bild: http://s7.directupload.net/images/140417/temp/sdqzujg8.jpg] Mit Kokosmilch ablöschen und würzen. Fertig. [Bild: http://s1.directupload.net/images/140417/temp/cndu86ne.jpg] Wer es braucht, kann Reis dazu essen, Buchweizen oder CousCous passen bestimmt auch dazu. Schmeckt aber auch so prima. RE: Schlemmerecke - Morpheus - 17.04.2014 Klingt interessant, sieht nur etwas "komisch" aus Jetzt wenn die Bilder noch im Forum hochgeladen wären und nich auf so ner dämlichen seite mit 1000mal Werbung Ich hab leider keine Fotos aber ich hab meinen Kollegen heut Schwarzwälder-Kirsch-Torte und Panacotta mitgebracht RE: Schlemmerecke - rex - 17.04.2014 @ Velo: Hehe, von Deinem Kokos kommst Du aber auch nicht los, was? Danke fürs Rezept, klingt sehr lecker! RE: Schlemmerecke - Tilli - 02.07.2014 So, der Markus und ich haben uns nicht lumpen lassen und heute mal richtig aufgetischt. Aber da Bilder mehr als tausend Worte sagen: [attachment=11902] [attachment=11901] [attachment=11900] [attachment=11899] [attachment=11898] Gruß, Markus & Tilli RE: Schlemmerecke - ometa - 02.07.2014 Heiliger Eiweissschock! Wie geil! RE: Schlemmerecke - der_markus - 02.07.2014 Ich könnte mir das noch stundenlang anschauen, aber jetzt ist leider alles weg und mir ist etwas schlecht Man könnte fast sagen: herrlich war's! RE: Schlemmerecke - rex - 03.07.2014 Saubere Kocharbeit, Jungs! Kriegt schon mal (zumindest vorläufig) den großen Schlemmerpreis in Plastik für das optisch ansprechendste Gericht! RE: Schlemmerecke - Gombie - 03.07.2014 Bah, toter Fisch Wieso steht da eingentlich kein Singha oder Sake aufm Tisch?
RE: Schlemmerecke - Tilli - 03.07.2014 Weil Singha thailändisch Bier ist und das Asahi, welches auf dem Tisch steht, passend zum Rest aus Japan kommt Es gibt nichts geileres als frischen rohen Fisch Gruß, Tilli und Kirin RE: Schlemmerecke - Velocity - 03.04.2015 Super lecker und super easy: Schweinelende in Kaffeekruste mit Heidelbeersauce und Ofensüßkartoffeln. Lende in grob gemahlenen Kaffeebohnen und Pfeffer panieren, von allen Seiten kurz anbraten und im Ofen etwa 15-20 Minuten fertig garen bei 180 Grad. Süsskartoffeln sehr grob würfeln in Olivenöl, Rosmarin und Thymian marinieren und mit der Lende in den Ofen geben. Schale kann dran bleiben. In der Zwischenzeit entweder 200g frische Heidelbeeren oder aus dem Glas aufkochen, einen guten Schuss Balsamico dazu geben, Pfeffer dazu und köcheln lassen. Fertig RE: Schlemmerecke - rex - 04.05.2015 Kartoffelauflauf "Garelli": - Zwei Packs Kartoffelgratin aus Aldis Kühlregal - Zwei Scheiben gekochten Schinken - Vier Scheiben Salami - 1 Dose Thunfisch - 1Dose Champignons - Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver Schinken und Salami zerkleinern, und zusammen mit dem Rest in eine Auflaufform geben. Kräuter und Gewürze drüber, alles gut vermischen und eine halbe Stunde bei Vollgas in den Backofen. Da werden zwei Mann fett satt von - und weinen anschließend vor Glück!!! Hühnersuppe - kräftig - ometa - 12.10.2015 Für eine kräftige Hühnersuppe braucht es folgende Zutaten (die reichen dann für etwa 15 Portionen/Teller): 1 frisches Suppenhuhn (ca. 2,5 kg, ohne Innereien) 500 g Rinderhackfleisch 1 Packung Suppengemüse 1 Kohlrabi 1 Stange Porree/Lauch 4 Möhren 1 Netz Rosenkohl 1 Netz Busch-/Schnippelbohnen 250 g Faden-Nudeln Wasser 2 Loorbeerblätter 5 Nelkenblüten 10 Wachholderbeeren 10 schwarze Pfefferkörner gemahlener Pfeffer, Salz (oder sonstige Streuwürze) Kräuter (Petersilie, etc.) Das Huhn in einen passenden Topf geben, mit Wasser knapp bedecken. Das Suppengemüse, Loorbeer, Nelken, Wacholder, Pfefferkörner und Würzung zugeben und aufkochen. Knapp 2 Stunden leicht sieden lassen. Das Huhn herausnehmen, den Kochsud durch ein Sieb filtern und verwahren. Den Sud entfetten und das Fett aufbewahren. In dem gewonnenen Fett das kleingeschnittene Gemüse leicht anrösten. Mit dem Sud ablöschen und kurz aufwallen lassen. Das Gehackte als nussgroße Klößchen zufügen. Das Fleisch und die Haut vom Huhn, bzw. von den Knochen lösen und ohne Haut zerkleinert in den Sud geben. Die Nudeln zugeben. Wenn die Nudeln durch sind, nach Belieben Petersilie oder andere Kräuter zugeben und kurz ziehen lassen. Natürlich muss die Suppe nach Belieben abgeschmeckt werden. Also Pfeffer, Salz, etc. wie gewünscht. Natürlich kann man die Mengen runterrechnen und sich mit ein paar Hähnchenschenkeln aushelfen, sowie das Gemüse dem eigenen Geschmack, bzw. dem saisonalen Angebot anpassen. Wir haben zu zweit die obige Sache durchgezogen und etwa 3 Tage von diesem Eintopf gegessen. Durch die frischen Zutaten war das Ergebnis einfach köstlich und durch das wiederholte Aufwärmen gewann der Eintopf an Charakter. Wenn man sich Portionen einfrieren möchte, würde ich die Faden-Nudeln erst beim Auftauen, bzw. erneutem Erhitzen zugeben,da diese der Suppe die Flüssigkeit entziehen. Statt der Nudeln kann man natürlich auch Reis nehmen, oder grundsätzlich weglassen (um Kohlenhydrate zu sparen - was natürlich auch für das Gehackte gilt). RE: Schlemmerecke - ometa - 20.11.2015 Sleep-Rock "Something" Man nehme eine fertige Teigrolle Blätterteig aus der Kühlung des Discounters seiner Wahl. Man rolle diese auf einem Backblech aus und belegt sie in der langen Mitte mit Zutaten freier Wahl. ZB.: Gewürzen, Soßen, Käse, Wurst, Gemüse, Früchten, Schokolade, usw. Sodann klappe man die langen Ränder zur Mitte, so dass sie leicht überlappen. Zum besseren Verkleben feuchtet man den Teig dort mit Wasser an. Mit den Zinken einer Gabel kann man den Teig auch "verzahnen". Auf diese Weise verschließt man auch die offenen Enden. Damit Wasserdampf entweichen kann und auch evtl. rohe Zutaten leichter garen können, schneidet man winkelig alle paar Zentimeter rechts und links zur Naht Schlitze in den Teig. Abschließend kommt das Gebilde für etwa eine halbe Stunde bei knapp 200° C in die Backröhre. Eigentlich ist das kein Rezept, sondern nur eine ausführlichere Anleitung zum Blätterteigbacken... Der Phantasie zur Füllung, oder der Form der Umwicklung sind keine Grenzen gesetzt. Man kann die Teigmatte auch flächig füllen und abschließend aufrollen (dann braucht sie allerdings länger bei weniger Temperatur). Oder man kann so eine Rolle (Strudel) wiederum in Scheiben aufschneiden und diese als Schnecken flachgelegt ausbacken. Auf dem Bild ist Feta und Zucchini im Wickelrock zu sehen (hätte mMn noch eine hauchdünne Lage roher Schinken gut zu gepasst). [attachment=13120] RE: Schlemmerecke - ometa - 20.01.2016 Heute gemacht: Die Unterboden-Fladenbrotpizza Ein Fladenbrot aus dem Handel organisieren. Quer wie ein Brötchen aufschneiden und die untere Hälfte (liegt gerader auf und läßt sich durch das Aufschneiden in der Höhe begrenzen) auf ein Backblech legen (ich hab es auf ein sogenanntes rundes Pizza- bzw. Pommesbackblech mit Beschichtung gelegt). Mit Scheiben aus frischen Tomaten möglichst flächendeckend belegen (bei meinem Fladenbrotdurchmesser im Verhältnis zur Tomatengröße haben 2 dieser "länglichen" Flaschen-Tomaten gereicht - da hat man viele Scheiben gleicher Größe). Scheiben von Wurst, oder Fleisch-/Fischstückchen darüber verteilen (bei mir war es Salami und Lyoner - der Vegetarier ersetzt das durch Spinat und Nüsse - whatever). Bei mir gab es darauf dann noch Zwiebelringe, frische Champignonscheiben und frische in Ringe geschnittene grüne Peperoni. Zur Feier des Tages gab es dann noch frische, gehackte Oregano-Blätter. Abgedeckt mit fein geriebenen Parmesan für die Lücken, und abschließend beflockt mit geraspeltem Gouda kommt der Fladen in die Mitte des bei 200 C vorgeheizten Ofens. Runtertemperieren auf 180 C (bei Umluft entsprechend um ca. 10-20 Grad reduzieren). Nach 10 Minuten die Oberhitze (ohne Umluft) auf Max hochjubeln, bis der Käse goldgelb blasig blubbert (max. 4-8 Min.). Auf diese Backmethode kann das aufliegende Gemüse ausreichend garen, der Käse erst schmelzen, dann bräunen, das Gebäck wird unten knusprig, aber nicht brüchig/hart/ausgetrocknet oder gar verbrannt. Der Fladen-Unterboden wird zum XL-Bruscetta. Dieser Vorschlag ist zum Experimentieren und der weiteren Entwicklung ausdrücklich freigegeben!
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