hehe., das wäre dann aber interessant.
man bräuchte ne universelle schnitsstell wo dann alle handys angedockt werden können, mit nem adapterkabel.
ist nen kfz nechatroniker in der nähe? das ist dann ja ähnlich wie in nem auto BC mit fseinrichtung.
aber kann man das nicht hinerher einabuen?
wichtigher sind erstmal daten wie Vmax etc...dann tannkfüllung und verbrauchsanzeige
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Das Problem ist daß die meisten Handys anders arbeiten, deshabl gibt es auch keine universelle Freisprecheinrichtung, sondern Handyspezifische (abgeshen von diesen Möchtegern-Freisprecheinrichtungen).
Ausnahmen gibt es schon, z.B. wenn man die Daten per Bluetooth abfragt, usw. aber solche Freisprecheinrichtungen kosten nicht umsonst um die 200 Euro.
Wenn das Teil fertig ist, funktioniert und dann auch nocht Recourcen frei hat kann man das nochmal ansprechen.
Gruß, Holle.
du meinst für die mit obenliegender mikrowelle?
huhu, *meld
hört sich cool an. Habe Interesse!
Habe schon mal mit nem Kumpel auf Basis des ATMega 8 eine Lade und Dimmerschaltung für eine Tauchlampe entwickelt.
In C und in Assembler programmiert.
Ãtzvorrichtung für Platinen ist vorhanden =)
Wir haben auch die serielle Schnittstelle benutzt, um auf dem PC den Ladezustand der Batterie in einem Graphen anzuzeigen.
Gobo
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Das hört sich doch super an.
Ich bin nur noch nicht so 100%ig sicher, welche Hardware wir dann erstmal als Basis nehmen sollen...
Was sagst du zu dem Obrigen Angebot?
Ich habe mir inzwischen schon mal die Programmiersprache dazu angeschaut, das sollte machbar sein...

Björn
"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."
Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel
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Hast du einen Link (für die Programmiersprache)?
Gruß, Holle.
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Da gibt es dann eine Testversion von Bascom-AVR zum Download...

Björn
"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."
Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel
öh, war bascom nicht ne Basic Programmierung für den Mikrocontroller ?
Also davon kann ich nur abraten ... langsam, schrott, überholt und nimmt viel Speicher im Flash weg.
C oder Assembler, is auch nicht schwerer.
Gute Tutorials findet ihr unter
-> Mikrocontroller.net <-
Dort links oben auch AVR-Tutorial klicken (eine kleine Einführung mit Assembler)
Dort links auf AVR-GCC klicken (weiter unten) eine Einführung in die Programmierung mit C.
Es gibt dort auch ein feines Forum, wo man das ein oder andere nachfragen kann.
Was haltet ihr eigentlich von einer Füllstandsmessung über den Druck, am Benzinhahn ?
Gobo
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Also Assembler muss ich persönlich nicht haben, C wäre OK, fänd ich sogar deutlich besser, aber der Vorteil von Bascom wäre der, dass es dazu ein Entwicklungsboard gibt, das für den Preis ziemlich gut aussieht, siehe oben im Thread.
Womit man nachher programmiert, wäre mir eigentlich relativ egal, aber es sollte schon nichts abgedrehtes sein.
Was für ein Board würdest du denn vorschlagen?
Das mit dem Benzindruck wäre eine coole Idee, da bin ich so spontan noch nicht drauf gekommen, aber die Frage wäre, wie genau man das mit vertretbarem Aufwand messen kann und wie teuer ein entsprechender Sensor dann wird. Hast du da Infos dazu?

Björn
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Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel
Noch mal nen kurzer Einwurf von mir zur Messung des Tankinhalts. Die GPZ 900 hat solch eine Anzeige dran. Vielleicht hilft uns das ja dann weiter zwecks Anschluß, Sonde usw.?
LG
Fronti
Im Prinzip ist das Board egal.
Hauptsache es steckt ein AVR-Controller drauf.
Die Programmierschnittstelle ist eine Serielle Datenverbindung.
Die ist halt der kleinste Nenner.
Es sieht so aus das du am PC programmierst (egal mit welcher Entwicklungsumgebung C, C++, Basic, Assembler ...)
Die Entwicklungsumgebung hat einen Compiler, der ein verschiedenen Schritten den Code in s.g. Maschinencode usmetzt. Der vom Prozessor direkt verarbeitet werden kann. Dieser Maschinencode wir über die serielle Schnittstelle in das Flash des Prozessors geballert. Dieser Flash wird beim Start des Controllers von Adresse 0 --> abgearbeitet und bildet das Programm ...
Die Entwicklungsumgebung und die Sprache entscheidet dann über die Größe und Schnelligkeit des Programms.
Am schnellsten und "schmalsten" ist immer Assembler, da es zu jedem Assemblerbefehl direkt eine Umsetzung auf Maschinencode gibt und es quasi sehr Hardwarenah ist
Es gibt sehr viele Möglichkeiten solch ein Projekt durchzuführen ... ich glaube das das Board, welches da oben angegeben wurde eine wirkliche Luxusversion ist =)
Es gibt auch die Variante ein defektes Handy auszuschlachten (1Euro e-bay) und zur Darstellung benutzen. Ich glaube das S65 eignet sich dazu da jemand die Ansteuerung herausgefunden hat.
Am einfachsten ist wohl erst mal mit einem Entwicklungsboard die einzelnen Funktionen zu realisieren.
- Temperaturmessung über pt100
- Druckmessung (Drucktransmitter gibts für billig Geld muss ich nur mal raussuchen ... benzinfest sollte er sein ... mal gucken)
Dann kann man immer erweitern ... ganz nach Gusto =)
=AVR]AVR Sachen
Ach so, ausserdem kommen ja noch verschiedene Schaltungsstufen dazu ist aber eigentlich alles Standard... wenn man da ins forum klickt und man z.B. nach "Temperaturmessung" sucht, wird man auch fündig:
Nur ein Beispiel =)
Ein Beschleunigungssensor Wichtig !
Klick mich !
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Ein beschleunigungssensor? 
Ich weiß ja nicht 
Der Vorteil des obrigen Boards wäre ja der, dass die Ansteuerung des Displays schon fertig ist, man sich also nicht mehr so extrem um die Grafik kümmern muss.
Wie das mit dem Umsetzen beim Microcontroller funktioniert war mir schon klar, aber ich möchte mir ja auch nicht unnötige Arbeit machen, wenn es schon gute Codestücke gibt, dann muss ich sie nicht neu schreiben 
Ein Handydisplay würde ich jetzt erstmal spontan etwas klein finden.
Aber wenn du dich damit schon weitergehend beschäftigt hast, dann schlag doch einfach mal konkret eine "Entwicklungsumgebung" vor, auf die wir uns dann ja z.B. einigen könnten. Ebenfalls sollten wir uns ja auch auf eine Sprache einigen, sonst haben wir ja nichts davon

Björn
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Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel
Also alles was auf dieser Seite ist, ist schon ziemlich geil!
GEIL !
Also Software die Freeware:
FREE !
Als Schnittstelle:
AVR-In-System-Programmer
Ach so, es müsste wohl schon ein Atmel 128ger sein, da du dort mehr analoge Ports als beim ATMega8 hast der 8er hat nur 2, damit kommen wir nicht weit =)
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Sag ich ja 
Also wäre nur noch die Frage, ob wir die Hardware benutzen und wer sich zu testzwecken alles so ein Ding zulegen will...

Björn
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