22.11.2010, 21:03
Vor genau der Überlegung habe ich auch schonmal gestanden.

Aber leider ist das nicht so.
Das A-Modell hat zwei "Pick-Up's" sprich Zündgeber die diese Stege erfassen und das Signal an die CDI weitergeben.
Bei dem D-Modell ist hingegen nur einer, deswegen die beiden unterschiedlichen Stege mit der kleinen Zusatznase.
Jetzt wäre die nächste überlegung einfach einen D-Modell Deckel mit dem einzelnen Geber zu verwenden, oder einen einfach wegzulassen,
dann folgt aber gleich das nächste Problem.
Dafür müsste dann ja auch die CDI übernommen werden, weil die schließlich auf die unterschiedlichen Stege reagiert und dadurch den jeweiligen Zylinder erkennt.
Die hat aber auch zusätzlich eine andere Pinbelegung, und andere Stecker.
Also den Kabelbaum umbasteln oder gleich den aus der D rein, und evtl ists damit auch noch nicht erledigt ....
Das alles gegen 10-20 min Arbeit mit der Feile ?
Schau mal was allein ne gebrauchte CDI für die D kostet
Die Pick-Ups geben gerne mal auf im Laufe der Jahre, und die sind teuer (ca 100 - 120€ / Stück )
Das ist warscheinlich alles was sich die Ingenieure dabei gedacht haben, Kostenminimierung.
Also bekommt die D den Impuls sogar früher, und alle 360° noch diesen kleinen Vorimpuls.
Ich vermute einfach mal das die CDI von der D länger für die Signalverarbeitung braucht,
wegen der zusätzlichen Unterscheidung der beiden Zylinder.
Dieses "länger" ist allerdings verschwindend gering. Bei 11000 U/min brauch das Polrad 5,4 ms für eine Umdrehung,
und am Umfang werden dabei in einer millisekunde bereits 74 mm zurückgelegt ...
GL_Corona schrieb:Irgendwas müssen sich doch die Ingenieure dabei gedacht haben, wenn sie alles gleich gelassen haben,Wenn dem so wäre
von den Gebern über die CDI zur Zündspule keine Ãnderungen vorgenommen haben, und der Motor doch ein anderes Gefühl vermittelt.
Aber leider ist das nicht so.
Das A-Modell hat zwei "Pick-Up's" sprich Zündgeber die diese Stege erfassen und das Signal an die CDI weitergeben.
Bei dem D-Modell ist hingegen nur einer, deswegen die beiden unterschiedlichen Stege mit der kleinen Zusatznase.
Jetzt wäre die nächste überlegung einfach einen D-Modell Deckel mit dem einzelnen Geber zu verwenden, oder einen einfach wegzulassen,
dann folgt aber gleich das nächste Problem.
Dafür müsste dann ja auch die CDI übernommen werden, weil die schließlich auf die unterschiedlichen Stege reagiert und dadurch den jeweiligen Zylinder erkennt.
Die hat aber auch zusätzlich eine andere Pinbelegung, und andere Stecker.
Also den Kabelbaum umbasteln oder gleich den aus der D rein, und evtl ists damit auch noch nicht erledigt ....
Das alles gegen 10-20 min Arbeit mit der Feile ?
Schau mal was allein ne gebrauchte CDI für die D kostet
Die Pick-Ups geben gerne mal auf im Laufe der Jahre, und die sind teuer (ca 100 - 120€ / Stück )
Das ist warscheinlich alles was sich die Ingenieure dabei gedacht haben, Kostenminimierung.
GL_Corona schrieb:Wenn ich jetzt den D-Rotor auf den A-Rotor lege, fällt auf, dass der Zündzeitpunkt an der selben Stelle passiert, nur das Blech der D geht weiter....Der Motor läuft, wenn du auf das Polrad schaust, im Uhrzeigersinn.
Also bekommt die D den Impuls sogar früher, und alle 360° noch diesen kleinen Vorimpuls.
Ich vermute einfach mal das die CDI von der D länger für die Signalverarbeitung braucht,
wegen der zusätzlichen Unterscheidung der beiden Zylinder.
Dieses "länger" ist allerdings verschwindend gering. Bei 11000 U/min brauch das Polrad 5,4 ms für eine Umdrehung,
und am Umfang werden dabei in einer millisekunde bereits 74 mm zurückgelegt ...

