19.09.2011, 18:43
Ich benutze auch schon seit geraumer Zeit Ubuntu. Ich finde es einfach faszinierend, was sich Microsoft für ein teures Produkt für Fehler erlaubt
Ohne hier jemanden aufhetzen zu wollen, hier ein paar Erfahrung aus dem Umgang mit Ubuntu
- Zum Arbeiten mit Windows-Programmen verwende ich in der Regel eine Virtuelle Maschine: Auch kostenlos und für die meisten Sachen auch nicht zu langsam. Für kleinere Tools reicht aber eh eine Wine-umgebung. Damit können Windows-Programme in Linux laufen.
- Ich habe Ubuntu auf meinem Notebook installiert und bis auf den SD-Card Slot funktionierte auf Anhieb alles einwandfrei. Das geht mit Windows normalerweise nur, wenn es für das spezielle System angepasst ist.
- Zu "kann man damit auch arbeiten" fällt mir ein, dass direkt nach der Installation schon reichlich mehr Software dabei ist, als bei Windows (Office und gute Bildbearbeitung z.B.)
- Ubuntu passt auf eine CD
- Updates werden bei Ubuntu während des Betriebs installiert. Ich finde es ist eine Frechheit, dass Windows das beim herunterfahren versucht. Was, wenn man schnell weg möchte?!? Den PC in die Tasche stecken und weggehen wenn er läuft ist Mord an der Festplatte!
- Für Programme die nicht vorinstalliert sind, gibt es eine Art App-Store. Nur halt kostenlos. Dazu hat man den Vorteil, dass Programme aus dieser Softwareverwaltung automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.
- Die Installation geht deutlich schneller von statten!
- Es werden nicht unnötig persönliche Daten übertragen (siehe IPhone). Und selbst wenn, würde es schneller aufgedeckt werden, da das OS Open Source ist, d.h. jeder kann in den Quelltext schauen.
Ohne hier jemanden aufhetzen zu wollen, hier ein paar Erfahrung aus dem Umgang mit Ubuntu
- Zum Arbeiten mit Windows-Programmen verwende ich in der Regel eine Virtuelle Maschine: Auch kostenlos und für die meisten Sachen auch nicht zu langsam. Für kleinere Tools reicht aber eh eine Wine-umgebung. Damit können Windows-Programme in Linux laufen.
- Ich habe Ubuntu auf meinem Notebook installiert und bis auf den SD-Card Slot funktionierte auf Anhieb alles einwandfrei. Das geht mit Windows normalerweise nur, wenn es für das spezielle System angepasst ist.
- Zu "kann man damit auch arbeiten" fällt mir ein, dass direkt nach der Installation schon reichlich mehr Software dabei ist, als bei Windows (Office und gute Bildbearbeitung z.B.)
- Ubuntu passt auf eine CD
- Updates werden bei Ubuntu während des Betriebs installiert. Ich finde es ist eine Frechheit, dass Windows das beim herunterfahren versucht. Was, wenn man schnell weg möchte?!? Den PC in die Tasche stecken und weggehen wenn er läuft ist Mord an der Festplatte!
- Für Programme die nicht vorinstalliert sind, gibt es eine Art App-Store. Nur halt kostenlos. Dazu hat man den Vorteil, dass Programme aus dieser Softwareverwaltung automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.
- Die Installation geht deutlich schneller von statten!
- Es werden nicht unnötig persönliche Daten übertragen (siehe IPhone). Und selbst wenn, würde es schneller aufgedeckt werden, da das OS Open Source ist, d.h. jeder kann in den Quelltext schauen.
