25.11.2011, 01:19
Hallo und herzlich willkommen!
Der Preis klingt erstmal "normal bis gut" - dafür, dass sie hier keiner sehen kann.
Wenn du genug Geduld hast und du den Verkäufer zu einer "einstweiligen" Zusage bewegen kannst, dann mach dir erstmal ein genaues Bild (mit der Kamera
) und zeig uns die Bilder hier.
Mit unseren diversen "Adleraugen-Usern" wird sich da sicher ein genaueres Urteil finden lassen.
Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, findet sich vielleicht sogar ein netter GPZ-Fahrer, der sich bereit erklärt, sich das Ding mit anzuschauen.
Das alles kann dich aber nicht davor bewahren, dass ein gut aussehendes, gut schaltendes, gut klingendes, und gut etc. Eindruck machendes Möpp, vielleicht doch in einem Monat Macken hat. Man steckt nicht drin.
Es ist gut, dass du recherchierst - aber es gibt keine Absolution. Selbst ein Profi kann sich vom ersten Eindruck täuschen lassen, wenn der Verkäufer ebenso ein guter Blender ist.
Nimm dir auf jeden Fall eine oder besser zwei Personen mit (am besten natürlich, jemand, der sich etwas auskennt). Alleine bist du immer der Gefahr ausgesetzt, dass dich der Verkäufer versucht zu vereinnahmen, zu beschwatzen und dich in die Ecke spielt.
Unter der Vorraussetzung, dass du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast und diese eingeweiht sind, nimm deinen Vater mit, der den "strengen Beobachter" spielt. Er symbolisiert die finanzielle Absicherung und den "eigentlichen" Verhandlungspartner. Wenn er sehr kritisch auftritt, kann man den Preis oft drücken, weil man dich als jungen unerfahrenen Menschen versucht mit Emotionen zu überreden.
Wenn dein Vater eher ein Nerd und Opfer ist - lass ihn weg und nimm die tätowierten Jungs aus deiner Gang - das verspricht mehr Erfolg...
Verkaufsgespräche haben viel mit Manipulation der Psyche zu tun. Oft geht es nicht um technische Fakten, sondern um selbstbewusstes Auftreten.
Da kann dir hier keiner im Detail helfen, nur grob sagen, wie es geht. Du musst mit deinen jungen Jahren einfach auch Erfahrungen machen, dir die guten und schlechten Sachen merken, und zukünftig merken, was gut geht und was eher schlecht.
Ende des Romans
Der Preis klingt erstmal "normal bis gut" - dafür, dass sie hier keiner sehen kann.
Wenn du genug Geduld hast und du den Verkäufer zu einer "einstweiligen" Zusage bewegen kannst, dann mach dir erstmal ein genaues Bild (mit der Kamera
Mit unseren diversen "Adleraugen-Usern" wird sich da sicher ein genaueres Urteil finden lassen.
Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, findet sich vielleicht sogar ein netter GPZ-Fahrer, der sich bereit erklärt, sich das Ding mit anzuschauen.
Das alles kann dich aber nicht davor bewahren, dass ein gut aussehendes, gut schaltendes, gut klingendes, und gut etc. Eindruck machendes Möpp, vielleicht doch in einem Monat Macken hat. Man steckt nicht drin.
Es ist gut, dass du recherchierst - aber es gibt keine Absolution. Selbst ein Profi kann sich vom ersten Eindruck täuschen lassen, wenn der Verkäufer ebenso ein guter Blender ist.
Nimm dir auf jeden Fall eine oder besser zwei Personen mit (am besten natürlich, jemand, der sich etwas auskennt). Alleine bist du immer der Gefahr ausgesetzt, dass dich der Verkäufer versucht zu vereinnahmen, zu beschwatzen und dich in die Ecke spielt.
Unter der Vorraussetzung, dass du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast und diese eingeweiht sind, nimm deinen Vater mit, der den "strengen Beobachter" spielt. Er symbolisiert die finanzielle Absicherung und den "eigentlichen" Verhandlungspartner. Wenn er sehr kritisch auftritt, kann man den Preis oft drücken, weil man dich als jungen unerfahrenen Menschen versucht mit Emotionen zu überreden.
Wenn dein Vater eher ein Nerd und Opfer ist - lass ihn weg und nimm die tätowierten Jungs aus deiner Gang - das verspricht mehr Erfolg...
Verkaufsgespräche haben viel mit Manipulation der Psyche zu tun. Oft geht es nicht um technische Fakten, sondern um selbstbewusstes Auftreten.
Da kann dir hier keiner im Detail helfen, nur grob sagen, wie es geht. Du musst mit deinen jungen Jahren einfach auch Erfahrungen machen, dir die guten und schlechten Sachen merken, und zukünftig merken, was gut geht und was eher schlecht.
Ende des Romans
Transzendenz, Resilienz, Transparenz. Und "omm".

