24.12.2011, 22:19
maecaenic schrieb:Antibike: Am Ende eines 3D-Programmes wird in ca.40 m Höhe der Motor ausgekuppelt, der Heli ist dabei auf dem Rücken, in ca. 3-4mtr wird der Antriebslose Heli (Autorotation) wieder rumgedreht und mit der Restenergie im Rotor sowas wie eine "Rückwärtsfahrtgleitlandung" ausgeführt, was auf Gras reichlich schwer ist, weil die Kufen hinten nicht hochgebogen sind, der Heli leicht einhakt (Maulwurf,Hasenköttelgrasknubbel)und "einschlägt". Das ist Steuer- und Schätztechnisch hohe Kunst, weil diese mit "Vollpitch" zu erfolgen hat, also zuwenig Energie im Rotor ist, um nochmal steigen zu können. Es muß genau passen...Dazu ist bei den 3d-Helis der Heckrotor permanent mit angetrieben, was zusätzlich Energievernichtend ist.Danke für die Erklärung. Man muss wohl wirklich vom Fach sein, um so eine Leistung entsprechend würdigen zu können.
Viele Piloten haben (vor allem Erwachsene) schon Probleme, eine normale Autorotation zu fliegen.
