16.01.2012, 21:06
Meine Erfahrungen zur Tank innenbeschichtung:
ich habe mal in 1992 mehrere Tanks von innen beschichtet, damals war das noch nicht so bekannt. Es wurde aber bekannter, da immer mehr Tanks durch Verwendung von bleifreiem Sprit anfingen zu rosten. Diese Tanks sind noch heute ok. Ich habe damals mit Fertan als Entroster/ Rostumwandler gearbeitet und mit einer rot-braunen 2K-Tankfarbe 4x beschichtet. Die Farbe platzt nicht ab und ich habe auch keine Unterwanderung beobachtet.
Bei der 500er ist der Tank von innen weiß beschichtet, habe ich so gekauft, das sieht nicht sehr vertrauenerweckend aus. Was man im Tank sehen kann ist nicht glatt sondern es sind Gnubbel drin und es sieht aus, als wenn man Rost einfach übertapeziert hat. Mal sehen, wie lange das gut geht.
Bei der 900R ist der Tank unbehandelt, da 100% rostfrei und damit das so bleibt kippe ich pro Tankfüllung 2 Schnapsgläser mit 2T-Vollsynthetiköl in den Sprit. Das hat weiterhin den Vorteil, das die Vergaser mit Schwimmernadelventilen, Schwimmerwellen, Drosselklappen, Schiebern und auch der Ventilschaft von unten sowie die Kolben von oben geschmiert werden. Außerdem hat man noch die Notlaufeigenschaften erhöht. Das Öl verbrennt übrigens vollständig rückstandsfrei. In der 500er und im PKW mache ich es übrigens genau so, hier aber nur für Vergaser/ Einspritzpumpe und Motor.
2 Beispiele zum Schmieren: bei der 900er hing nach Vollgasfahrt immer ein Schieber, er blieb einfach oben hängen, da habe ich ausprobiert, ob es mit dem Zumischen von etwas 2T-Öl besser wird, es ist nie wieder vorgekommen. Bei meinem PKW hatte die Benzinpumpe beim Starten manchmal Aussetzer, d.h. man ist ausgestiegen hat gegen den Kunststofftank gehauen, die Pumpe sprang an und es war ok. Da habe ich auch angefangen einfach ein Schnapsglas pro 10 Liter Sprit zuzumischen und seitdem habe ich nie wieder gegen den Tank klopfen müssen.
Denkt mal drüber nach.
Gruß c-de-ville
ich habe mal in 1992 mehrere Tanks von innen beschichtet, damals war das noch nicht so bekannt. Es wurde aber bekannter, da immer mehr Tanks durch Verwendung von bleifreiem Sprit anfingen zu rosten. Diese Tanks sind noch heute ok. Ich habe damals mit Fertan als Entroster/ Rostumwandler gearbeitet und mit einer rot-braunen 2K-Tankfarbe 4x beschichtet. Die Farbe platzt nicht ab und ich habe auch keine Unterwanderung beobachtet.
Bei der 500er ist der Tank von innen weiß beschichtet, habe ich so gekauft, das sieht nicht sehr vertrauenerweckend aus. Was man im Tank sehen kann ist nicht glatt sondern es sind Gnubbel drin und es sieht aus, als wenn man Rost einfach übertapeziert hat. Mal sehen, wie lange das gut geht.
Bei der 900R ist der Tank unbehandelt, da 100% rostfrei und damit das so bleibt kippe ich pro Tankfüllung 2 Schnapsgläser mit 2T-Vollsynthetiköl in den Sprit. Das hat weiterhin den Vorteil, das die Vergaser mit Schwimmernadelventilen, Schwimmerwellen, Drosselklappen, Schiebern und auch der Ventilschaft von unten sowie die Kolben von oben geschmiert werden. Außerdem hat man noch die Notlaufeigenschaften erhöht. Das Öl verbrennt übrigens vollständig rückstandsfrei. In der 500er und im PKW mache ich es übrigens genau so, hier aber nur für Vergaser/ Einspritzpumpe und Motor.
2 Beispiele zum Schmieren: bei der 900er hing nach Vollgasfahrt immer ein Schieber, er blieb einfach oben hängen, da habe ich ausprobiert, ob es mit dem Zumischen von etwas 2T-Öl besser wird, es ist nie wieder vorgekommen. Bei meinem PKW hatte die Benzinpumpe beim Starten manchmal Aussetzer, d.h. man ist ausgestiegen hat gegen den Kunststofftank gehauen, die Pumpe sprang an und es war ok. Da habe ich auch angefangen einfach ein Schnapsglas pro 10 Liter Sprit zuzumischen und seitdem habe ich nie wieder gegen den Tank klopfen müssen.
Denkt mal drüber nach.
Gruß c-de-ville

