06.03.2012, 23:35
@rex
Schreib mit Edding "Liebe Grüße von Gero" drauf
Hier in der Umgebung sind sämtliche Strassen und Bahnen in solch schlechtem Zustand, dass ich mit meiner A (60PS) unter 170 bleibe.
Kann sein, dass ein modernes Mopped - oder eine in die letzte Schraube optimierte GPZ - damit auch jenseits dieser V spielend klar kommt. Aber A1, A3, A4, A45 und A61 sind in meinem Dunstkreis entweder limitiert, voll, engkurvig oder verspurrillt und meist verregnet, verwindet oder verbrückt.
Es ist irgendwie weniger das Flattern und Hüpfen, das bei diesen Werten zunimmt, als das Wissen im Kopf, wie gross mein kontrollierter Bremsweg ist und wie nackt ich bin.
Kann sein, dass ich auf einer dicken BMW mit ABS und ESP und Digitaltacho mehr Vertrauen in solch einer Situation spüre und sich 170 auf einem Tacho, der bei 260 endet, anfühlt wie gemütliches Gleiten im Verkehr.
Um über 170 fahren zu können, muss ich mich auch gezwungenermassen aus meiner "normalen" (und sicheren) Haltung in Rumpf, Oberkörper und Armen zusammenbiegen. Wenn mich weder Baustelle, Stau oder Regen davon abhält, halte ich das vielleicht 10-15 Minuten aus. Der Krach im Helm tut sein Teil dazu.
Auch ich will an meine und die geräteseitigen Grenzen gehen, aber bisher hab ich es unterlassen, bzw. hatte noch keine sichere Möglichkeit dazu.
Schreib mit Edding "Liebe Grüße von Gero" drauf
Hier in der Umgebung sind sämtliche Strassen und Bahnen in solch schlechtem Zustand, dass ich mit meiner A (60PS) unter 170 bleibe.
Kann sein, dass ein modernes Mopped - oder eine in die letzte Schraube optimierte GPZ - damit auch jenseits dieser V spielend klar kommt. Aber A1, A3, A4, A45 und A61 sind in meinem Dunstkreis entweder limitiert, voll, engkurvig oder verspurrillt und meist verregnet, verwindet oder verbrückt.
Es ist irgendwie weniger das Flattern und Hüpfen, das bei diesen Werten zunimmt, als das Wissen im Kopf, wie gross mein kontrollierter Bremsweg ist und wie nackt ich bin.
Kann sein, dass ich auf einer dicken BMW mit ABS und ESP und Digitaltacho mehr Vertrauen in solch einer Situation spüre und sich 170 auf einem Tacho, der bei 260 endet, anfühlt wie gemütliches Gleiten im Verkehr.
Um über 170 fahren zu können, muss ich mich auch gezwungenermassen aus meiner "normalen" (und sicheren) Haltung in Rumpf, Oberkörper und Armen zusammenbiegen. Wenn mich weder Baustelle, Stau oder Regen davon abhält, halte ich das vielleicht 10-15 Minuten aus. Der Krach im Helm tut sein Teil dazu.
Auch ich will an meine und die geräteseitigen Grenzen gehen, aber bisher hab ich es unterlassen, bzw. hatte noch keine sichere Möglichkeit dazu.
Transzendenz, Resilienz, Transparenz. Und "omm".

