11.10.2012, 15:28
Na dann müsste man eben verschiedene Kaffeeentnahmeraten definieren und entsprechende, zugehörige Wahrscheinlichkeiten ermitteln.
Basierend darauf, für jede Wahrscheinlichkeit eine Kaffee-Ablühl-Kurve ermitteln. Ggf. die dann zu einer Dreidimensionalen Funktion zusammenfassen, die die Kaffee-Restwärme in Abhängigkeit der vergangenen Zeit und der Kaffeeentnahmerate darstellt. Damit kann man dann die für dich am wahrscheinlichsten Optimale Kannengröße ermitteln.
Wobei wahrscheinlich der Kaffeeverbrauch für diese Rechnungen im keinem Verhältnis zum warmzuhaltenden Kaffee steht
Na dann aber noch mit Internetzugang und einer Website auf der man den aktuellen Kaffeestand und die Kaffeetemperatur einsehen kann
Och, Physik ist eigentlich ganz lustig. Mathe wird irgendwann widerlich
Basierend darauf, für jede Wahrscheinlichkeit eine Kaffee-Ablühl-Kurve ermitteln. Ggf. die dann zu einer Dreidimensionalen Funktion zusammenfassen, die die Kaffee-Restwärme in Abhängigkeit der vergangenen Zeit und der Kaffeeentnahmerate darstellt. Damit kann man dann die für dich am wahrscheinlichsten Optimale Kannengröße ermitteln.
Wobei wahrscheinlich der Kaffeeverbrauch für diese Rechnungen im keinem Verhältnis zum warmzuhaltenden Kaffee steht
ometa schrieb:Und Rex: deiner Idee würde ich noch einen berührungslosen Sensor (wie bei modernen Seifenspendern, oder Handtrocknern) gönnen: sobald sich der Becher unter dem Ausguss befindet, läuft der Kaffee automatisch hinein!
Na dann aber noch mit Internetzugang und einer Website auf der man den aktuellen Kaffeestand und die Kaffeetemperatur einsehen kann
Gombie schrieb:Physik ist -ebenso wie Mathematik- ein Arschloch! Huck, ich habe gesprochen
Och, Physik ist eigentlich ganz lustig. Mathe wird irgendwann widerlich
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