07.01.2014, 13:46
Ohne jegliche Ahnung von der Materie der GPZ:
Die Übersetzung über die Kette berechnet sich indirekt aus dem Quotienten aus Ritzel- zu Rad-Zähnezahl, bedeutet im Originalzustand anscheinend i=42/16=2,625, was wiederum bedeutet, dass das Drehmoment, was an dem Rad angreift 2,625 mal so groß ist wie das, was vom Ritzel kommt. Mit der Drehzahl verhält sich das genau umgekehrt, was auch logisch ist, da die Leistung (P=Drehmoment*Drehzahl) konstant bleiben muss - Verluste mal großzügig vernachlässigt.
Verkleinerst du die Ritzel-Zähnezahl auf 15 hast du dementsprechend eine höhere Übersetzung (i=2,8) und demzufolge ein höheres Drehmoment am Rad, jedoch auch eine geringere Ausgangs-Drehzahl (Geschwindigkeit).
Verringerst du dann die Rad-Zähnezahl kommst du wieder auf eine geringere Übersetzung (i=2,73), was das ganze Unterfangen irgendwie unsinnig erscheinen lässt.
Um etwas konstruktiver zu werden:
Ich glaube bei der vergleichsweise geringen Leistung bzw. dem geringen Drehmoment in niedrigen Drehzahlbereichen der GPZ könnte es evtl etwas bringen das Ritzel (geringfügig) kleiner oder eben das Rad etwas größer auszulegen, um mehr Drehmoment zu bekommen und dadurch zügiger weg zu kommen. Was das für (negative?) Auswirkungen auf den Antriebsstrang haben kann, sei mal dahingestellt; da hab ich keine Ahnung von. Ich denke die Konstrukteure werden sich aber vielleicht bei der Übersetzung etwas gedacht haben? Die Höchstgeschwindigkeit wird dadurch aber definitiv geringer.
Die Übersetzung über die Kette berechnet sich indirekt aus dem Quotienten aus Ritzel- zu Rad-Zähnezahl, bedeutet im Originalzustand anscheinend i=42/16=2,625, was wiederum bedeutet, dass das Drehmoment, was an dem Rad angreift 2,625 mal so groß ist wie das, was vom Ritzel kommt. Mit der Drehzahl verhält sich das genau umgekehrt, was auch logisch ist, da die Leistung (P=Drehmoment*Drehzahl) konstant bleiben muss - Verluste mal großzügig vernachlässigt.
Verkleinerst du die Ritzel-Zähnezahl auf 15 hast du dementsprechend eine höhere Übersetzung (i=2,8) und demzufolge ein höheres Drehmoment am Rad, jedoch auch eine geringere Ausgangs-Drehzahl (Geschwindigkeit).
Verringerst du dann die Rad-Zähnezahl kommst du wieder auf eine geringere Übersetzung (i=2,73), was das ganze Unterfangen irgendwie unsinnig erscheinen lässt.

Um etwas konstruktiver zu werden:
Ich glaube bei der vergleichsweise geringen Leistung bzw. dem geringen Drehmoment in niedrigen Drehzahlbereichen der GPZ könnte es evtl etwas bringen das Ritzel (geringfügig) kleiner oder eben das Rad etwas größer auszulegen, um mehr Drehmoment zu bekommen und dadurch zügiger weg zu kommen. Was das für (negative?) Auswirkungen auf den Antriebsstrang haben kann, sei mal dahingestellt; da hab ich keine Ahnung von. Ich denke die Konstrukteure werden sich aber vielleicht bei der Übersetzung etwas gedacht haben? Die Höchstgeschwindigkeit wird dadurch aber definitiv geringer.