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Erfahrungsbericht, Tank innen entrosten mit Natriumhypochlorit und 12 V Gleichstrom.
#7
Nun, ich denke so pauschal wie es in dem Beitrag geschrieben wird ist es nicht immer funktionieren. Es gibt viele Faktoren die eine Rolle spielen.

12V hin oder her, die Stromstärke ist maßgeblich am Prozess beteiligt und die ist abhängig vom Wiederstand des Stromkreises.
In diesem Fall ist die Flüssigkeit der Wiederstand. Die Leitfähigkeit ist abhängig vom Mischungsverhältnis und natürlich den beteiligten Substanzen.
Dann kommt auch noch die Form des Tanks dazu. An der Stelle wo Dein Draht der Tankinnenwand am Nächsten ist, fließt der größte Strom. Durch die weit entfernten Bereiche wird nur noch wenig Strom fließen.

Je besser die Flüssigkeit leitet, umso höher wird die Stromstärke sein. Wenn Du ein schwaches Netzgerät/Ladegerät hast, dann geht die Spannung (wegen der hohen Last) runter und es passiert nicht viel. Hast Du richtig Power (z.B. Labor-Netzgerät), dann kann es Dir die Suppe sogar zum kochen bringen.

Wie hier bereits gesagt wurde geben moderne Ladegeräte eine pulsierende Gleichspannung ab. Viele messen und überwachen in dien Pulspausen den Ladezustand der Batterie. Davon abhängig stellen sie den Ladestrom ein und schalten ihn im Bedarfsfall auch ab. Deine Konstruktion dürfte für so ein Ladegerät ziemlich unrealistische Messwerte liefern. Es ist also nicht klar, wie das Ladegerät darauf reagiert.

Es gibt noch viel mehr.... und alles ist von einigen/vielen Faktoren abhängig. Das alles zu erklären wäre zu viel. Da gibt es Bücher drüber.
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Nachrichten in diesem Thema
RE: Erfahrungsbericht, Tank innen entrosten mit Natriumhypochlorit und 12 V Gleichstrom. - von Zaphod - 23.07.2014, 19:47
Tank entrosten - von Markus H. - 24.07.2014, 07:46

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