07.03.2007, 00:29
Die von mir genannte Alarmanlage wertet selbstverständlich keine Signale aus, das war ja auch nur ein Beispiel für ein Einsatzgebiet von Ultraschall.
Ich dachte an folgender Vorgehensweise...
Wenn man den Tank füllt und ein Ultraschallsignal aussendet, die Reflektionen abspeichert und das ganze mit einem leeren Tank wiederholt, dann kann man die Meßergebnisse vergleichen.
Am besten macht man gleich mehrere Messungen (z.B. in ein Liter Schritten).
Mit etwas Glück ergibt sich aus den Meßergebnissen eine Kurve (Lautstärke, Frequenz, oder beides zusammen), welche linear verläuft, dann wäre alles weitere reine Mathematik.
Wenn man Pech hat ändern sich die Meßergebnisse willkürlich, wegen der Unförmigkeit des Tanks. In dem Fall müßÃte man die aktuelle Messung mit den Literweise ermittelten Meßergebnissen (welche irgendwie gespeichert werden müssten) vergeichen und die Literzahl ermitteln, indem man das "ähnlichste" Signal verwendet.
Das wäre dann allerding maximal einen Liter genau, aber damit könnte man schon zufrieden sein.
Das Problem ist nun, wer kauft einen Ultraschallsender/-empfänger, baut diese in seinen Tank und mißt die Differenzen bei unterschiedlichen Tankfüllungen? Wenn das dann noch nicht klappt wurde das Geld zum Fenster hinaus geworfen. Den Tank kann man ja erstmal so lassen (einfach durch den Tankdeckel messen).
Dann stellt sich die Frage wie wir die Meßergebnisse speichern (bzw. berechnen) könnte?
Ich dachte an folgender Vorgehensweise...
Wenn man den Tank füllt und ein Ultraschallsignal aussendet, die Reflektionen abspeichert und das ganze mit einem leeren Tank wiederholt, dann kann man die Meßergebnisse vergleichen.
Am besten macht man gleich mehrere Messungen (z.B. in ein Liter Schritten).
Mit etwas Glück ergibt sich aus den Meßergebnissen eine Kurve (Lautstärke, Frequenz, oder beides zusammen), welche linear verläuft, dann wäre alles weitere reine Mathematik.
Wenn man Pech hat ändern sich die Meßergebnisse willkürlich, wegen der Unförmigkeit des Tanks. In dem Fall müßÃte man die aktuelle Messung mit den Literweise ermittelten Meßergebnissen (welche irgendwie gespeichert werden müssten) vergeichen und die Literzahl ermitteln, indem man das "ähnlichste" Signal verwendet.
Das wäre dann allerding maximal einen Liter genau, aber damit könnte man schon zufrieden sein.
Das Problem ist nun, wer kauft einen Ultraschallsender/-empfänger, baut diese in seinen Tank und mißt die Differenzen bei unterschiedlichen Tankfüllungen? Wenn das dann noch nicht klappt wurde das Geld zum Fenster hinaus geworfen. Den Tank kann man ja erstmal so lassen (einfach durch den Tankdeckel messen).
Dann stellt sich die Frage wie wir die Meßergebnisse speichern (bzw. berechnen) könnte?
Gruß, Holle.

