16.11.2014, 20:23
Eigentlich haben die Gaszüge auf die Synchronisation keinen Einfluss - es sei denn, sie sind zu stramm.
In der Grundstellung sollte kein Zug auf den Zügen sein, also grad soviel Spiel am Gasgriff, dass sie lose in der Leitung hängen. Erst wenn du den Gasgriff nen Millimeter drehst, kommt Spannung aufs Seil.
Um die Züge auszuhängen löst man dann die Kontermuttern an der Halterung und dreht soweit hoch, bis man die Züge aus der Halterung lösen kann. Und dann kann man mit etwas fummeln diese Bolzen am Ende aushängen.
Mit voller Blase und kalten Fingern fast nicht möglich, aber wenn man das drei- viermal hintereinander an einem Nachmittag macht, geht es immer einfacher
Wenn man den Vergaser nicht auseinanderbaut, nicht an der Synchronschraube, oder der Standgasschraube dreht, verstellt sich dadurch nichts.
In der Grundstellung sollte kein Zug auf den Zügen sein, also grad soviel Spiel am Gasgriff, dass sie lose in der Leitung hängen. Erst wenn du den Gasgriff nen Millimeter drehst, kommt Spannung aufs Seil.
Um die Züge auszuhängen löst man dann die Kontermuttern an der Halterung und dreht soweit hoch, bis man die Züge aus der Halterung lösen kann. Und dann kann man mit etwas fummeln diese Bolzen am Ende aushängen.
Mit voller Blase und kalten Fingern fast nicht möglich, aber wenn man das drei- viermal hintereinander an einem Nachmittag macht, geht es immer einfacher
Wenn man den Vergaser nicht auseinanderbaut, nicht an der Synchronschraube, oder der Standgasschraube dreht, verstellt sich dadurch nichts.
Transzendenz, Resilienz, Transparenz. Und "omm".

