20.01.2016, 00:52
Heute gemacht: Die Unterboden-Fladenbrotpizza
Ein Fladenbrot aus dem Handel organisieren.
Quer wie ein Brötchen aufschneiden und die untere Hälfte (liegt gerader auf und läßt sich durch das Aufschneiden in der Höhe begrenzen) auf ein Backblech legen (ich hab es auf ein sogenanntes rundes Pizza- bzw. Pommesbackblech mit Beschichtung gelegt).
Mit Scheiben aus frischen Tomaten möglichst flächendeckend belegen (bei meinem Fladenbrotdurchmesser im Verhältnis zur Tomatengröße haben 2 dieser "länglichen" Flaschen-Tomaten gereicht - da hat man viele Scheiben gleicher Größe).
Scheiben von Wurst, oder Fleisch-/Fischstückchen darüber verteilen (bei mir war es Salami und Lyoner - der Vegetarier ersetzt das durch Spinat und Nüsse - whatever).
Bei mir gab es darauf dann noch Zwiebelringe, frische Champignonscheiben und frische in Ringe geschnittene grüne Peperoni.
Zur Feier des Tages gab es dann noch frische, gehackte Oregano-Blätter.
Abgedeckt mit fein geriebenen Parmesan für die Lücken, und abschließend beflockt mit geraspeltem Gouda kommt der Fladen in die Mitte des bei 200 C vorgeheizten Ofens.
Runtertemperieren auf 180 C (bei Umluft entsprechend um ca. 10-20 Grad reduzieren).
Nach 10 Minuten die Oberhitze (ohne Umluft) auf Max hochjubeln, bis der Käse goldgelb blasig blubbert (max. 4-8 Min.).
Auf diese Backmethode kann das aufliegende Gemüse ausreichend garen, der Käse erst schmelzen, dann bräunen, das Gebäck wird unten knusprig, aber nicht brüchig/hart/ausgetrocknet oder gar verbrannt.
Der Fladen-Unterboden wird zum XL-Bruscetta.
Dieser Vorschlag ist zum Experimentieren und der weiteren Entwicklung ausdrücklich freigegeben!
Ein Fladenbrot aus dem Handel organisieren.
Quer wie ein Brötchen aufschneiden und die untere Hälfte (liegt gerader auf und läßt sich durch das Aufschneiden in der Höhe begrenzen) auf ein Backblech legen (ich hab es auf ein sogenanntes rundes Pizza- bzw. Pommesbackblech mit Beschichtung gelegt).
Mit Scheiben aus frischen Tomaten möglichst flächendeckend belegen (bei meinem Fladenbrotdurchmesser im Verhältnis zur Tomatengröße haben 2 dieser "länglichen" Flaschen-Tomaten gereicht - da hat man viele Scheiben gleicher Größe).
Scheiben von Wurst, oder Fleisch-/Fischstückchen darüber verteilen (bei mir war es Salami und Lyoner - der Vegetarier ersetzt das durch Spinat und Nüsse - whatever).
Bei mir gab es darauf dann noch Zwiebelringe, frische Champignonscheiben und frische in Ringe geschnittene grüne Peperoni.
Zur Feier des Tages gab es dann noch frische, gehackte Oregano-Blätter.
Abgedeckt mit fein geriebenen Parmesan für die Lücken, und abschließend beflockt mit geraspeltem Gouda kommt der Fladen in die Mitte des bei 200 C vorgeheizten Ofens.
Runtertemperieren auf 180 C (bei Umluft entsprechend um ca. 10-20 Grad reduzieren).
Nach 10 Minuten die Oberhitze (ohne Umluft) auf Max hochjubeln, bis der Käse goldgelb blasig blubbert (max. 4-8 Min.).
Auf diese Backmethode kann das aufliegende Gemüse ausreichend garen, der Käse erst schmelzen, dann bräunen, das Gebäck wird unten knusprig, aber nicht brüchig/hart/ausgetrocknet oder gar verbrannt.
Der Fladen-Unterboden wird zum XL-Bruscetta.
Dieser Vorschlag ist zum Experimentieren und der weiteren Entwicklung ausdrücklich freigegeben!
Transzendenz, Resilienz, Transparenz. Und "omm".

