15.04.2016, 10:56
Ich habe eine zzr 600 geschenkt bekommen die 5! Jahre im Freien stand.
Der Tank sah wirlich übel aus.....
und n paa Zetten Tanks liegen auch noch rum, die nicht viel besser aussehen....
Früher hab ich sowas immer auf die Betonmaschine gespannt, aber ich wollte es nun mal chemisch proBieren.
Ein bisschen habe ich rumgelesenund auch mit Kollegen aus der Chemie diskutiert.
Als persönliche Vorgabe hatte ich keine Lust mit zu hohen Konzentrationen zu arbeiten und die Chemie musste sich auch problemlos entsorgen lassen.
Und im letzten Schirtt sollte verdünnte Phosporsäure verwendet ewrden wegend des rostschützenden Belages, das die Säure auf dem Stah hinterlässt.
Die handeslübliche Zitronensäure wollte ich zuerst verwenden um den gröbsten Rost rauszukriegen, damit nicht fester rost von der Phosporsäure versiegelt wird.
Das hat halbwegs gut funktioniert, Tank vollgefüllt, über nach dank 300 Watt Tauchsieder auf gut 60 Grad gehalten.
Aber da wo der Rost dick war, hingen halt noch Brocken dran die nicht wegzuspülen waren.
Danach die Phosporsäure, das hat auch gut funktioniert, nur die festhaftenden Rost/Salz/ was auch immer Beläge waren immer noch da.
Deswegen mein Rat, falls jemand sowas macht, den groben Rost erst mechanisch entfernen.
Zur Not auch mit Betonmaschine
))
Ich habe jetzt vor, mit Hilfe einer flexiblen Welle (dazu schneide ich mir ein entsprechendes Stück von soner Abwasserreinigungsspirale ab)
und dem runden Stahlbürstekopf zur Reinigung meines Ölbrenners, in verbindung mit einem langsam laufenden Akkuschrauber, dem Rest rost zu Leibe zu rücken.
Fotos liefere ich noch nach, ebenso den Ausgang
))
Ich teile hier einfach mal meine Erfahrungen, und würde mich auch freuen von euch zu hören, die sowas schon mal gemacht haben.
LG Joe
Der Tank sah wirlich übel aus.....
und n paa Zetten Tanks liegen auch noch rum, die nicht viel besser aussehen....
Früher hab ich sowas immer auf die Betonmaschine gespannt, aber ich wollte es nun mal chemisch proBieren.
Ein bisschen habe ich rumgelesenund auch mit Kollegen aus der Chemie diskutiert.
Als persönliche Vorgabe hatte ich keine Lust mit zu hohen Konzentrationen zu arbeiten und die Chemie musste sich auch problemlos entsorgen lassen.
Und im letzten Schirtt sollte verdünnte Phosporsäure verwendet ewrden wegend des rostschützenden Belages, das die Säure auf dem Stah hinterlässt.
Die handeslübliche Zitronensäure wollte ich zuerst verwenden um den gröbsten Rost rauszukriegen, damit nicht fester rost von der Phosporsäure versiegelt wird.
Das hat halbwegs gut funktioniert, Tank vollgefüllt, über nach dank 300 Watt Tauchsieder auf gut 60 Grad gehalten.
Aber da wo der Rost dick war, hingen halt noch Brocken dran die nicht wegzuspülen waren.
Danach die Phosporsäure, das hat auch gut funktioniert, nur die festhaftenden Rost/Salz/ was auch immer Beläge waren immer noch da.
Deswegen mein Rat, falls jemand sowas macht, den groben Rost erst mechanisch entfernen.
Zur Not auch mit Betonmaschine
Ich habe jetzt vor, mit Hilfe einer flexiblen Welle (dazu schneide ich mir ein entsprechendes Stück von soner Abwasserreinigungsspirale ab)
und dem runden Stahlbürstekopf zur Reinigung meines Ölbrenners, in verbindung mit einem langsam laufenden Akkuschrauber, dem Rest rost zu Leibe zu rücken.
Fotos liefere ich noch nach, ebenso den Ausgang
Ich teile hier einfach mal meine Erfahrungen, und würde mich auch freuen von euch zu hören, die sowas schon mal gemacht haben.
LG Joe
GPZ 500 S A Modelle 4,2 L/100 km GS 500 E Z 440 Z440LTD ZZR 600E DR 350 Wir sollten mehr nachdenken...vor allem vorher!

