31.03.2007, 21:10
Normale gabelfedern sind linear gewickelt, d.h. dass der Abstand zwischen den Windungen über die ganze Länge gleich ist. Bei progr. Gabelfedern sind die Windungen zu einem Ende hin dichter und zum anderen weiter.
Vorteil ist, dass das Ansprechverhalten zunächst weich ist um z.B. kleine unbedeutende Bodenunebenheiten zu nehmen und so eine komfortable Fahrt möglich zu machen. Bei stärkeren Unebenheiten oder beim starken BRemsen sprechen sie aber härter an, so dass das völlige Eintauchen oder sogar durchschlagen der Gabel verhindert wird.
Lineare Gabelfedern sind zumeist mehr in Richtung Komfort abgestimmt, so dass eben beim starken Bremsen oder starken Unebenheiten die Gabel weiter eintaucht und eher durchschlägt. Würde man diese Gabelfedern nun mit anderen linearen tauschen, die härter sind, hätte man zwar dieses Problem gelöst, würde dann aber jede kleinste unebenheit relativ ungefiltert mitbekommen=weniger Komfort. Mit progr. Federn schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Komfort im Normalbetrieb+Härte beim Bremsen und schlechter Fahrbahn.
Vorteil ist, dass das Ansprechverhalten zunächst weich ist um z.B. kleine unbedeutende Bodenunebenheiten zu nehmen und so eine komfortable Fahrt möglich zu machen. Bei stärkeren Unebenheiten oder beim starken BRemsen sprechen sie aber härter an, so dass das völlige Eintauchen oder sogar durchschlagen der Gabel verhindert wird.
Lineare Gabelfedern sind zumeist mehr in Richtung Komfort abgestimmt, so dass eben beim starken Bremsen oder starken Unebenheiten die Gabel weiter eintaucht und eher durchschlägt. Würde man diese Gabelfedern nun mit anderen linearen tauschen, die härter sind, hätte man zwar dieses Problem gelöst, würde dann aber jede kleinste unebenheit relativ ungefiltert mitbekommen=weniger Komfort. Mit progr. Federn schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Komfort im Normalbetrieb+Härte beim Bremsen und schlechter Fahrbahn.
