09.07.2017, 23:19
Also entweder ich bin blind oder ich hatte meinen letzten Beitrag nicht abgeschickt.
Jedes Mopped hat einfach seine Stärken und Schwächen.
Manche sind da im Kompromiss machen besser.
Die Schwächen der gpz liegen klar im Fahrwerk. Die Leistung ist natürlich auch nicht top, aber die reicht (auf kurvigen strecken) meist sogar aus.
Progressive Federn vorn kosten 100€, ein wilbersbein ab ca 400. Damit gibt man für das Fahrwerk in etwa den Kaufpreis eines A-Modells aus. Leider macht man auch damit einfach kein neueres Motorrad aus der Kiste, auch wenn es natürlich wesentlich satter auf der Straße liegt.
Das ändert sich bei neueren Moppeds insofern nicht, als dass ein Umbau auf Öhlinsfahrwerk auch schnell den Moppedpreis verschlingt, man aber damit aus einem für den durchschnittsfahrer gut fahrbaren mopped ein absolutes Highlight schafft.
Die gpz ist alt. Das betrifft das Material, aber halt auch die Konstruktion (die sich wenig beeinflussen lässt). Progressive federn haben hier viele drin. Eine wirklich sinnvolle Investition (finde ich). Ölmenge kann man fix nach belieben variieren, das tiefe abtauchen beim ankern kann man damit etwas korrigieren. Das Federbein der gpz gegen ein anderes (wie auch immer) altes zu tauschen halte ich für quatsch. Wenn dann ein neues rein. Am besten aber auch die Hülsen/Lager in der schwinge/umlenkung tauschen, die haben natürlich auch recht viele km aufm buckel.
Mir wäre es daher bei einem zweiten mopped wichtig, dass es sich deutlich von dem ersten unterscheidet, sei es in der sitz/fahrposition, als auch von der fahrleistung (nicht nur ps).
Ich würde versuchen, den von dir gesteckten preisrahmen noch etwas zu erweitern, dann bekommst du locker Moppeds bis Bj 2004, an denen sich doch so einiges entwickelt hat.
Die nächste Frage ist 600er oder (falls man eh mehr will) größer. Ich bin 5 Jahre gpz gefahren bevor jetzt was dickes dran kam und habe die gpz am Schluss sicher nicht am absoluten Limit bewegt. Der Umstieg auf doppelt so viel ccm ist schon, sagen wir krank. Ich würde es dennoch wieder so machen. Wenn Du meinst, dass das noch nicht der Zeitpunkt ist, kannste ruhig noch eine Saison oder zwei gpz fahren. Die Macken die sie aufgrund der alten Technik hat, Schulen schon auch das popometer.
Auch wenn die Sitzposition dazu verleitet: bei einem Supersportler gehört eher weniger Gewicht auf die Hände/Stummel. Das danken einem weder die Handgelenke, noch das Fahrverhalten. Zupacken können ja, abstützen nein.
Die Kosten sind bei einigermaßen schadensfreiheitsklasse und nur Haftpflicht eigentlich immer recht überschaubar. Selbst richtig ps kosten da selten mehr steuern und versicherung als 20€/monat.
Jedes Mopped hat einfach seine Stärken und Schwächen.
Manche sind da im Kompromiss machen besser.
Die Schwächen der gpz liegen klar im Fahrwerk. Die Leistung ist natürlich auch nicht top, aber die reicht (auf kurvigen strecken) meist sogar aus.
Progressive Federn vorn kosten 100€, ein wilbersbein ab ca 400. Damit gibt man für das Fahrwerk in etwa den Kaufpreis eines A-Modells aus. Leider macht man auch damit einfach kein neueres Motorrad aus der Kiste, auch wenn es natürlich wesentlich satter auf der Straße liegt.
Das ändert sich bei neueren Moppeds insofern nicht, als dass ein Umbau auf Öhlinsfahrwerk auch schnell den Moppedpreis verschlingt, man aber damit aus einem für den durchschnittsfahrer gut fahrbaren mopped ein absolutes Highlight schafft.
Die gpz ist alt. Das betrifft das Material, aber halt auch die Konstruktion (die sich wenig beeinflussen lässt). Progressive federn haben hier viele drin. Eine wirklich sinnvolle Investition (finde ich). Ölmenge kann man fix nach belieben variieren, das tiefe abtauchen beim ankern kann man damit etwas korrigieren. Das Federbein der gpz gegen ein anderes (wie auch immer) altes zu tauschen halte ich für quatsch. Wenn dann ein neues rein. Am besten aber auch die Hülsen/Lager in der schwinge/umlenkung tauschen, die haben natürlich auch recht viele km aufm buckel.
Mir wäre es daher bei einem zweiten mopped wichtig, dass es sich deutlich von dem ersten unterscheidet, sei es in der sitz/fahrposition, als auch von der fahrleistung (nicht nur ps).
Ich würde versuchen, den von dir gesteckten preisrahmen noch etwas zu erweitern, dann bekommst du locker Moppeds bis Bj 2004, an denen sich doch so einiges entwickelt hat.
Die nächste Frage ist 600er oder (falls man eh mehr will) größer. Ich bin 5 Jahre gpz gefahren bevor jetzt was dickes dran kam und habe die gpz am Schluss sicher nicht am absoluten Limit bewegt. Der Umstieg auf doppelt so viel ccm ist schon, sagen wir krank. Ich würde es dennoch wieder so machen. Wenn Du meinst, dass das noch nicht der Zeitpunkt ist, kannste ruhig noch eine Saison oder zwei gpz fahren. Die Macken die sie aufgrund der alten Technik hat, Schulen schon auch das popometer.
Auch wenn die Sitzposition dazu verleitet: bei einem Supersportler gehört eher weniger Gewicht auf die Hände/Stummel. Das danken einem weder die Handgelenke, noch das Fahrverhalten. Zupacken können ja, abstützen nein.
Die Kosten sind bei einigermaßen schadensfreiheitsklasse und nur Haftpflicht eigentlich immer recht überschaubar. Selbst richtig ps kosten da selten mehr steuern und versicherung als 20€/monat.
Schneller, schräger, später... mehr geht immer, mussabanüsch

