24.06.2008, 21:05
GL_Corona\;p=\"76608 schrieb:Da es sich ja um Induktionsschleifen handelt, wie schon geschrieben, wirken natürlich gewisse physikalische Gesetze, zu einen wie dicht ein Metall dort rüber bewegt wird und zum anderen wie schnell
Wenn man wie eine Schlafmütze an die Kreuzung ran rollt kann es schon sein, dass man nichts induziert oder auch wenn man meilenweit von der Kreuzung weg anhält wird das Ergebnis das Selbe sein![]()
Also immer richtig zügig auf die Kreuzung zu , damit die Räder ordentlich Strom erzeugen 8)
Ist das denn wirklich so? Da nur allein die Ãnderung des Erdmagnetfeldes viel zu klein ist, wird wohl kaum ein "Stromstoß" gemessen - damit ist es auch unerheblich wie schnell ich drüber fahre.
Was ich bis jetzt so gefunden hab und für sinnvoll halt: Da ist ne Schleife mit Kondensator im Boden welche mit Strom gespeist werden und so einen Schwingkreis bilden. Kommt ein Körper darüber der ne andere Permeabilitätszahl hat als Luft , dann ändert sich die Induktivität der Spule und der Schwingkreis hat ne andere Frequenz - und das kann man sehr leicht detektieren. Das Problem bei Moppeds : wir haben ne geringe Masse und sind nich besonders groß. Damit beeinflussen wir das Magnetfeld nicht viel . Wenn (um Störungen) zu vermeiden, das Fenster für die Frequenzänderung zu groß gewählt ist können wir da stehen bis zum jüngsten Gericht - die Ampel weiß davon nix.
Grüße
Alex
EX 500D, Bj.94, 60PS, 51tkm, candy wine red, BT45, Heizgriffe (Daytona), Mini-Blinker (Diamond), ZX6R Spiegel, Stahlflex (vorn und hinten), schwarze MRA Spoilerscheibe, andere Fußrasten, Cobra C3 2in1 Komplettanlage
hier gibts Bildchen: Gallerie
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