03.07.2008, 22:06
Kann in Sachen Verantwortung auch nicht viel vorweisen da ich weder Verheiratet bin noch Kinder habe.
Zum Thema Angst beim Fahren kann ich nur aus der Erfahrung meines einzigen richtigen (auch noch selbst verschuldeten) Unfalls sprechen als ich meine Kleine sozusagen in einer Sekunde zerlegt habe (Sah wirklich nicht schön aus).
Ich bin (zum Glück) vorher abgestiegen (worden) und am Unfall vorbeigerutscht.
Danach kam erstmal die Pause des Wiederaufbaus und als ich dann wieder aufn Bock rauf bin musste ich bei -1 wieder anfangen - hatte mehr Angst als vor der ersten Fahrstunde - hab mir auch während der Fahrt recht viele Gedanken gemacht (und hatte vor allem auch hin und wieder den Unfall vor Augen) was aber nach und nach immer mehr abgenommen hat.
Mittlerweile ist das über ein Jahr her aber ich muss sagen das es mir auch etwas entscheidendes gebracht hat - seit dem fahre ich wesendlich umsichtiger. Sicher gab es danach auch einige Situationen nach denen ich dachte "wenn du gerade nicht so schnell reagiert hättest wärs das gewesen" aber sind wir mal ganz ehrlich - soetwas kann einem genauso gut passieren wenn er nur über eine Straße gehen möchte und irgend ein Irrer angerast kommt. Wenn man 100% sicher sein möchte das nichts passieren kann muss man sich in Schaumstoff einwickeln und irgendwo einsperren.
Ich kann dir nur empfehlen: Wenn du weiterfahren möchtest, dann tu es. Trage immer Schutzkleidung und fahr so Aufmerksam und Umsichtig wie nur möglich und denke vor allem für die Autofahrer mit - dann klappt das schon.
Wenn du allerdings selber merkst das du dir (vor allem während der Fahrt) nach wie vor *zu* viele Gedanken machst und dadurch unsicher und unaufmerksam wirst stimme ich mit meinen Vorrednern überein und würde zu einer Pause raten - du musst ja nicht gleich zum Holzhammer greifen und deine Maschine verkaufen.
Selbst wenn du selber nicht mehr fahren solltest kannst du sie ja wenigstens in Schuss halten für eines deiner Kinder.
(Vielleicht gibt es ja noch bezahlbares Benzin wenn dein erstes Kind volljährig wird *G*)
Zum Thema Angst beim Fahren kann ich nur aus der Erfahrung meines einzigen richtigen (auch noch selbst verschuldeten) Unfalls sprechen als ich meine Kleine sozusagen in einer Sekunde zerlegt habe (Sah wirklich nicht schön aus).
Ich bin (zum Glück) vorher abgestiegen (worden) und am Unfall vorbeigerutscht.
Danach kam erstmal die Pause des Wiederaufbaus und als ich dann wieder aufn Bock rauf bin musste ich bei -1 wieder anfangen - hatte mehr Angst als vor der ersten Fahrstunde - hab mir auch während der Fahrt recht viele Gedanken gemacht (und hatte vor allem auch hin und wieder den Unfall vor Augen) was aber nach und nach immer mehr abgenommen hat.
Mittlerweile ist das über ein Jahr her aber ich muss sagen das es mir auch etwas entscheidendes gebracht hat - seit dem fahre ich wesendlich umsichtiger. Sicher gab es danach auch einige Situationen nach denen ich dachte "wenn du gerade nicht so schnell reagiert hättest wärs das gewesen" aber sind wir mal ganz ehrlich - soetwas kann einem genauso gut passieren wenn er nur über eine Straße gehen möchte und irgend ein Irrer angerast kommt. Wenn man 100% sicher sein möchte das nichts passieren kann muss man sich in Schaumstoff einwickeln und irgendwo einsperren.
Ich kann dir nur empfehlen: Wenn du weiterfahren möchtest, dann tu es. Trage immer Schutzkleidung und fahr so Aufmerksam und Umsichtig wie nur möglich und denke vor allem für die Autofahrer mit - dann klappt das schon.
Wenn du allerdings selber merkst das du dir (vor allem während der Fahrt) nach wie vor *zu* viele Gedanken machst und dadurch unsicher und unaufmerksam wirst stimme ich mit meinen Vorrednern überein und würde zu einer Pause raten - du musst ja nicht gleich zum Holzhammer greifen und deine Maschine verkaufen.
Selbst wenn du selber nicht mehr fahren solltest kannst du sie ja wenigstens in Schuss halten für eines deiner Kinder.
(Vielleicht gibt es ja noch bezahlbares Benzin wenn dein erstes Kind volljährig wird *G*)
