13.07.2008, 13:38
Auch da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht. Einfache Dinge (eingewachsener Zehnagel, Erkältung,...) wurden vom Truppenarzt behandelt, aber ansonsten gab es eine Überweisung zum Facharzt. Bundeswehrärzte sind übrigens auch ganz normale Ãrzte, mir Studium, usw.
@Mantus
Wenn du einen Deppen als Aubilder hattest bedeutet das nicht dass jeder so ist.
Wenn ich einen Deppen als Schul-Lehrer hatte schicke ich meine Kinder besser nicht in die Schule ... versteht du worauf ich hinaus will?
Meine Erfahrungen bei der Bundeswehr waren positiv. Sicher hatte ich auch Momente in denen ich geflucht habe, aber diese Momente gibt es im zivilen Job auch.
Wenn du in deiner jetzigen Arbeit umkippst und dein Vorgesetzter damit überfordert ist und nichts unternimmt außer den Notarzt zu informieren, dann sind auf einmal alle Mitarbeiter in deiner Firma nur noch Deppen?
Man darf nicht alle über einem Kamm scheren, es gibt überall schwarze Schafe und je mehr Personen dort beschäftigt sind desto mehr schwarze Schafe gibt es dort auch.
Viele kommen damit nicht klar "Befehle zu erhalten". Wenn man im zivilen einen Auftrag bekommt (z.B. "Tausch die Leitung aus"), dann kann man ja nachfragen "warum" und bekommt (je nach Chef) eine Antwort wie "Die ist zu alt" oder "weil ich es gesagt" habe.
Beim Bund ist das halt so dass ein Befehl nicht hinterfragt wird (also ein permanentes "weil ich es gesagt habe"), und genau damit haben viele ein Problem. Wenn man damit jedoch klar kommt, also mit so einer Einstellung dran geht: "mir doch egal ob die Leitung noch gut aussieht, ich soll die erneuern, also mache ich das", dann hat man beim Bund ein gutes Leben. Man hat prima Arbeitszeiten, verdient gut (als Zeit-/Berufssoldat) und hat einen sicheren Arbeitsplatz (mit Beamtenstatus). Wenn man jedoch ein Problem damit hat Befehle auszuführen ohne diese zu hinterfragen, dann kommt man da auch nicht klar (man muss halt anpassungsfähig sein).
Dieses "alle über einen Kamm scheren" kann ich überhaupt nicht haben.
Ich kannte mal einen Franzose der war ein Arschloch, also lasst uns Frankreich den Krieg erklären...
@Mantus
Wenn du einen Deppen als Aubilder hattest bedeutet das nicht dass jeder so ist.
Wenn ich einen Deppen als Schul-Lehrer hatte schicke ich meine Kinder besser nicht in die Schule ... versteht du worauf ich hinaus will?
Meine Erfahrungen bei der Bundeswehr waren positiv. Sicher hatte ich auch Momente in denen ich geflucht habe, aber diese Momente gibt es im zivilen Job auch.
Wenn du in deiner jetzigen Arbeit umkippst und dein Vorgesetzter damit überfordert ist und nichts unternimmt außer den Notarzt zu informieren, dann sind auf einmal alle Mitarbeiter in deiner Firma nur noch Deppen?
Man darf nicht alle über einem Kamm scheren, es gibt überall schwarze Schafe und je mehr Personen dort beschäftigt sind desto mehr schwarze Schafe gibt es dort auch.
Viele kommen damit nicht klar "Befehle zu erhalten". Wenn man im zivilen einen Auftrag bekommt (z.B. "Tausch die Leitung aus"), dann kann man ja nachfragen "warum" und bekommt (je nach Chef) eine Antwort wie "Die ist zu alt" oder "weil ich es gesagt" habe.
Beim Bund ist das halt so dass ein Befehl nicht hinterfragt wird (also ein permanentes "weil ich es gesagt habe"), und genau damit haben viele ein Problem. Wenn man damit jedoch klar kommt, also mit so einer Einstellung dran geht: "mir doch egal ob die Leitung noch gut aussieht, ich soll die erneuern, also mache ich das", dann hat man beim Bund ein gutes Leben. Man hat prima Arbeitszeiten, verdient gut (als Zeit-/Berufssoldat) und hat einen sicheren Arbeitsplatz (mit Beamtenstatus). Wenn man jedoch ein Problem damit hat Befehle auszuführen ohne diese zu hinterfragen, dann kommt man da auch nicht klar (man muss halt anpassungsfähig sein).
Dieses "alle über einen Kamm scheren" kann ich überhaupt nicht haben.
Ich kannte mal einen Franzose der war ein Arschloch, also lasst uns Frankreich den Krieg erklären...
Gruß, Holle.

