14.09.2008, 10:47
1. Leicht zu bedienen ist
2. stabil läuft
3. nicht störbar
4. eigener Speicherbereich
5. Office, Grafik und I-Net
6. Volkshochschulen
7. zusätzliche Programme
8. Treiberprobleme
zu1. da sie bisher wohl noch kein betriebssystem kennen ist es eigentlich fast egal welches sie nun bekommen weil sie sich sowieso einlernen müssen. nur sollten sie auf jeden fall jemanden zu hand haben der das system sehr gut kennt.
zu2. ich bin der meinung das sämtliche mainstream Betreibssysteme zu einem großen teil ausreichend stabiel laufen
zu3. unterschiedliche benutzerkonten mit einschränkungen sollten heute auch kein problem mehr sein.
zu4. ob usr/ oder eigene dateien/ ist doch egal, wenn möglich aber auf einer extra partition
zu5. geht auch auf sämtlichen mainstream zeug
zu6. kenn ich mich nicht aus, wäre mir aber nichts neues, wenn alternative betriebssysteme nicht wirklich vermittelt werden.
zu7. ich kenne das eigentlich auch so das meistens auf windows programme hingewiesen wird und für alternativ betriebssysteme muss man dann selbst suchen und etwas kompatibles finden.
zu8. hab mir schon ewigkeiten keine hardware mehr gekauft, aber damals war es immer so. Windows treiber auf jeden fall vorhanden. Treiber CD ist mit Autostart für windows konfiguriert. Linux treiber waren vielleicht mit auf der CD in einem unterverzeichnis mit drauf.
---
kommt eben drauf an in wie weit sie mit dem system arbeiten wollen und selbst programme installieren wollen, oder ob es eben bei office, grafik und inet bleibt. wenn es dabei bleiben sollte dann ist linux bestimmt eine möglichkeit und mit Ubuntu hast du ja schon eine gute distribution genannt, weil die mir auch als benutzerfreundlich bekannt ist (hab damit aber noch nie gearbeitet). Die frage ist aber auch, ob sie jemanden zur hand haben der sich mit linux und der benutzten distribution auskennt und auch selbst damit arbeitet.
naja lange rede und vielleicht kurzer sinn. ich würde ein XP vorschlagen. windows wird einfach mehr unterstützt (leider auch von mehr schadsoftware) und es kennen sich mehr leute damit aus.
wenn du bei der installation eine extra partition für die eigenen dateien anlegst und von der systempartition einen spiegel anlegst, der dann einfach wieder drüber geschrieben werden kann, wenn mal etwas voll in die hose gegangen ist, dann ist das sicherlich auch keine schlechte idee.
wenn der rechner dann mal da ist könnte man sich noch wöchentlich das ct-magazin ansehen, weil die mit "vorsicht kunde" auch sehr gut auf die gefahren der modernen technik hinweisen.
2. stabil läuft
3. nicht störbar
4. eigener Speicherbereich
5. Office, Grafik und I-Net
6. Volkshochschulen
7. zusätzliche Programme
8. Treiberprobleme
zu1. da sie bisher wohl noch kein betriebssystem kennen ist es eigentlich fast egal welches sie nun bekommen weil sie sich sowieso einlernen müssen. nur sollten sie auf jeden fall jemanden zu hand haben der das system sehr gut kennt.
zu2. ich bin der meinung das sämtliche mainstream Betreibssysteme zu einem großen teil ausreichend stabiel laufen
zu3. unterschiedliche benutzerkonten mit einschränkungen sollten heute auch kein problem mehr sein.
zu4. ob usr/ oder eigene dateien/ ist doch egal, wenn möglich aber auf einer extra partition
zu5. geht auch auf sämtlichen mainstream zeug
zu6. kenn ich mich nicht aus, wäre mir aber nichts neues, wenn alternative betriebssysteme nicht wirklich vermittelt werden.
zu7. ich kenne das eigentlich auch so das meistens auf windows programme hingewiesen wird und für alternativ betriebssysteme muss man dann selbst suchen und etwas kompatibles finden.
zu8. hab mir schon ewigkeiten keine hardware mehr gekauft, aber damals war es immer so. Windows treiber auf jeden fall vorhanden. Treiber CD ist mit Autostart für windows konfiguriert. Linux treiber waren vielleicht mit auf der CD in einem unterverzeichnis mit drauf.
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kommt eben drauf an in wie weit sie mit dem system arbeiten wollen und selbst programme installieren wollen, oder ob es eben bei office, grafik und inet bleibt. wenn es dabei bleiben sollte dann ist linux bestimmt eine möglichkeit und mit Ubuntu hast du ja schon eine gute distribution genannt, weil die mir auch als benutzerfreundlich bekannt ist (hab damit aber noch nie gearbeitet). Die frage ist aber auch, ob sie jemanden zur hand haben der sich mit linux und der benutzten distribution auskennt und auch selbst damit arbeitet.
naja lange rede und vielleicht kurzer sinn. ich würde ein XP vorschlagen. windows wird einfach mehr unterstützt (leider auch von mehr schadsoftware) und es kennen sich mehr leute damit aus.
wenn du bei der installation eine extra partition für die eigenen dateien anlegst und von der systempartition einen spiegel anlegst, der dann einfach wieder drüber geschrieben werden kann, wenn mal etwas voll in die hose gegangen ist, dann ist das sicherlich auch keine schlechte idee.
wenn der rechner dann mal da ist könnte man sich noch wöchentlich das ct-magazin ansehen, weil die mit "vorsicht kunde" auch sehr gut auf die gefahren der modernen technik hinweisen.
