25.01.2009, 12:17
Hi Corona
Lies mal, ob das Deine Zahnbürste schafft ?
Grundlagen der Ultraschall-Reinigung
Unter "Ultraschall" versteht man
mechanische Schwingungen mit einer Frequenz
, die über der oberen Hörgrenze eines erwachsenen Menschen liegt, d.h. oberhalb von ca. 18 kHz.
Flüssigkeiten werden durch innere Anziehungskräfte (Kohäsion) zusammengehalten. Ihre Größe bestimmt die Zugfestigkeit der Flüssigkeit. Ultraschall pflanzt sich in flüssigen Medien in Form einer Längswelle (Longitudinalwelle) fort. Infolge des Schallwechseldruckes kommt es dabei zu Verdichtungen und Verdünnungen. Die Zugkräfte in der Sogphase der Schwingung (Verdünnung) können die Flüssigkeit zerreißen; es kommt zur sogenannten Kavitation.
Um die Kavitationsblasen herum entstehen durch das knallartige Implodieren hohe örtliche Drücke und
starke Turbulenzen und Strömungen
in der Flüssigkeit. Diese Erscheinungen sind die eigentlichen Kriterien, die zum Ablösen der Schmutzpartikel auf einer Oberfläche führen.
Neben Staub- und Schmutzpartikeln wirken auch andere âFehlstellenâ wie z.B. rauhe und verschmutzte Oberflächen (Grenzflächen) eingetauchter Teile in der Flüssigkeit als Kavitationskeime, also genau dort, wo die Kavitation erwünscht ist.
Von diesen
Kontaktflächen werden Schmutzteilchen abgesprengt
und suspendieren in die Flüssigkeit.
Die Kavitationseffektivität wird von vielen Parametern beeinflusst. Sie hängt u.a. vom äußeren Druck, der Temperatur, der Schallfrequenz, der Viskosität der Flüssigkeit und von der zu reinigenden Oberfläche ab.
Der
Reinigungseffekt ist vergleichbar mit unzähligen Mikrobürsten
. Gerade kleinste und schwer zugängliche Stellen wie Bohrlöcher, Ecken oder Hinterschneidungen werden vorteilhaft erreicht.
Lies mal, ob das Deine Zahnbürste schafft ?
Grundlagen der Ultraschall-Reinigung
Unter "Ultraschall" versteht man
mechanische Schwingungen mit einer Frequenz
, die über der oberen Hörgrenze eines erwachsenen Menschen liegt, d.h. oberhalb von ca. 18 kHz.
Flüssigkeiten werden durch innere Anziehungskräfte (Kohäsion) zusammengehalten. Ihre Größe bestimmt die Zugfestigkeit der Flüssigkeit. Ultraschall pflanzt sich in flüssigen Medien in Form einer Längswelle (Longitudinalwelle) fort. Infolge des Schallwechseldruckes kommt es dabei zu Verdichtungen und Verdünnungen. Die Zugkräfte in der Sogphase der Schwingung (Verdünnung) können die Flüssigkeit zerreißen; es kommt zur sogenannten Kavitation.
Um die Kavitationsblasen herum entstehen durch das knallartige Implodieren hohe örtliche Drücke und
starke Turbulenzen und Strömungen
in der Flüssigkeit. Diese Erscheinungen sind die eigentlichen Kriterien, die zum Ablösen der Schmutzpartikel auf einer Oberfläche führen.
Neben Staub- und Schmutzpartikeln wirken auch andere âFehlstellenâ wie z.B. rauhe und verschmutzte Oberflächen (Grenzflächen) eingetauchter Teile in der Flüssigkeit als Kavitationskeime, also genau dort, wo die Kavitation erwünscht ist.
Von diesen
Kontaktflächen werden Schmutzteilchen abgesprengt
und suspendieren in die Flüssigkeit.
Die Kavitationseffektivität wird von vielen Parametern beeinflusst. Sie hängt u.a. vom äußeren Druck, der Temperatur, der Schallfrequenz, der Viskosität der Flüssigkeit und von der zu reinigenden Oberfläche ab.
Der
Reinigungseffekt ist vergleichbar mit unzähligen Mikrobürsten
. Gerade kleinste und schwer zugängliche Stellen wie Bohrlöcher, Ecken oder Hinterschneidungen werden vorteilhaft erreicht.

