20.05.2009, 22:02
oder die radikale Variante, die bei mir im Winter super Funktioniert hat: Vor den Kühler nen Blatt Papier (geht bestimmt besser mit ner dünnen Folie, weil die nicht aufweicht) hatte bei knapp über 0°C noch max. 4cm freie Kühlrippen (also nen ca. 4cm breiten streifen von oben nach unten freigelassen)... dann war die Kühltemperatur bei den 0°C Außentemperatur auf der Dosenbahn von Rostock nach Berlin immer im normalen Sommer-Arbeitsbereich (also ca auf der Hälfte zwischen waagerechter Nadel und dem 2. Strich) und die Öltemperatur war auch in Ordnung.
Könntest es ja zum Spaß mal ausprobieren, ne Folie zwischen dieses Gitter und den Kühler, so dass vllt nur noch 10cm Rippen frei sind. Damit dann mal die Strecke fahren und dabei auf die Wassertemperatur achten :prof: .Wenn sie zu Hoch wird, einfach bei der nähsten Gelegenheit mal rechts ran und entweder ganz weg die Folie oder nen bisschen mehr weg und wieder weiter ausprobieren...
damit dürfte sie auf jedenfall schneller warm werden. und wenns bei den Temperaturschwankungen zwischen morgens und abends nur noch nen Rumgefummel wird, dann lieber lassen
hat halt bei mir im Winter super funktioniert, und so das große Problem damit hatte ich damit bis jetzt noch nicht wieder (wenn man das als Problem bezeichnen kann, dass die Kühlwassertemp zu niedrig ist
) und fahren kan ich zur zeit mangels fehlender Endtöpfe ja leider auch nicht
, sonst würd ichs selber mal ausprobieren
Könntest es ja zum Spaß mal ausprobieren, ne Folie zwischen dieses Gitter und den Kühler, so dass vllt nur noch 10cm Rippen frei sind. Damit dann mal die Strecke fahren und dabei auf die Wassertemperatur achten :prof: .Wenn sie zu Hoch wird, einfach bei der nähsten Gelegenheit mal rechts ran und entweder ganz weg die Folie oder nen bisschen mehr weg und wieder weiter ausprobieren...
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Umbauten:Xenon,LED-Miniblinker,LED-Kennzeichenbel.,blaues umgeschweißtes Geweih,SaitoII-Heizgriffe,Blaue LEDs und 2in2 Barracuda Carbon
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