08.11.2009, 13:30
Spontan würde ich sagen, dass ich keinen Kaffee beim Friseur kaufen würde.
Einmal hätte ich meinen Kaffee bereits zu Hause und zum anderen, würde es sich
für einen Friseur nicht rechnen, nur wegen einer geringen Provision Kaffee zu verkaufen.
Bei meinem Friseur (Kette) sieht es so aus, dass immer eine Friseuse
die Kasse macht, das hält schon ziemlich auf, wenn diese dann auch noch Kaffee von
irgendwo her holen soll, kommt sie gar nicht mehr zum Arbeiten.
Und bis sich die Sache durchsetzten sollte, wäre der Kaffeelieferant womöglich insolvent.
Um auf den Punkt zu kommen, auch bei Aldi und Co. hat es eine ganze Zeit gebraucht bis
sich der Verkauf von Nonfood-Produkten durchgesetzt hat, Aldi z. B. hat klein angefangen
mit Schallplatten und Kassetten. Ich schätze es hat bestimmt 10 bis 20 Jahre gedauert, bis
sie den heutigen Stand erreicht hatten, wobei andere Discounter nur nachgezogen haben.
Es spricht allerdings nichts dagegen mal einen Gegenversuch zu starten, vielleicht ist man
ja doch flexibler als man selber denkt.
LG
angelet
Einmal hätte ich meinen Kaffee bereits zu Hause und zum anderen, würde es sich
für einen Friseur nicht rechnen, nur wegen einer geringen Provision Kaffee zu verkaufen.
Bei meinem Friseur (Kette) sieht es so aus, dass immer eine Friseuse
die Kasse macht, das hält schon ziemlich auf, wenn diese dann auch noch Kaffee von
irgendwo her holen soll, kommt sie gar nicht mehr zum Arbeiten.
Und bis sich die Sache durchsetzten sollte, wäre der Kaffeelieferant womöglich insolvent.
Um auf den Punkt zu kommen, auch bei Aldi und Co. hat es eine ganze Zeit gebraucht bis
sich der Verkauf von Nonfood-Produkten durchgesetzt hat, Aldi z. B. hat klein angefangen
mit Schallplatten und Kassetten. Ich schätze es hat bestimmt 10 bis 20 Jahre gedauert, bis
sie den heutigen Stand erreicht hatten, wobei andere Discounter nur nachgezogen haben.
Es spricht allerdings nichts dagegen mal einen Gegenversuch zu starten, vielleicht ist man
ja doch flexibler als man selber denkt.
LG
angelet

