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		<title><![CDATA[GPZ Forum - Elektronik]]></title>
		<link>https://gpz.info/</link>
		<description><![CDATA[GPZ Forum - https://gpz.info]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 20:39:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Starterrelais/Magnetschalter, Funktion und Sinn]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=11461</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 18:20:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=250">rex</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=11461</guid>
			<description><![CDATA[Hi Leute, hier ein Beitrag von User 3y3joe zum Thema Anlasserrelais:<br />
<br />
<br />
Das Anlasserrelais /Magnetschalter sitzt bei der GPZ 500 S unter dem linken Seitendeckel nahe der Batterie. Es schaltet den erforderlichen hohen Strom zum Anlasser beim Startvorgang.<br />
<br />
 Dass der Strom zum Anlasser hoch ist kann man gut daran erkennen, dass das Kabel vom Pluspol der Batterie zum Anlasserrelais, und das weiterführende Kabel vom Anlasserrelais zum Anlasser ziemlich dick sind verglichen mit den restlichen Kabeln die sich noch so an der Zette finden.<br />
Diesen hohen Strom für den Anlasser kann unmöglich das kleine Schalterchen am rechten Griff schalten.<br />
Deswegen sitzt da ein Relais dazwischen nämlich unser Starterrelais.<br />
Ein Relais besteht aus einer Spule als Elektromagnet und zwei oder mehreren Kontakten die es zu schliessen gilt.<br />
In unserem Fall zwei Kontakten die den Pluspol der Batterie zum Analasser durchschalten.<br />
Wenn wir also den Starterknopf drücken, so fliesst erst mal ein kleiner Strom durch den Elektromagneten im Relais (dafür reichen die dünnen Kabel vom Starterknopf) und der Elektromagnet schliesst die dicken Kontakte im Magnetschalter(Starterrelais) welche den Anlasser dann mit Strom versorgen. Die korrekte Arbeit des Starterrelais hört man an dem Klack wenn er schaltet und dem darauffolgenden Drehen des Anlassers.<br />
<br />
Fehler und Funktionsstörungen:<br />
<br />
Der Klassiker ist wohl das Dauerklacken des Magnetschalters ohne dass sich der Anlasser dreht.<br />
Dafür gibts nur eine Ursache, eine zu schwache Batterie.<br />
Beim Drücken des Starterknopfs ist die Spannung noch ausreichend das Relais zieht an..... der Anlasser will aber vile Strom haben ...die Spannung bricht zusammen es reicht auch nicht mehr für den Elektromagneten, das Relais fällt wieder ab.... die Batterie ist wieder lastfrei ... das Relais zieht wieder an..... das Spielchen wiederholt sich.... ein munteres Rattern....<br />
<br />
<br />
<br />
Das Starterrelais macht keinen Mucks<br />
<br />
Entweder ist der Starterknopf kaputt oder die Kabel vom Starterknopf zu Magnetschalter und von der Batterie defekt. Der Magnet bekommt keinen Strom , also kann er auch nichts tun.<br />
Möglicherweise ist es auch das Starterrelais selber , das defekt ist.<br />
<br />
<br />
Das Relais klackt aber der Anlasser dreht nicht<br />
<br />
Die Kabelanschlüsse der dicken Kabel können vergammelt sein, so dass bedingt durch hohe Übergangswiderstände nicht genügend Strom für den Anlasser zur Verfügung steht.<br />
Oder die Kohlen des Anlassers sind verschlissen und deswegen will der gar keinen Strom ziehen.<br />
(Das eingeschaltete Fahrlicht bleib in diesem Fall ziemlich hell)<br />
Oder der Anlasser hat defekte Lager, der Freilauf ist kaputt.... der Motor blockiert.....etc... ein mechanischer Fehler also ( in diesem Falle wird das eingeschaltete Fahrlicht merklich dunkler, denn der Anlasser zieht richtig Strom ohne was damit anzufangen)<br />
<br />
Zur Eingrenzung des Fehlers auf der elektrischen Seite reicht ein einfaches Multimeter mit Spannungsmessbereich. Amit kann man einfach überprüfen ob Spannung am Starterknopf anliegt... ob dieser bei Drücken an den Magnetschalter weiterleitet... ober die Spannung am dicken Kabel durchgeschaltet wird... ob die Spannung am Anlasser ankommt.....etc...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi Leute, hier ein Beitrag von User 3y3joe zum Thema Anlasserrelais:<br />
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<br />
Das Anlasserrelais /Magnetschalter sitzt bei der GPZ 500 S unter dem linken Seitendeckel nahe der Batterie. Es schaltet den erforderlichen hohen Strom zum Anlasser beim Startvorgang.<br />
<br />
 Dass der Strom zum Anlasser hoch ist kann man gut daran erkennen, dass das Kabel vom Pluspol der Batterie zum Anlasserrelais, und das weiterführende Kabel vom Anlasserrelais zum Anlasser ziemlich dick sind verglichen mit den restlichen Kabeln die sich noch so an der Zette finden.<br />
Diesen hohen Strom für den Anlasser kann unmöglich das kleine Schalterchen am rechten Griff schalten.<br />
Deswegen sitzt da ein Relais dazwischen nämlich unser Starterrelais.<br />
Ein Relais besteht aus einer Spule als Elektromagnet und zwei oder mehreren Kontakten die es zu schliessen gilt.<br />
In unserem Fall zwei Kontakten die den Pluspol der Batterie zum Analasser durchschalten.<br />
Wenn wir also den Starterknopf drücken, so fliesst erst mal ein kleiner Strom durch den Elektromagneten im Relais (dafür reichen die dünnen Kabel vom Starterknopf) und der Elektromagnet schliesst die dicken Kontakte im Magnetschalter(Starterrelais) welche den Anlasser dann mit Strom versorgen. Die korrekte Arbeit des Starterrelais hört man an dem Klack wenn er schaltet und dem darauffolgenden Drehen des Anlassers.<br />
<br />
Fehler und Funktionsstörungen:<br />
<br />
Der Klassiker ist wohl das Dauerklacken des Magnetschalters ohne dass sich der Anlasser dreht.<br />
Dafür gibts nur eine Ursache, eine zu schwache Batterie.<br />
Beim Drücken des Starterknopfs ist die Spannung noch ausreichend das Relais zieht an..... der Anlasser will aber vile Strom haben ...die Spannung bricht zusammen es reicht auch nicht mehr für den Elektromagneten, das Relais fällt wieder ab.... die Batterie ist wieder lastfrei ... das Relais zieht wieder an..... das Spielchen wiederholt sich.... ein munteres Rattern....<br />
<br />
<br />
<br />
Das Starterrelais macht keinen Mucks<br />
<br />
Entweder ist der Starterknopf kaputt oder die Kabel vom Starterknopf zu Magnetschalter und von der Batterie defekt. Der Magnet bekommt keinen Strom , also kann er auch nichts tun.<br />
Möglicherweise ist es auch das Starterrelais selber , das defekt ist.<br />
<br />
<br />
Das Relais klackt aber der Anlasser dreht nicht<br />
<br />
Die Kabelanschlüsse der dicken Kabel können vergammelt sein, so dass bedingt durch hohe Übergangswiderstände nicht genügend Strom für den Anlasser zur Verfügung steht.<br />
Oder die Kohlen des Anlassers sind verschlissen und deswegen will der gar keinen Strom ziehen.<br />
(Das eingeschaltete Fahrlicht bleib in diesem Fall ziemlich hell)<br />
Oder der Anlasser hat defekte Lager, der Freilauf ist kaputt.... der Motor blockiert.....etc... ein mechanischer Fehler also ( in diesem Falle wird das eingeschaltete Fahrlicht merklich dunkler, denn der Anlasser zieht richtig Strom ohne was damit anzufangen)<br />
<br />
Zur Eingrenzung des Fehlers auf der elektrischen Seite reicht ein einfaches Multimeter mit Spannungsmessbereich. Amit kann man einfach überprüfen ob Spannung am Starterknopf anliegt... ob dieser bei Drücken an den Magnetschalter weiterleitet... ober die Spannung am dicken Kabel durchgeschaltet wird... ob die Spannung am Anlasser ankommt.....etc...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Birnenwechsel (Hauptscheinwerfer)]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=8413</link>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 13:31:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=9">Martin (webmaster)</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=8413</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>rex schrieb:</cite>Hi Krümelkeks, ohne was abzubauen hast Du da tatsächlich kaum eine Chance.<br />
<br />
Wenn Du das Tacho/Drehzahlmesserinstrument raus nimmst, kommst Du aber auch schon ein ganzes Stück weiter.<br />
<br />
Habs als Zeichen nimmer endenden Verehrung grad mal flott gemacht, und die Schritte dabei fofografiert  <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
<br />
<br />
Zuerst löst Du die drei rot umkringelten Kreuzschlitzschrauben und nimmst die Abdeckung nach oben hin ab.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15747" target="_blank" title="">birnenwechsel01.jpg</a> (Größe: 83,49 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
Dann entfernst Du die beiden jetzt sichtbaren Sechskantschrauben rechts und links, am besten mit einer 10mm Nuß aus dem Knarrenkasten:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Jetzt brauchst Du nur noch die gerändelte Überwurfmutter der Tachowelle am Instrument lösen, zwei Kombistecker trennen und Du kannst das Instrument nach oben rausnehmen.<br />
<br />
Darunter siehts dann so aus:<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15748" target="_blank" title="">birnenwechsel2.jpg</a> (Größe: 81,03 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Nun kannst Du den Gummi oben vom Scheinwerfer lösen und den Klemmbügel sehen:<br />
<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15749" target="_blank" title="">birnenwechsel3.jpg</a> (Größe: 62,2 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
So, hab mir das ganze nochmal genau angesehen:<br />
<br />
Gibt nur einen Bügel, und der ist auf der linken Seite fest im Lampengehäuse gelagert.<br />
<br />
Mußt ihn also nur rechts lösen (nach vorne/oben schieben) und dann nach links wegschwenken, so wie es auf dem dritten Bild (schlecht, aber immerhin!) zu sehen ist.<br />
<br />
Das geht natürlich nur, wenn der große Gummi komplett abgezogen wurde - und wenn der Tacho ausgebaut wurde (weniger als fünf Minuten Arbeit!), sonst ist das ganze fast unmöglich!<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15750" target="_blank" title="">birnenwechsel4.jpg</a> (Größe: 84,69 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15751" target="_blank" title="">birnenwechsel5.jpg</a> (Größe: 57,3 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15752" target="_blank" title="">birnenwechsel6.jpg</a> (Größe: 91,8 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ach ja, für die beiden Sechskantschrauben brauchst Du keine Nuß, normaler Zehner Schlüssel tuts auch, hab ich grad gemerkt.<br />
<br />
So, falls "Frauchen" noch Fragen an den lieben rex hat, stell sie bald - in einer guten Stunde bau ich den Tacho wieder dran, und dann gibts keine Fotos mehr. <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
LG, rex</blockquote><br />
<br />
<br />
EDIT by Dark: Bilder neu hochgeladen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>rex schrieb:</cite>Hi Krümelkeks, ohne was abzubauen hast Du da tatsächlich kaum eine Chance.<br />
<br />
Wenn Du das Tacho/Drehzahlmesserinstrument raus nimmst, kommst Du aber auch schon ein ganzes Stück weiter.<br />
<br />
Habs als Zeichen nimmer endenden Verehrung grad mal flott gemacht, und die Schritte dabei fofografiert  <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
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Zuerst löst Du die drei rot umkringelten Kreuzschlitzschrauben und nimmst die Abdeckung nach oben hin ab.<br />
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15747" target="_blank" title="">birnenwechsel01.jpg</a> (Größe: 83,49 KB / Downloads: 0)
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Dann entfernst Du die beiden jetzt sichtbaren Sechskantschrauben rechts und links, am besten mit einer 10mm Nuß aus dem Knarrenkasten:<br />
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<br />
Jetzt brauchst Du nur noch die gerändelte Überwurfmutter der Tachowelle am Instrument lösen, zwei Kombistecker trennen und Du kannst das Instrument nach oben rausnehmen.<br />
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Darunter siehts dann so aus:<br />
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Nun kannst Du den Gummi oben vom Scheinwerfer lösen und den Klemmbügel sehen:<br />
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So, hab mir das ganze nochmal genau angesehen:<br />
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Gibt nur einen Bügel, und der ist auf der linken Seite fest im Lampengehäuse gelagert.<br />
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Mußt ihn also nur rechts lösen (nach vorne/oben schieben) und dann nach links wegschwenken, so wie es auf dem dritten Bild (schlecht, aber immerhin!) zu sehen ist.<br />
<br />
Das geht natürlich nur, wenn der große Gummi komplett abgezogen wurde - und wenn der Tacho ausgebaut wurde (weniger als fünf Minuten Arbeit!), sonst ist das ganze fast unmöglich!<br />
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15752" target="_blank" title="">birnenwechsel6.jpg</a> (Größe: 91,8 KB / Downloads: 0)
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Ach ja, für die beiden Sechskantschrauben brauchst Du keine Nuß, normaler Zehner Schlüssel tuts auch, hab ich grad gemerkt.<br />
<br />
So, falls "Frauchen" noch Fragen an den lieben rex hat, stell sie bald - in einer guten Stunde bau ich den Tacho wieder dran, und dann gibts keine Fotos mehr. <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
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LG, rex</blockquote><br />
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EDIT by Dark: Bilder neu hochgeladen]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Anleitung zum Umbau auf LED-Blinker bei der GPZ]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=7441</link>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:28:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">antibike</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=7441</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alle notwendigen Informationen über den Umbau auf LED-Blinker an der EX500</span></span><br />
<br />
<span style="color: #AAAAAA;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Danke an Rubino, Steve-o und Juls für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Anleitung</span></span><br />
<br />
Da es beim Umrüsten auf LED-Blinker immer wieder zu Fragen kommt hier eine Sammlung der notwendigen Informationen.<br />
Dabei wird nur auf die Variante des lastunabhängigen Blinkgebers eingegangen, da diese dem Einbau von Widerständen vorzuziehen ist.<br />
Der mechanische Umbau der Blinker wird nur kurz angerissen.<br />
Im Beitrag werden folgende Einheitenzeichen verwendet: A=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ampere" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ampere</a>, V=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Volt</a>, W=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watt_(Einheit)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Watt</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Vorbereitung zum Umbau</span><br />
Vor dem Arbeiten am elektrischen System sollte die Batterie vom Stromkreis getrennt werden. Zuerst Leitung am Minuspol(-) von der Batterie trennen, danach vom Pluspol(+).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Einbau und Anschließen der Blinker</span><br />
Nach dem Entfernen der Originalblinker können die LED-Blinker, welche von der Länge so gewählt sein müssen, dass sie den <a href="http://gpz.info/showthread.php?tid=489" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Anforderungen der StVZO</a> entsprechen, angebracht werden. Je nach Modell und persönlichen Vorlieben sind hier unterschiedliche Varianten möglich. Der Zubehörhandel bietet Adapterplatten (im Bild die 1) an, welche aber nicht zwingend notwendig sind.<ul class="mycode_list"><li>A-Modell vorn - es sind keine Adapterplatten notwendig<br />
</li>
<li>D-Modell vorn - es kann durch Verwendung der Originalgummieinsätze ohne Adapterplatten gelöst werden (im Bild die 2)<br />
</li>
<li>A/D-Modell hinten - es kann ohne Adapterplatten gelöst werden<ul class="mycode_list"><li>LED-Blinker mit M6 Gewinde - Originalaufnahme im Gummieinsatz mit Unterlegscheiben auf 6mm Loch reduzieren<br />
</li>
<li>LED-Blinker mit M8 Gewinde - Originalaufnahme<br />
</li>
<li>LED-Blinker mit M10 Gewinde - Originalkabeldurchführung im Gummieinsatz nutzen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6859" target="_blank" title="">Befestigungsvarianten.png</a> (Größe: 173,27 KB / Downloads: 269)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
LED bedeutet ausgeschrieben "Light Emitting Diode" was den Hinweis darauf gibt, dass es sich um eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diode" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diode</a> handelt. Dioden haben die Eigenschaft, dass sie Strom nur in einer Richtung passieren lassen. Deshalb muss beim Anschließen auf die korrekte Polung geachtet werden, da die LED sonst nicht leuchten kann.<br />
<br />
Die Polung am Blinker ist wie folgt gekennzeichnet:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===================</span></span> - Minuspol(-) - Schwarz<br />
</li>
<li>Die farbliche Kennzeichnung des Pluspol(+) kann je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen.</li>
</ul>
Die Polung am Kabelbaum ist wie folgt gekennzeichnet:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span></span> - Minuspol(-) - Schwarz / Gelb<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #408000;" class="mycode_color">===================</span></span> - Pluspol(+) für Blinker Links - Grün<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #888888;" class="mycode_color">===================</span></span> - Pluspol(+) für Blinker Rechts - Grau<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">===================</span></span> - Optionaler Anschluss vorn für Positionslicht bleibt frei - Blau &lt;<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bzw.</span>&gt;<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span></span> - Optionaler Anschluss vorn für Positionslicht bleibt frei - Rot / Blau</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Blinkgeber Originalzustand und Problemstellung</span><br />
Im Originalzustand ist bei der GPZ500S ein lastabhängiger 12V <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blinkgeber" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Blinkgeber</a> (umgangssprachlich Blinkerrelais, Blinkrelais) verbaut, welcher auf der rechten Seite (Position 17) zu finden ist:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=10546" target="_blank" title="">Lage_der_Teile.png</a> (Größe: 147,52 KB / Downloads: 95)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Von 1987 bis 1998 kamen 3-polige Blinkgeber (FA249ED, Aufschrift: FA249ED 12.8V 85c/m; 066500-0213 TURN SIGNAL; 21(23)Wx2 + 3.4W; HAZARD WARNING; 21(23)W MAX 4 BULBS; (A)79002 DOT) zum Einsatz:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6860" target="_blank" title="">FA249ED.png</a> (Größe: 109,35 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Von 1999 bis 2009 kamen 2-polige Blinkgeber (FE246BH, Aufschrift: FE246BH, 066500-4020; 12.8V 85c/m; T/S(21,23,27)Wx2; H/W 21W MAX 4 BULBS; DOT) zum Einsatz:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6861" target="_blank" title="">FE246BH.png</a> (Größe: 113,69 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Da beim Umbau auf LED-Blinker die Last von 21W (Blinker vorn) + 21W (Blinker hinten) + 3,4W (Blinkerkontrollleuchte) auf einen Bruchteil davon verringert wird, steigt die Blinkfrequenz auf das Doppelte an. Die Verdopplung der Blinkfrequenz ist auf die im Blinkgeber integrierte Kontrollschaltung zurückzuführen, welche damit bei Lastverlust auf eine defekte Glühlampe im Blinker hinweist, was hier allerdings nicht der Fall ist. Die doppelte Blinkfrequenz bewegt sich nicht mehr im Rahmen des durch die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__54.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">StVZO</a> zulässigen und somit muss durch einen lastunabhängigen Blinkgeber bzw. Universal Blinkgeber Abhilfe geschaffen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Lastunabhängiger Blinkgeber Kaufberatung</span><br />
Bei den lastunabhängigen Blinkgebern gibt es Varianten welche nur auf den Einsatz mit LED-Blinkern ausgerichtet sind und besitzen somit nur einen sehr eingeschränken Lastbereich, welcher bei der Kombination von LED-Blinker mit herkömmlichen 21W Blinkern überschritten werden könnte. Es sind auch lastunabhängige Blinkgeber, meist Universal Blinkgeber genannt, erhältlich welche einen sehr großen Lastbereich abdecken und somit für LED-Blinker sowie herkömmliche Blinker geeignet sind. Der benötigte Lastbereich kann durch Addieren der im Stromkreis befindlichen Verbraucher in Watt ermittelt werden. Achtung, bei US-Modellen mit Original Warnblinkanlage erweitert sich der Stromkreis auf den rechten und linken Blinkerstromkreis. Zusätzlich muss beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Blinkgeber für 12V ausgelegt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Verbindung schaffen</span><br />
Es gibt im Fahrzeugbau übliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmenbezeichnung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klemmenbezeichnungen</a> nach DIN 72552 welche im Optimalfall auf dem Blinkgeber vermerkt sind. Es finden aber auch noch andere Bezeichnungen Verwendung z.B. E,B,L sowie P,X,L<br />
<br />
Die Kennzeichnungen sind wie folgt zu deuten:<ul class="mycode_list"><li>E - P - 31 - Minusleitung(-) direkt von der Batterie oder Fahrzeugmasse<br />
</li>
<li>B - X - 49 - Eingang Blinkgeber, Plusleitung(+)<br />
</li>
<li>L - L - 49a - Ausgang Blinkgeber, Leitung zum Blinkschalter</li>
</ul>
Bei der GPZ500S (EX500) sind je nach Baujahr und Ländertyp folgende Farbcodierungen zuzuordnen:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span></span> - 31 - Schwarz / Gelb<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span></span> - 49 - Braun / Rot &lt;<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bzw.</span>&gt;<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span></span> - 49 - Orange / Grün<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===================</span></span> - 49a - Orange</li>
</ul>
Unterschiedliche Hinweise:<ul class="mycode_list"><li>Ein 3-poliger Blinkgeber kann durch einen 2-poligen ersetzt werden, hierbei wird die 31 am Kabelbaum frei gelassen.<br />
</li>
<li>Ein 2-poliger Blinkgeber kann durch einen 3-poligen ersetzt werden, hierbei muss die 31 am Blinkgeber mit Masse verbunden werden. Im einfachsten Fall ist das eine Verbindung mit dem Rahmen, oder direkt mit dem Minuspol(-) der Batterie.<br />
</li>
<li>Beim 3-poligen Stecker welcher bis 1998 verbaut wurde kann die Position der Kontakte im Steckergehäuse angepasst werden. Hierfür muss mit einem kleinen Schraubendreher die Haltenase vom Flachstecker zurück gedrückt werden, um diesen herausziehen zu können.</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Nachbereitung und wichtige Hinweise</span><ul class="mycode_list"><li>Nicht vergessen die Batterie wieder anzuschliessen. Zuerst Leitung am Pluspol(+) anschliessen, danach am Minuspol(-).<br />
</li>
<li>Bei der Nutzung von lastunabhängigen Blinkgebern ist die Funktionsprüfung der Blinker vor Fahrtantritt wichtiger denn je, da nun nicht mehr durch eine schnellere Blinkfrequenz auf einen defekten Blinker hingewiesen wird.</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alle notwendigen Informationen über den Umbau auf LED-Blinker an der EX500</span></span><br />
<br />
<span style="color: #AAAAAA;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Danke an Rubino, Steve-o und Juls für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Anleitung</span></span><br />
<br />
Da es beim Umrüsten auf LED-Blinker immer wieder zu Fragen kommt hier eine Sammlung der notwendigen Informationen.<br />
Dabei wird nur auf die Variante des lastunabhängigen Blinkgebers eingegangen, da diese dem Einbau von Widerständen vorzuziehen ist.<br />
Der mechanische Umbau der Blinker wird nur kurz angerissen.<br />
Im Beitrag werden folgende Einheitenzeichen verwendet: A=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ampere" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ampere</a>, V=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Volt</a>, W=<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watt_(Einheit)" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Watt</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Vorbereitung zum Umbau</span><br />
Vor dem Arbeiten am elektrischen System sollte die Batterie vom Stromkreis getrennt werden. Zuerst Leitung am Minuspol(-) von der Batterie trennen, danach vom Pluspol(+).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Einbau und Anschließen der Blinker</span><br />
Nach dem Entfernen der Originalblinker können die LED-Blinker, welche von der Länge so gewählt sein müssen, dass sie den <a href="http://gpz.info/showthread.php?tid=489" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Anforderungen der StVZO</a> entsprechen, angebracht werden. Je nach Modell und persönlichen Vorlieben sind hier unterschiedliche Varianten möglich. Der Zubehörhandel bietet Adapterplatten (im Bild die 1) an, welche aber nicht zwingend notwendig sind.<ul class="mycode_list"><li>A-Modell vorn - es sind keine Adapterplatten notwendig<br />
</li>
<li>D-Modell vorn - es kann durch Verwendung der Originalgummieinsätze ohne Adapterplatten gelöst werden (im Bild die 2)<br />
</li>
<li>A/D-Modell hinten - es kann ohne Adapterplatten gelöst werden<ul class="mycode_list"><li>LED-Blinker mit M6 Gewinde - Originalaufnahme im Gummieinsatz mit Unterlegscheiben auf 6mm Loch reduzieren<br />
</li>
<li>LED-Blinker mit M8 Gewinde - Originalaufnahme<br />
</li>
<li>LED-Blinker mit M10 Gewinde - Originalkabeldurchführung im Gummieinsatz nutzen</li>
</ul>
</li>
</ul>
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6859" target="_blank" title="">Befestigungsvarianten.png</a> (Größe: 173,27 KB / Downloads: 269)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
LED bedeutet ausgeschrieben "Light Emitting Diode" was den Hinweis darauf gibt, dass es sich um eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diode" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Diode</a> handelt. Dioden haben die Eigenschaft, dass sie Strom nur in einer Richtung passieren lassen. Deshalb muss beim Anschließen auf die korrekte Polung geachtet werden, da die LED sonst nicht leuchten kann.<br />
<br />
Die Polung am Blinker ist wie folgt gekennzeichnet:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===================</span></span> - Minuspol(-) - Schwarz<br />
</li>
<li>Die farbliche Kennzeichnung des Pluspol(+) kann je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen.</li>
</ul>
Die Polung am Kabelbaum ist wie folgt gekennzeichnet:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span></span> - Minuspol(-) - Schwarz / Gelb<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #408000;" class="mycode_color">===================</span></span> - Pluspol(+) für Blinker Links - Grün<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #888888;" class="mycode_color">===================</span></span> - Pluspol(+) für Blinker Rechts - Grau<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">===================</span></span> - Optionaler Anschluss vorn für Positionslicht bleibt frei - Blau &lt;<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bzw.</span>&gt;<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #0000FF;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">===</span></span> - Optionaler Anschluss vorn für Positionslicht bleibt frei - Rot / Blau</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Blinkgeber Originalzustand und Problemstellung</span><br />
Im Originalzustand ist bei der GPZ500S ein lastabhängiger 12V <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blinkgeber" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Blinkgeber</a> (umgangssprachlich Blinkerrelais, Blinkrelais) verbaut, welcher auf der rechten Seite (Position 17) zu finden ist:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=10546" target="_blank" title="">Lage_der_Teile.png</a> (Größe: 147,52 KB / Downloads: 95)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Von 1987 bis 1998 kamen 3-polige Blinkgeber (FA249ED, Aufschrift: FA249ED 12.8V 85c/m; 066500-0213 TURN SIGNAL; 21(23)Wx2 + 3.4W; HAZARD WARNING; 21(23)W MAX 4 BULBS; (A)79002 DOT) zum Einsatz:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6860" target="_blank" title="">FA249ED.png</a> (Größe: 109,35 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Von 1999 bis 2009 kamen 2-polige Blinkgeber (FE246BH, Aufschrift: FE246BH, 066500-4020; 12.8V 85c/m; T/S(21,23,27)Wx2; H/W 21W MAX 4 BULBS; DOT) zum Einsatz:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6861" target="_blank" title="">FE246BH.png</a> (Größe: 113,69 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Da beim Umbau auf LED-Blinker die Last von 21W (Blinker vorn) + 21W (Blinker hinten) + 3,4W (Blinkerkontrollleuchte) auf einen Bruchteil davon verringert wird, steigt die Blinkfrequenz auf das Doppelte an. Die Verdopplung der Blinkfrequenz ist auf die im Blinkgeber integrierte Kontrollschaltung zurückzuführen, welche damit bei Lastverlust auf eine defekte Glühlampe im Blinker hinweist, was hier allerdings nicht der Fall ist. Die doppelte Blinkfrequenz bewegt sich nicht mehr im Rahmen des durch die <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__54.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">StVZO</a> zulässigen und somit muss durch einen lastunabhängigen Blinkgeber bzw. Universal Blinkgeber Abhilfe geschaffen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Lastunabhängiger Blinkgeber Kaufberatung</span><br />
Bei den lastunabhängigen Blinkgebern gibt es Varianten welche nur auf den Einsatz mit LED-Blinkern ausgerichtet sind und besitzen somit nur einen sehr eingeschränken Lastbereich, welcher bei der Kombination von LED-Blinker mit herkömmlichen 21W Blinkern überschritten werden könnte. Es sind auch lastunabhängige Blinkgeber, meist Universal Blinkgeber genannt, erhältlich welche einen sehr großen Lastbereich abdecken und somit für LED-Blinker sowie herkömmliche Blinker geeignet sind. Der benötigte Lastbereich kann durch Addieren der im Stromkreis befindlichen Verbraucher in Watt ermittelt werden. Achtung, bei US-Modellen mit Original Warnblinkanlage erweitert sich der Stromkreis auf den rechten und linken Blinkerstromkreis. Zusätzlich muss beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Blinkgeber für 12V ausgelegt ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Verbindung schaffen</span><br />
Es gibt im Fahrzeugbau übliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klemmenbezeichnung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klemmenbezeichnungen</a> nach DIN 72552 welche im Optimalfall auf dem Blinkgeber vermerkt sind. Es finden aber auch noch andere Bezeichnungen Verwendung z.B. E,B,L sowie P,X,L<br />
<br />
Die Kennzeichnungen sind wie folgt zu deuten:<ul class="mycode_list"><li>E - P - 31 - Minusleitung(-) direkt von der Batterie oder Fahrzeugmasse<br />
</li>
<li>B - X - 49 - Eingang Blinkgeber, Plusleitung(+)<br />
</li>
<li>L - L - 49a - Ausgang Blinkgeber, Leitung zum Blinkschalter</li>
</ul>
Bei der GPZ500S (EX500) sind je nach Baujahr und Ländertyp folgende Farbcodierungen zuzuordnen:<ul class="mycode_list"><li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FFFF00;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">===</span></span> - 31 - Schwarz / Gelb<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #705000;" class="mycode_color">===</span></span> - 49 - Braun / Rot &lt;<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">bzw.</span>&gt;<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span><span style="color: #408000;" class="mycode_color">=</span><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===</span></span> - 49 - Orange / Grün<br />
</li>
<li><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFBB00;" class="mycode_color">===================</span></span> - 49a - Orange</li>
</ul>
Unterschiedliche Hinweise:<ul class="mycode_list"><li>Ein 3-poliger Blinkgeber kann durch einen 2-poligen ersetzt werden, hierbei wird die 31 am Kabelbaum frei gelassen.<br />
</li>
<li>Ein 2-poliger Blinkgeber kann durch einen 3-poligen ersetzt werden, hierbei muss die 31 am Blinkgeber mit Masse verbunden werden. Im einfachsten Fall ist das eine Verbindung mit dem Rahmen, oder direkt mit dem Minuspol(-) der Batterie.<br />
</li>
<li>Beim 3-poligen Stecker welcher bis 1998 verbaut wurde kann die Position der Kontakte im Steckergehäuse angepasst werden. Hierfür muss mit einem kleinen Schraubendreher die Haltenase vom Flachstecker zurück gedrückt werden, um diesen herausziehen zu können.</li>
</ul>
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Nachbereitung und wichtige Hinweise</span><ul class="mycode_list"><li>Nicht vergessen die Batterie wieder anzuschliessen. Zuerst Leitung am Pluspol(+) anschliessen, danach am Minuspol(-).<br />
</li>
<li>Bei der Nutzung von lastunabhängigen Blinkgebern ist die Funktionsprüfung der Blinker vor Fahrtantritt wichtiger denn je, da nun nicht mehr durch eine schnellere Blinkfrequenz auf einen defekten Blinker hingewiesen wird.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NGK Typenbezeichnung]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=6601</link>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 23:35:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">antibike</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=6601</guid>
			<description><![CDATA[Ich war eine ganze Weile am Suchen bis ich zu den NGK Typenbezeichnungen für<br />
Zündkerzen und Zündkerzenstecker etwas gefunden habe.<br />
Gefunden habe ich die Informationen dann im NGK Motorradkatalog, welchen man<br />
auf der deutschen <a href="http://www.ngk.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NGK Seite</a> herunterladen kann.<br />
<br />
Bei der EX500D werden laut Benutzerhandbuch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NGK DR9EA</span> Kerzen empfohlen,<br />
was dann folgendes im Klartext bedeutet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">D</span> = 12mm Gewindedurchmesser / 18mm Schlüsselweite<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">R</span> = Entstörwiderstandstyp<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9</span> = Wärmewert<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">E</span> = 19mm Gewindelänge<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">A</span> = Spezial Konstruktion<br />
<br />
Bei der EX500D sind als Original Kerzenstecker NICHIWA X05F0 verbaut.<br />
Was den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NGK XD05F</span> entsprechen sollte. Hier die Typenbezeichnung im Klartext.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X</span> = 102° Ellbogentyp<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">D</span> = 10 + 12mm Kerzengewindedurchmesser<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span> = Widerstand 5kOhm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">F</span> = für Kerzen mit Anschlußgewinde<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5904" target="_blank" title="">NGK_Typenbezeichnung.pdf</a> (Größe: 84,88 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich war eine ganze Weile am Suchen bis ich zu den NGK Typenbezeichnungen für<br />
Zündkerzen und Zündkerzenstecker etwas gefunden habe.<br />
Gefunden habe ich die Informationen dann im NGK Motorradkatalog, welchen man<br />
auf der deutschen <a href="http://www.ngk.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">NGK Seite</a> herunterladen kann.<br />
<br />
Bei der EX500D werden laut Benutzerhandbuch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NGK DR9EA</span> Kerzen empfohlen,<br />
was dann folgendes im Klartext bedeutet.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">D</span> = 12mm Gewindedurchmesser / 18mm Schlüsselweite<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">R</span> = Entstörwiderstandstyp<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9</span> = Wärmewert<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">E</span> = 19mm Gewindelänge<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">A</span> = Spezial Konstruktion<br />
<br />
Bei der EX500D sind als Original Kerzenstecker NICHIWA X05F0 verbaut.<br />
Was den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">NGK XD05F</span> entsprechen sollte. Hier die Typenbezeichnung im Klartext.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X</span> = 102° Ellbogentyp<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">D</span> = 10 + 12mm Kerzengewindedurchmesser<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">05</span> = Widerstand 5kOhm<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">F</span> = für Kerzen mit Anschlußgewinde<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/pdf.gif" title="Adobe Acrobat PDF" border="0" alt=".pdf" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=5904" target="_blank" title="">NGK_Typenbezeichnung.pdf</a> (Größe: 84,88 KB / Downloads: 96)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zündkerze, Zündfunke und Zündspule kontrollieren]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=2488</link>
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 17:09:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=74">wepps</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=2488</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zündkerze</span> erzeugt mit der Hochspannung aus der Zündspule den Zündfunken, der im Brennraum das Gemisch entzündet.<br />
Der Isolatorfuß ist aus Keramik gefertigt.<br />
Zündkerzen gibt es mit verschiedenen Wärmewerten.<br />
Bei größerem Wärmewert wird die Kerze nicht so heiß. Es werden unerwünschte Glühzündungen vermieden. Zündkerzen mit kleinerem Wärmewert werden heißer, verschmutzen aber dafür nicht so schnell.<br />
<br />
Um eine optimale Verbrennung sicherzustellen sollte immer eine Zündkerze mit gefordertem Wärmewert verwendet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zustand der Zündkerze</span><br />
<br />
Rußablagerungen an der Zündkerze deuten unter anderem auf einen<br />
zu schwachen Zündfunken hin. Hier können dann eventuell das Zündkabel, der Zündkerzenstecker, die Kontakte oder die Zündspule defekt sein.<br />
Daher ist eine Überprüfung dieser Bauteile notwendig.<br />
<br />
<a href="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/Zuendkerzenbilder.doc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zündkerzenbilder</a> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kontrolle des Zündfunken</span><br />
<br />
Zunächst schaut man ob überhaupt ein Zündfunke an der Zündkerze kommt. Dazu steckst du die Kerze in den Kerzenstecker und hältst oder legst die mit dem Gewinde an den Zylinderkopf oder anderer Masse.<br />
Starte den Motor und schau dir an der Zündkerze den Funken an, kommt der Funke regelmäßig mit einem relativ breitem bläulichen Aussehen ist alles in Ordnung.<br />
Kommt ein kleiner oder gelblicher oder gar kein Funke, ist die Zündkerze das Zündkabel oder die Spule defekt.<br />
Halte ruhig das Zündkabel während der Prozedur fest, bekommst du eine gewischt weißt du das Kerzenstecker oder Zündkabel defekt ist da sie Nebenströme zulassen. Das merkst du bei Überprüfung des Steckers (ohne Kerze) auf gleichem Wege.<br />
Um sicher zu gehen ob die Zündkerze eventuell einen Defekt hat, schraubst du den Zündkerzenstecker ab und hältst das Zündkabel mit ca. 3mm Abstand an den Anschluss der Zündkerze. Kommt dann aus dem Zündkabel der Zündfunke stark ist wohl die Zündkerze defekt, kommt auch dort nur ein schwacher Funke, liegt der Defekt tiefer.<br />
<br />
Ansonsten überprüfe das Zündkabel noch durch sorgfältige Sichtkontrolle auf Risse oder Löcher.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zündspule</span><br />
<br />
Eine Zündspule ist nichts weiter als ein Spannungswandler (Transformator). Da man nur 12 V Spannung im Bordnetz des Motorrades hat. Um einen Zündfunken zu erzeugen braucht man aber wesentlich höhere Spannungen von rund 15000 V. Diese Umwandlung erreicht man mit Hilfe der Zündspule. <br />
<br />
Die Zündspule selbst misst du in dem du die Stecker/Anschlüsse an der Zündspule abmachst und ein Messgerät (Ohmmeter) nimmst und die Widerstände der <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Primärwicklungen</span> und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sekundärwicklungen</span> misst.<br />
Die Sollwerte betragen für die Primärwicklungen 2,3 - 3,5 Ohm und für<br />
die Sekundärwicklungen 12 - 18 KOhm.<br />
<br />
Hier zwei Bilder wie man den Widerstand der Zündspule misst <br />
(Die Zündspule muss dabei nicht ausgebaut werden, aber die Stecker müssen ab)<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/primaerwicklung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: primaerwicklung.JPG]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Zündkerzenstecker vorher abschrauben<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/sekundaerwicklung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: sekundaerwicklung.JPG]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zündkerze</span> erzeugt mit der Hochspannung aus der Zündspule den Zündfunken, der im Brennraum das Gemisch entzündet.<br />
Der Isolatorfuß ist aus Keramik gefertigt.<br />
Zündkerzen gibt es mit verschiedenen Wärmewerten.<br />
Bei größerem Wärmewert wird die Kerze nicht so heiß. Es werden unerwünschte Glühzündungen vermieden. Zündkerzen mit kleinerem Wärmewert werden heißer, verschmutzen aber dafür nicht so schnell.<br />
<br />
Um eine optimale Verbrennung sicherzustellen sollte immer eine Zündkerze mit gefordertem Wärmewert verwendet werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zustand der Zündkerze</span><br />
<br />
Rußablagerungen an der Zündkerze deuten unter anderem auf einen<br />
zu schwachen Zündfunken hin. Hier können dann eventuell das Zündkabel, der Zündkerzenstecker, die Kontakte oder die Zündspule defekt sein.<br />
Daher ist eine Überprüfung dieser Bauteile notwendig.<br />
<br />
<a href="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/Zuendkerzenbilder.doc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Zündkerzenbilder</a> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kontrolle des Zündfunken</span><br />
<br />
Zunächst schaut man ob überhaupt ein Zündfunke an der Zündkerze kommt. Dazu steckst du die Kerze in den Kerzenstecker und hältst oder legst die mit dem Gewinde an den Zylinderkopf oder anderer Masse.<br />
Starte den Motor und schau dir an der Zündkerze den Funken an, kommt der Funke regelmäßig mit einem relativ breitem bläulichen Aussehen ist alles in Ordnung.<br />
Kommt ein kleiner oder gelblicher oder gar kein Funke, ist die Zündkerze das Zündkabel oder die Spule defekt.<br />
Halte ruhig das Zündkabel während der Prozedur fest, bekommst du eine gewischt weißt du das Kerzenstecker oder Zündkabel defekt ist da sie Nebenströme zulassen. Das merkst du bei Überprüfung des Steckers (ohne Kerze) auf gleichem Wege.<br />
Um sicher zu gehen ob die Zündkerze eventuell einen Defekt hat, schraubst du den Zündkerzenstecker ab und hältst das Zündkabel mit ca. 3mm Abstand an den Anschluss der Zündkerze. Kommt dann aus dem Zündkabel der Zündfunke stark ist wohl die Zündkerze defekt, kommt auch dort nur ein schwacher Funke, liegt der Defekt tiefer.<br />
<br />
Ansonsten überprüfe das Zündkabel noch durch sorgfältige Sichtkontrolle auf Risse oder Löcher.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zündspule</span><br />
<br />
Eine Zündspule ist nichts weiter als ein Spannungswandler (Transformator). Da man nur 12 V Spannung im Bordnetz des Motorrades hat. Um einen Zündfunken zu erzeugen braucht man aber wesentlich höhere Spannungen von rund 15000 V. Diese Umwandlung erreicht man mit Hilfe der Zündspule. <br />
<br />
Die Zündspule selbst misst du in dem du die Stecker/Anschlüsse an der Zündspule abmachst und ein Messgerät (Ohmmeter) nimmst und die Widerstände der <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Primärwicklungen</span> und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sekundärwicklungen</span> misst.<br />
Die Sollwerte betragen für die Primärwicklungen 2,3 - 3,5 Ohm und für<br />
die Sekundärwicklungen 12 - 18 KOhm.<br />
<br />
Hier zwei Bilder wie man den Widerstand der Zündspule misst <br />
(Die Zündspule muss dabei nicht ausgebaut werden, aber die Stecker müssen ab)<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/primaerwicklung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: primaerwicklung.JPG]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Zündkerzenstecker vorher abschrauben<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Zuendspule_messen/sekundaerwicklung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: sekundaerwicklung.JPG]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Batterie]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=2435</link>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 10:55:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=74">wepps</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=2435</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Batterie</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines</span><br />
Eigentlich handelt es sich hier um einen Akkumulator. Denn Batterien können nicht wieder aufgeladen werden. Da aber in der Umgangssprache immer von Fahrzeugbatterien gesprochen wird, bleiben wir hier auch beim Begriff Batterie. <br />
Wie viel Energie eine Batterie speichern kann, bestimmt die Batteriekapazität. Sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Zum Beispiel könnte eine 12 Volt Batterie mit 6Ah Kapazität 6 Stunden lang einen Strom von einem Ampere liefern - oder maximal eine Stunde lang 6 Ampere.<br />
Werden Batterien nicht regelmäßig geladen , verlieren sie die gespeicherte Ladungsmenge. Auch niedrige Temperaturen (z.B. im Winter) sorgen für einen Verlust der Spannung und Kapazität. <br />
Die Batteriezellen werden bei einer neuen Batterie mit Batteriesäure gefüllt.Durch den Ladevorgang verdampft immer etwas Säure. Deshalb solltest Du regelmäßig den Füllstand kontrollieren und ggf. etwas destilliertem Wasser auffüllen (keine Batteriesäure!).<br />
<br />
<br />
Die Batterie benötigt eine korrekte Ladespannung um alt zu werden, diese wird vom Laderegler abgegeben. Bei 12 Volt Batterien sind <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">14,2 Volt</span> die obere Grenze und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">10,8 Volt</span> sollten beim Entladen nicht unterschritten werden. Werden diese Grenzwerte eingehalten verlängert dies die Lebensdauer erheblich. Hohe Ströme stellen ebenfalls einen Stress für die Batterie dar. Ein typischer Ablauf kann sein: Das Motorrad springt schlecht an, die Batterie wird "leergeorgelt" dann geht es um den Zeitverlust auszugleichen mit Höchstdrehzahl auf die Autobahn. Hierbei ladet eine leistungsstarke Lichtmaschine die Batterie wieder mit hohen Strömen auf. Wird solch ein Zyklus täglich wiederholt, leidet die Batterie stark.<br />
Die Belastung zeigen uns konventionelle Batterien mit dem Verlust an Batterieflüssigkeit an. Grundsätzlich ist es notwendig regelmäßig den Batteriesäurestand zu kontrollieren und mit destilliertem Wasser aufzufüllen. Bei wartungsfreien Batterien ist dies nicht möglich, da sie eine andere Zusammensetzung der Batteriesäure haben. <br />
Die Bleigeltypen sind noch empfindlicher. Da in ihrem Inneren keine Flüssigkeit zirkuliert, können diese große Erwärmung die bei längerem Laden und Entladen mit hohen Strömen entsteht, nicht so schnell nach außen abgeben. Deshalb ist die max. zulässige Ladespannung die von Typ zu Typ leicht variieren kann und NIE über 14,4 Volt liegen darf, genau einzuhalten.<br />
<br />
Maximale Füllhöhe nicht überschreiten und darauf achten, dass der Entlüftungsschlauch die Säure nicht ins Motorrad leitet. <br />
Entweder mit einer explosionsgeschützten Taschenlampe in die Einfüllöffnungen der Zellen rein leuchten um zu kontrollieren ob die Zellen noch bedeckt sind.<br />
Oder, die Batterie ausbauen und anhand der außen angezeigten Füllhöhe den Stand der Batteriesäure kontrollieren. s. Foto<br />
<br />
Hier die Außenmarkierung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15753" target="_blank" title="">fuellstand-batterie.jpg</a> (Größe: 15,31 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Beim Nachfüllen der einzelnen Zellen bitte darauf achten, dass daneben gelaufenes Wasser wieder mit einem sauberen Tuch entfernt wird um das Entstehen von Kriechströmen zu vermeiden.<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weitere Infos:</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><a href="http://www.microcharge.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=51&amp;Itemid=56" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bleiakkus</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><a href="http://www.powerslider.de/Gespann/Batterie/batterie.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wartungsfreie- und Gelbatterien</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Batterie</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemeines</span><br />
Eigentlich handelt es sich hier um einen Akkumulator. Denn Batterien können nicht wieder aufgeladen werden. Da aber in der Umgangssprache immer von Fahrzeugbatterien gesprochen wird, bleiben wir hier auch beim Begriff Batterie. <br />
Wie viel Energie eine Batterie speichern kann, bestimmt die Batteriekapazität. Sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben. Zum Beispiel könnte eine 12 Volt Batterie mit 6Ah Kapazität 6 Stunden lang einen Strom von einem Ampere liefern - oder maximal eine Stunde lang 6 Ampere.<br />
Werden Batterien nicht regelmäßig geladen , verlieren sie die gespeicherte Ladungsmenge. Auch niedrige Temperaturen (z.B. im Winter) sorgen für einen Verlust der Spannung und Kapazität. <br />
Die Batteriezellen werden bei einer neuen Batterie mit Batteriesäure gefüllt.Durch den Ladevorgang verdampft immer etwas Säure. Deshalb solltest Du regelmäßig den Füllstand kontrollieren und ggf. etwas destilliertem Wasser auffüllen (keine Batteriesäure!).<br />
<br />
<br />
Die Batterie benötigt eine korrekte Ladespannung um alt zu werden, diese wird vom Laderegler abgegeben. Bei 12 Volt Batterien sind <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">14,2 Volt</span> die obere Grenze und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">10,8 Volt</span> sollten beim Entladen nicht unterschritten werden. Werden diese Grenzwerte eingehalten verlängert dies die Lebensdauer erheblich. Hohe Ströme stellen ebenfalls einen Stress für die Batterie dar. Ein typischer Ablauf kann sein: Das Motorrad springt schlecht an, die Batterie wird "leergeorgelt" dann geht es um den Zeitverlust auszugleichen mit Höchstdrehzahl auf die Autobahn. Hierbei ladet eine leistungsstarke Lichtmaschine die Batterie wieder mit hohen Strömen auf. Wird solch ein Zyklus täglich wiederholt, leidet die Batterie stark.<br />
Die Belastung zeigen uns konventionelle Batterien mit dem Verlust an Batterieflüssigkeit an. Grundsätzlich ist es notwendig regelmäßig den Batteriesäurestand zu kontrollieren und mit destilliertem Wasser aufzufüllen. Bei wartungsfreien Batterien ist dies nicht möglich, da sie eine andere Zusammensetzung der Batteriesäure haben. <br />
Die Bleigeltypen sind noch empfindlicher. Da in ihrem Inneren keine Flüssigkeit zirkuliert, können diese große Erwärmung die bei längerem Laden und Entladen mit hohen Strömen entsteht, nicht so schnell nach außen abgeben. Deshalb ist die max. zulässige Ladespannung die von Typ zu Typ leicht variieren kann und NIE über 14,4 Volt liegen darf, genau einzuhalten.<br />
<br />
Maximale Füllhöhe nicht überschreiten und darauf achten, dass der Entlüftungsschlauch die Säure nicht ins Motorrad leitet. <br />
Entweder mit einer explosionsgeschützten Taschenlampe in die Einfüllöffnungen der Zellen rein leuchten um zu kontrollieren ob die Zellen noch bedeckt sind.<br />
Oder, die Batterie ausbauen und anhand der außen angezeigten Füllhöhe den Stand der Batteriesäure kontrollieren. s. Foto<br />
<br />
Hier die Außenmarkierung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15753" target="_blank" title="">fuellstand-batterie.jpg</a> (Größe: 15,31 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Beim Nachfüllen der einzelnen Zellen bitte darauf achten, dass daneben gelaufenes Wasser wieder mit einem sauberen Tuch entfernt wird um das Entstehen von Kriechströmen zu vermeiden.<br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Weitere Infos:</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><a href="http://www.microcharge.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=51&amp;Itemid=56" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bleiakkus</a></span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><a href="http://www.powerslider.de/Gespann/Batterie/batterie.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Wartungsfreie- und Gelbatterien</a></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beleuchtungsgrundlagen Blinker vom TÜV]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=1026</link>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 16:41:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">Reifenschaden</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=1026</guid>
			<description><![CDATA[Bitte in die Grundlagen verschieben, das ist die Aussage vom TÜV:<br />
<br />
Sehr geehrter Herr XYZ,<br />
<br />
ich bedaure sehr, dass wir erst heute auf Ihre Mail vom August antworten. <br />
Nach erhalt der Nachricht möchte ich Ihnen Ihre Frage so genau wie möglich beantworten. Im Rahmen des §54 StVZO werden die Vorschriften der Fahrtrichtungsanzeiger beschrieben. Der Einfachheit halber füge ich Ihnen die Vorschiften zur Anbringung der "Blinker" bei. <br />
<br />
Anordnung: <br />
Abstand der inneren Ränder der leuchtenden Flächen min. 600 mm, bei Krad min. 240 mm; <br />
Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche min. 400 mm über der Fahrbahn, bei Krad min. 350 mm; Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche max. 1500 mm über der Fahrbahn, max. 2100 mm wenn besondere Gründe dies erfordern; Grenze der leuchtenden Fläche max. 400 mm vom äußeren Fz-Rand, bei Anbringung seitlich, im vorderen Drittel der Fz-Gesamtlänge; Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche min. 500 mm über der Fahrbahn, bei Krad min. 350 mm; die zusätzlichen bei KOM so hoch und so weit wie möglich außen; <br />
<br />
Geometrische Sichtbarkeit: 45° nach innen, und 80° nach außen; 15° nach oben und nach unten, der Winkel nach unten darf auf 5° verringert werden, wenn die Anbauhöhe der Leuchte &lt; 750 mm beträgt; seitliche:   10° nach vorn innen, 45° nach vorn außen; 5° bis 60° nach hinten außen; sofern nur seitliche Fahrtrichtungsanzeiger angebracht werden müssen, gilt für diese 10° nach vorn innen, 45° nach vorn außen; 10° nach hinten innen und 60° nach hinten außen, bei Anbringung an Krad: 5° nach hinten innen; zusätzliche seitliche: 5° bis 60° nach hinten <br />
<br />
Ich hoffe, dass Ihnen diese Angaben weiterhelfen und möchte mich für die verspätete Reaktion auf Ihr Schreiben entschuldigen. <br />
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. <br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Jörg Wehrfritz<br />
Prüfstellenleiter<br />
55124 Mainz-Gonsenheim, An der Krimm 23<br />
<br />
e-mail: <a href="mailto:joerg.wehrfritz@de.tuv.com" class="mycode_email">joerg.wehrfritz@de.tuv.com</a><br />
Tel. 06131/4654-304<br />
Fax 06131/4654-157]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bitte in die Grundlagen verschieben, das ist die Aussage vom TÜV:<br />
<br />
Sehr geehrter Herr XYZ,<br />
<br />
ich bedaure sehr, dass wir erst heute auf Ihre Mail vom August antworten. <br />
Nach erhalt der Nachricht möchte ich Ihnen Ihre Frage so genau wie möglich beantworten. Im Rahmen des §54 StVZO werden die Vorschriften der Fahrtrichtungsanzeiger beschrieben. Der Einfachheit halber füge ich Ihnen die Vorschiften zur Anbringung der "Blinker" bei. <br />
<br />
Anordnung: <br />
Abstand der inneren Ränder der leuchtenden Flächen min. 600 mm, bei Krad min. 240 mm; <br />
Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche min. 400 mm über der Fahrbahn, bei Krad min. 350 mm; Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche max. 1500 mm über der Fahrbahn, max. 2100 mm wenn besondere Gründe dies erfordern; Grenze der leuchtenden Fläche max. 400 mm vom äußeren Fz-Rand, bei Anbringung seitlich, im vorderen Drittel der Fz-Gesamtlänge; Höhe der Grenze der leuchtenden Fläche min. 500 mm über der Fahrbahn, bei Krad min. 350 mm; die zusätzlichen bei KOM so hoch und so weit wie möglich außen; <br />
<br />
Geometrische Sichtbarkeit: 45° nach innen, und 80° nach außen; 15° nach oben und nach unten, der Winkel nach unten darf auf 5° verringert werden, wenn die Anbauhöhe der Leuchte &lt; 750 mm beträgt; seitliche:   10° nach vorn innen, 45° nach vorn außen; 5° bis 60° nach hinten außen; sofern nur seitliche Fahrtrichtungsanzeiger angebracht werden müssen, gilt für diese 10° nach vorn innen, 45° nach vorn außen; 10° nach hinten innen und 60° nach hinten außen, bei Anbringung an Krad: 5° nach hinten innen; zusätzliche seitliche: 5° bis 60° nach hinten <br />
<br />
Ich hoffe, dass Ihnen diese Angaben weiterhelfen und möchte mich für die verspätete Reaktion auf Ihr Schreiben entschuldigen. <br />
Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. <br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Jörg Wehrfritz<br />
Prüfstellenleiter<br />
55124 Mainz-Gonsenheim, An der Krimm 23<br />
<br />
e-mail: <a href="mailto:joerg.wehrfritz@de.tuv.com" class="mycode_email">joerg.wehrfritz@de.tuv.com</a><br />
Tel. 06131/4654-304<br />
Fax 06131/4654-157]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beleuchtung]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=489</link>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 13:00:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=3">Holle</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=489</guid>
			<description><![CDATA[Vielen Dank an Urs:<br />
<br />
<a href="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/beleuchtung/Beleuchtungsvorschrift-Mai2006.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Informationen vom TÜV</a><br />
(Übersicht der geltenden nationalen und internationalen Vorschriften für lichttechnische Einrichtungen und deren Anbau)<br />
<br />
Hier die Abstände der vorderen Blinker<br />
Bei den Mini-Blinker mit 20 mm Arme wird es nach den Vorschriften ziemlich eng.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15735" target="_blank" title="">blinker-vorne.jpg</a> (Größe: 82,25 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Und hier die Abstände hinten<br />
Bei Mini-Blinker mit 20 mm Arme und einem Kennzeichenträger der Breite<br />
20 cm kommt es gerade so hin mit dem vorgeschriebenem Abstand<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15734" target="_blank" title="">blinker-hinten.jpg</a> (Größe: 66,87 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
EDIT by Dark: Bilder neu hochgeladen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank an Urs:<br />
<br />
<a href="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/beleuchtung/Beleuchtungsvorschrift-Mai2006.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Informationen vom TÜV</a><br />
(Übersicht der geltenden nationalen und internationalen Vorschriften für lichttechnische Einrichtungen und deren Anbau)<br />
<br />
Hier die Abstände der vorderen Blinker<br />
Bei den Mini-Blinker mit 20 mm Arme wird es nach den Vorschriften ziemlich eng.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15735" target="_blank" title="">blinker-vorne.jpg</a> (Größe: 82,25 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Und hier die Abstände hinten<br />
Bei Mini-Blinker mit 20 mm Arme und einem Kennzeichenträger der Breite<br />
20 cm kommt es gerade so hin mit dem vorgeschriebenem Abstand<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15734" target="_blank" title="">blinker-hinten.jpg</a> (Größe: 66,87 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
EDIT by Dark: Bilder neu hochgeladen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einbau einer 12 Volt Anschlussdose]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=79</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 20:12:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=79</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle schrieb:</cite>Ist keine große Sache... <br />
Man nehme aus dem Autozubehör eine Steckdose (am besten mit Deckel), 1m Kabel (2-Adrig) eine Verlängerung (Spiralkabel), 2 Quetschklemmen (Ösen) zum Anschluß an die Batteriepole, eine Kabelsicherung und einen Stecker (klein). <br />
<br />
So, nun befestigt man das Kabel an der Steckdose und schraubt diese unter der Sitzbank (weil man da den Platz hat, es Spritzwassergeschützt liegt und niemand deinen Strom anzapfen kann). <br />
Die Steckdose habe ich bei mir vor dem Werkzeug angebracht, muß man halt testen, daß die Verriegelung nicht blockiert wird. <br />
Dann setzt man die Kabelsicherung in das Kabel und macht am anderen Ende die Quetschklemmen und schließt diese an die Batterie an. <br />
So, die Steckdose liegt. <br />
Um während der Fahrt nun die Steckdose nutzen zu können benötigt man ein Verlängerungskabel. Ich habe mir so ein Spiralkabel zugelegt, funzt prima. Der einzige Nachteil... Die Steckdose ist für die kleinen Stecker und das Verlängerungskabel für die großen Stecker ausgelegt. <br />
Also...Man kneift den großen Stecker vom Verlängerungskabel ab (nur den Stecker, nicht die Kupplung) und ersetzt diesen mit den kleinen Stecker. <br />
Nun kann man den kleinen Stecker in die kleine Steckdose stecken, aber hat am anderen Ende des Kabels eine Kupplung für die großen Stecker. <br />
<br />
Ach ja, das Spiralkabel legt man am besten außen unter der Sitzbank (darauf achten, daß die Sitzbank nicht darauf liegt) und dann durch den Spalt der Seitenverkleidung hindurch. <br />
<br />
Ich habe das schon ein paar mal für mein Navigationssystem benötigt (jaja, ich fahre eine GPZ und keine BMW) und kann nur sagen, daß es super funzt. <br />
<br />
Viel Spaß damit!</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle schrieb:</cite>Ist keine große Sache... <br />
Man nehme aus dem Autozubehör eine Steckdose (am besten mit Deckel), 1m Kabel (2-Adrig) eine Verlängerung (Spiralkabel), 2 Quetschklemmen (Ösen) zum Anschluß an die Batteriepole, eine Kabelsicherung und einen Stecker (klein). <br />
<br />
So, nun befestigt man das Kabel an der Steckdose und schraubt diese unter der Sitzbank (weil man da den Platz hat, es Spritzwassergeschützt liegt und niemand deinen Strom anzapfen kann). <br />
Die Steckdose habe ich bei mir vor dem Werkzeug angebracht, muß man halt testen, daß die Verriegelung nicht blockiert wird. <br />
Dann setzt man die Kabelsicherung in das Kabel und macht am anderen Ende die Quetschklemmen und schließt diese an die Batterie an. <br />
So, die Steckdose liegt. <br />
Um während der Fahrt nun die Steckdose nutzen zu können benötigt man ein Verlängerungskabel. Ich habe mir so ein Spiralkabel zugelegt, funzt prima. Der einzige Nachteil... Die Steckdose ist für die kleinen Stecker und das Verlängerungskabel für die großen Stecker ausgelegt. <br />
Also...Man kneift den großen Stecker vom Verlängerungskabel ab (nur den Stecker, nicht die Kupplung) und ersetzt diesen mit den kleinen Stecker. <br />
Nun kann man den kleinen Stecker in die kleine Steckdose stecken, aber hat am anderen Ende des Kabels eine Kupplung für die großen Stecker. <br />
<br />
Ach ja, das Spiralkabel legt man am besten außen unter der Sitzbank (darauf achten, daß die Sitzbank nicht darauf liegt) und dann durch den Spalt der Seitenverkleidung hindurch. <br />
<br />
Ich habe das schon ein paar mal für mein Navigationssystem benötigt (jaja, ich fahre eine GPZ und keine BMW) und kann nur sagen, daß es super funzt. <br />
<br />
Viel Spaß damit!</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anbauanleitung für Fahrradtacho]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=77</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 20:08:57 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=77</guid>
			<description><![CDATA[Scheint recht brauchbar zu sein: <br />
<br />
<a href="http://www.schlaggo.de/radltach/gpz500s.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schlaggo.de/radltach/gpz500s.htm</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Scheint recht brauchbar zu sein: <br />
<br />
<a href="http://www.schlaggo.de/radltach/gpz500s.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schlaggo.de/radltach/gpz500s.htm</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die 3 Stromkabel an der Uhr der GPZ 500 (Bj.92) anschliessen]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:49:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Anfänger schrieb:</cite>Guten Tag, <br />
<br />
würde mich freuen, wenn mir einer sagen könnte, wo das grüne, schwarze und rote Kabel an der Uhr angeschlossen wird. Eine Zeichnung würde mir eventuell weiter helfen. Ich bin leider ein Neuling auf diesem Gebiet. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar. <br />
<br />
Anfänger</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>GPZetti schrieb:</cite>Hi, gehe mal davon aus, das du ein GPZ bis 94 dein Eigen nennst. <br />
Die hat nämlich genug Platz das man in den Abdeckungen der Cockpitverkleidung ein Zusatzinstrument einbauen kann. Was leider beim Cockpit ab Modelljahr 94 nicht mehr möglich ist. <br />
<br />
Also: <br />
<br />
Das rote Kabel muß an Dauerstrom. (findest du am Zündschloß) <br />
Das schwarze Kabel wird an Masse angeschlossen. <br />
Das Grüne kommt an Licht, entweder du gehst an das Standlicht, dann brennt die Beleuchtung deiner Uhr immer sobald du Licht einschaltest. (Was beim Motorradfahren eigentlich immer an sein sollte) oder klemmst es direkt an das rote Kabel mit an. <br />
<br />
Hoffe ich konnte dir Helfen. Ansonsten maile einfach an <a href="mailto:info@twin500.de" class="mycode_email">info@twin500.de</a></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Anfänger schrieb:</cite>Guten Tag, <br />
<br />
würde mich freuen, wenn mir einer sagen könnte, wo das grüne, schwarze und rote Kabel an der Uhr angeschlossen wird. Eine Zeichnung würde mir eventuell weiter helfen. Ich bin leider ein Neuling auf diesem Gebiet. Für jede Hilfe bin ich sehr dankbar. <br />
<br />
Anfänger</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>GPZetti schrieb:</cite>Hi, gehe mal davon aus, das du ein GPZ bis 94 dein Eigen nennst. <br />
Die hat nämlich genug Platz das man in den Abdeckungen der Cockpitverkleidung ein Zusatzinstrument einbauen kann. Was leider beim Cockpit ab Modelljahr 94 nicht mehr möglich ist. <br />
<br />
Also: <br />
<br />
Das rote Kabel muß an Dauerstrom. (findest du am Zündschloß) <br />
Das schwarze Kabel wird an Masse angeschlossen. <br />
Das Grüne kommt an Licht, entweder du gehst an das Standlicht, dann brennt die Beleuchtung deiner Uhr immer sobald du Licht einschaltest. (Was beim Motorradfahren eigentlich immer an sein sollte) oder klemmst es direkt an das rote Kabel mit an. <br />
<br />
Hoffe ich konnte dir Helfen. Ansonsten maile einfach an <a href="mailto:info@twin500.de" class="mycode_email">info@twin500.de</a></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elektrik: Instrumente-Kabelzuordnung]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=66</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:37:27 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=66</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>beeswaxx schrieb:</cite>Ich hatte doch so einige Schwierigkeiten mit der Elektrik beim Umbau. Damit es für andere, die vielleicht auch andere Instrumente installieren wollen, einfacher wird, beschreibe ich hier kurz, welches Kabel welche Funktion hat (EX500A): <br />
<br />
Viererstecker: <br />
<br />
weiß/gelb: Signal Temperaturanzeige <br />
blau/rot: Signal Ölkontrollleuchte <br />
braun: 12V (+) <br />
schwarz/gelb: Masse (-) <br />
<br />
Sechserstecker: <br />
<br />
schwarz: Signal Drehzahlmesser <br />
rot/schwarz: Signal Fernlicht / High Beam <br />
rot/blau: Spannung Cockpitbeleuchtung <br />
hell-grün (türkis): Signal Neutral-Lämpchen <br />
dunkel-grün: Signal Blinkerkontrolllämpchen links <br />
grau: Signal Blinkerkontrolllämpchen rechts <br />
<br />
Sollte man von zwei unabhängigen Blinkerkontrolllämpchen auf ein gemeinsames umrüsten wollen, so schaltet man am leichtesten jeweils eine Diode (BX127 reicht völlig) zwischen jeden signalgenden Draht. Anschließend kann man eine gemeinsame Leitung daraus machen und hat trotzdem keine Warnblinkanlage.</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>beeswaxx schrieb:</cite>Ich hatte doch so einige Schwierigkeiten mit der Elektrik beim Umbau. Damit es für andere, die vielleicht auch andere Instrumente installieren wollen, einfacher wird, beschreibe ich hier kurz, welches Kabel welche Funktion hat (EX500A): <br />
<br />
Viererstecker: <br />
<br />
weiß/gelb: Signal Temperaturanzeige <br />
blau/rot: Signal Ölkontrollleuchte <br />
braun: 12V (+) <br />
schwarz/gelb: Masse (-) <br />
<br />
Sechserstecker: <br />
<br />
schwarz: Signal Drehzahlmesser <br />
rot/schwarz: Signal Fernlicht / High Beam <br />
rot/blau: Spannung Cockpitbeleuchtung <br />
hell-grün (türkis): Signal Neutral-Lämpchen <br />
dunkel-grün: Signal Blinkerkontrolllämpchen links <br />
grau: Signal Blinkerkontrolllämpchen rechts <br />
<br />
Sollte man von zwei unabhängigen Blinkerkontrolllämpchen auf ein gemeinsames umrüsten wollen, so schaltet man am leichtesten jeweils eine Diode (BX127 reicht völlig) zwischen jeden signalgenden Draht. Anschließend kann man eine gemeinsame Leitung daraus machen und hat trotzdem keine Warnblinkanlage.</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Batterie aus- und einbauen]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 15:44:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle\;p=\"1 schrieb:</cite>Da dieses Thema immer wieder zur Verwirrungen führt schreibe ich hier mal ebend eine kleine Anleitung dazu: <br />
<br />
1. Sitzbank abnehmen <br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/batterie-ausbauen/Batterie-eingebaut.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Batterie-eingebaut.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
2. Erst den Minuspol abklemmen, dann den Pluspol abklemmen (Kreuzschlitzschraube rausdrehen). Man merke: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeklemmt lassen"</span>. <br />
<br />
Ich möchte auch gleich erklären warum das so ist, damit ihr euch das besser merken könnt. Wenn ich den Minuspol abklemme und komme dabei an die Karosserie passiert gar nichts, weil die Karosserie sowieso mit dem Minuspol verbunden ist. Wenn ich DANACH den Pluspol abklemme und dabei an die Karosserie komme passiert auch nichts, da die Karosserie inzwischen nicht mehr mit dem Minuspol verbunden ist. <br />
Sollte man jedoch erst den Pluspol abklemmen und kommt dabei an die Karosserie macht man einen Kurzschluss. Das hat nicht nur zur Folge, daß die Batterie dann kaputt ist und das Werkzeug ebenfalls, sondern das kann richtig gefährlich werden. <br />
Also nochmal: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeklemmt lassen". </span><br />
<br />
So, nun haben wir die Batterie abgeklemmt aber wir bekommen sie noch nicht raus, da sie verbaut ist. <br />
Nun lösen wir die 6-Kant-Schraube (mit roten Pfeil gekennzeichnet). <br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/batterie-ausbauen/batteriebefestigung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: batteriebefestigung.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
Die Rechte Seite ist bloß eingehakt (grüner Pfeil). <br />
<br />
Nun sieht das ganze so aus: <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=10549" target="_blank" title="">batterie-gelöst.jpg</a> (Größe: 46,99 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Batterie ist nun frei und kann einfach rausgehoben werden (Die Kabel und Schläuche dabei ein bisschen zur Seite drücken). <br />
<br />
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, jedoch sollte man darauf achten, dass der Belüftungsschlauch der Batterie nicht geknickt wird und möglichst ins Freie führt, damit übergelaufene Batteriesäure sich nicht irgendwo absetzt und genüsslich anfängt den Lack wegzufressen (---&gt;Rost). <br />
Bei einigen GPZs endet im Batteriefach ein schwarzer Schlauch, der nach unten weg läuft. Dieser dient als "Abflusskanal", da kann man den Schlauch der Batterie reinstecken. <br />
<br />
Auch beim Einbau gilt die Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeschlossen lassen!", also erst Plus anschließen, dann Minus</span>. <br />
Ich denke warum dürfte klar sein, sonst einfach nochmal wie oben beschrieben durch den Kopf gehen lassen, was passiert, wenn man beim Anschließen von Plus passiert wenn man gegen die Karosserie kommt und diese bereits mit Minus verbunden ist. <br />
<br />
Ich hoffe damit sind alle Klarheiten beseitigt</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle\;p=\"1 schrieb:</cite>Da dieses Thema immer wieder zur Verwirrungen führt schreibe ich hier mal ebend eine kleine Anleitung dazu: <br />
<br />
1. Sitzbank abnehmen <br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/batterie-ausbauen/Batterie-eingebaut.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Batterie-eingebaut.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
2. Erst den Minuspol abklemmen, dann den Pluspol abklemmen (Kreuzschlitzschraube rausdrehen). Man merke: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeklemmt lassen"</span>. <br />
<br />
Ich möchte auch gleich erklären warum das so ist, damit ihr euch das besser merken könnt. Wenn ich den Minuspol abklemme und komme dabei an die Karosserie passiert gar nichts, weil die Karosserie sowieso mit dem Minuspol verbunden ist. Wenn ich DANACH den Pluspol abklemme und dabei an die Karosserie komme passiert auch nichts, da die Karosserie inzwischen nicht mehr mit dem Minuspol verbunden ist. <br />
Sollte man jedoch erst den Pluspol abklemmen und kommt dabei an die Karosserie macht man einen Kurzschluss. Das hat nicht nur zur Folge, daß die Batterie dann kaputt ist und das Werkzeug ebenfalls, sondern das kann richtig gefährlich werden. <br />
Also nochmal: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeklemmt lassen". </span><br />
<br />
So, nun haben wir die Batterie abgeklemmt aber wir bekommen sie noch nicht raus, da sie verbaut ist. <br />
Nun lösen wir die 6-Kant-Schraube (mit roten Pfeil gekennzeichnet). <br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/batterie-ausbauen/batteriebefestigung.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: batteriebefestigung.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
Die Rechte Seite ist bloß eingehakt (grüner Pfeil). <br />
<br />
Nun sieht das ganze so aus: <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://gpz.info/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=10549" target="_blank" title="">batterie-gelöst.jpg</a> (Größe: 46,99 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Batterie ist nun frei und kann einfach rausgehoben werden (Die Kabel und Schläuche dabei ein bisschen zur Seite drücken). <br />
<br />
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, jedoch sollte man darauf achten, dass der Belüftungsschlauch der Batterie nicht geknickt wird und möglichst ins Freie führt, damit übergelaufene Batteriesäure sich nicht irgendwo absetzt und genüsslich anfängt den Lack wegzufressen (---&gt;Rost). <br />
Bei einigen GPZs endet im Batteriefach ein schwarzer Schlauch, der nach unten weg läuft. Dieser dient als "Abflusskanal", da kann man den Schlauch der Batterie reinstecken. <br />
<br />
Auch beim Einbau gilt die Regel <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Minus nie alleine angeschlossen lassen!", also erst Plus anschließen, dann Minus</span>. <br />
Ich denke warum dürfte klar sein, sonst einfach nochmal wie oben beschrieben durch den Kopf gehen lassen, was passiert, wenn man beim Anschließen von Plus passiert wenn man gegen die Karosserie kommt und diese bereits mit Minus verbunden ist. <br />
<br />
Ich hoffe damit sind alle Klarheiten beseitigt</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schaltplan von der D]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 11:42:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[Für alle die mal Fehlersuchen müssen : <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/buecher/SchaltplanEX500D.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: SchaltplanEX500D.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle die mal Fehlersuchen müssen : <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/buecher/SchaltplanEX500D.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: SchaltplanEX500D.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>