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		<title><![CDATA[GPZ Forum - Bremsen]]></title>
		<link>https://gpz.info/</link>
		<description><![CDATA[GPZ Forum - https://gpz.info]]></description>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:23:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Bremsbelagwechsel am Hinterrad eines D-Models]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=9856</link>
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 01:33:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">TomLong</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=9856</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, liebe Schrauber und Forenmitglieder,<br />
<br />
heute habe ich meine Bremsbeläge hinten an meinem D-Model gewechselt. Ich möchte den Arbeitsablauf einmal schildern und versuche es mit Bildern zu unterlegen um dem nächsten vielleicht die Fragen zu ersparen, die ich vor Arbeitsanfang stellen musste. Martin (Webmaster) hat sie mir beantwortet und mir sehr geholfen. Dafür nochmals vielen Dank.<br />
<br />
Da es mein erster Bericht dieser Art ist, bitte ich den Erfahrenen ihr Wissen mit einfliessen zu lassen, bzw. Fehler, die ich bei der Arbeit machte, zu berichtigen, oder Verbesserungsvorschläge mit einzubringen. Sollte das ein oder andere Bild nicht ganz so scharf sein, bitte ich um Nachsicht.<br />
<br />
Viel Werkzeug brauch man nicht:<br />
<br />
- Innensechskantschlüssel 6mm<br />
- grossen Schraubendreher, bzw. irgendwas zum kniepen um den Bremszylinder zurück zu drücken.<br />
<br />
- Gummihammer<br />
- Prallelschraubzwinge<br />
- Kupferpaste<br />
- Bremsenreiniger<br />
<br />
Dann kanns losgehen.<br />
<br />
Mit dem Innensechskant-Winkelschraubendreher die beiden 8mm Innensechskantschrauben an der Halteplatte des Bremssattels abschrauben und Bremssattel nach oben abziehen.<br />
Eigentlich sollte dann schon der hintere, kleine Bremsbelag, von allein herausfallen. <br />
<br />
Danach mit der Parallelschraubzwinge die Halteplatte mit den beiden Gummibälgen zusammen drücken, damit man den eingehangenen Bremsbelag mit etwas verkanten aus den Haltestiften entfernen kann. <br />
<br />
Die neuen Bremsbeläge an allen Stellen wo später Metall auf Metall trifft und eine Bewegung stattfindet, mit Kupferpaste einschmieren. Man sollte es aus dem Grund tun, um dem hässlichen Geräusch des "Bremsen quietschen" vorzubeugen. <br />
<br />
Bevor nun die neuen Bremsbeläge in den Bremsattel eingelegt werden, nicht vergessen vorher alles schön zu reinigen. Vorallem den Bremszylinder, nicht das der Schmutz die Dichtungen beschädigt, wenn dieser zurück gedrückt wird. Auch überall da reinigen, wo man jetzt, wo der Sattel ab ist, überall drankommt.<br />
<br />
Nachdem der Bremszylinder soweit es ging zurück gedrückt wurde, den grossen Bremsbelag etwas verkantet auf die Trägerstifte setzen. Danach den kleinen einlegen. Dringend darauf achten, das am Rand die kleinen Nasen genau in die Aufnahme passen und er nicht verkanntet eingesetzt wird.<br />
<br />
Nun versuchen den Bremssattel wieder so aufzuschieben, das die Bremsbeläge nicht herausfallen, nicht verkannten und die Bohrungen der Halteplatte mit den Bohrungen der Trägerplatte am Rahmen fluchten. Ich habe da schon etwas mehr als ein Versuch gebraucht. Wenn es einigermassen sitzt mit dem Gummihammer ganz, ganz vorsichtig den Bremssattel in Position bringen, damit man die Schrauben wieder in die Gewindebohrung drehen kann. Festschrauben, fertig.<br />
<br />
Nun erstmal das Rad drehen. Etwas schleifen darf es schon, da die Beläge ja direkt an der Bremscheibe anliegen. Dann zwei dreimal die Fussbremse betÃäigen und dann eine langsame Probefahrt vornehmen. Ganz leicht bremsen, damit man sicher ist, das die Bremsbeläge korrekt anliegen und nicht verkantet sind. Wenn man beim bremsen keine aussergewöhnlichen Geräusche hört, sollte alles ok sein. Auch wenn am Anfang die Bremswirkung nicht so doll ist. Den auch die neuen Beläge müssen sich erst an die Bremsscheibe anpassen und müssen sich somit einbremsen. Hier im Forum habe ich gelesen, die ersten 40 km sehr, sehr dosiert bremsen um ein überhitzen der Scheiben und Verglasen der Beläge entgegen zuwirken. Dann die nächsten 100 km auch noch mit erhöhter Vorsicht bremsen.  <br />
<br />
Hab gerade gesehen, das alle Bilder, die ich dabei gemacht habe, zu gross sind. Das heisst ich muss sie alle noch bearbeiten, damit sie hier reinpassen. Werde versuchen das morgen in Angriff zu nehmen.<br />
<br />
L.G.Tom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, liebe Schrauber und Forenmitglieder,<br />
<br />
heute habe ich meine Bremsbeläge hinten an meinem D-Model gewechselt. Ich möchte den Arbeitsablauf einmal schildern und versuche es mit Bildern zu unterlegen um dem nächsten vielleicht die Fragen zu ersparen, die ich vor Arbeitsanfang stellen musste. Martin (Webmaster) hat sie mir beantwortet und mir sehr geholfen. Dafür nochmals vielen Dank.<br />
<br />
Da es mein erster Bericht dieser Art ist, bitte ich den Erfahrenen ihr Wissen mit einfliessen zu lassen, bzw. Fehler, die ich bei der Arbeit machte, zu berichtigen, oder Verbesserungsvorschläge mit einzubringen. Sollte das ein oder andere Bild nicht ganz so scharf sein, bitte ich um Nachsicht.<br />
<br />
Viel Werkzeug brauch man nicht:<br />
<br />
- Innensechskantschlüssel 6mm<br />
- grossen Schraubendreher, bzw. irgendwas zum kniepen um den Bremszylinder zurück zu drücken.<br />
<br />
- Gummihammer<br />
- Prallelschraubzwinge<br />
- Kupferpaste<br />
- Bremsenreiniger<br />
<br />
Dann kanns losgehen.<br />
<br />
Mit dem Innensechskant-Winkelschraubendreher die beiden 8mm Innensechskantschrauben an der Halteplatte des Bremssattels abschrauben und Bremssattel nach oben abziehen.<br />
Eigentlich sollte dann schon der hintere, kleine Bremsbelag, von allein herausfallen. <br />
<br />
Danach mit der Parallelschraubzwinge die Halteplatte mit den beiden Gummibälgen zusammen drücken, damit man den eingehangenen Bremsbelag mit etwas verkanten aus den Haltestiften entfernen kann. <br />
<br />
Die neuen Bremsbeläge an allen Stellen wo später Metall auf Metall trifft und eine Bewegung stattfindet, mit Kupferpaste einschmieren. Man sollte es aus dem Grund tun, um dem hässlichen Geräusch des "Bremsen quietschen" vorzubeugen. <br />
<br />
Bevor nun die neuen Bremsbeläge in den Bremsattel eingelegt werden, nicht vergessen vorher alles schön zu reinigen. Vorallem den Bremszylinder, nicht das der Schmutz die Dichtungen beschädigt, wenn dieser zurück gedrückt wird. Auch überall da reinigen, wo man jetzt, wo der Sattel ab ist, überall drankommt.<br />
<br />
Nachdem der Bremszylinder soweit es ging zurück gedrückt wurde, den grossen Bremsbelag etwas verkantet auf die Trägerstifte setzen. Danach den kleinen einlegen. Dringend darauf achten, das am Rand die kleinen Nasen genau in die Aufnahme passen und er nicht verkanntet eingesetzt wird.<br />
<br />
Nun versuchen den Bremssattel wieder so aufzuschieben, das die Bremsbeläge nicht herausfallen, nicht verkannten und die Bohrungen der Halteplatte mit den Bohrungen der Trägerplatte am Rahmen fluchten. Ich habe da schon etwas mehr als ein Versuch gebraucht. Wenn es einigermassen sitzt mit dem Gummihammer ganz, ganz vorsichtig den Bremssattel in Position bringen, damit man die Schrauben wieder in die Gewindebohrung drehen kann. Festschrauben, fertig.<br />
<br />
Nun erstmal das Rad drehen. Etwas schleifen darf es schon, da die Beläge ja direkt an der Bremscheibe anliegen. Dann zwei dreimal die Fussbremse betÃäigen und dann eine langsame Probefahrt vornehmen. Ganz leicht bremsen, damit man sicher ist, das die Bremsbeläge korrekt anliegen und nicht verkantet sind. Wenn man beim bremsen keine aussergewöhnlichen Geräusche hört, sollte alles ok sein. Auch wenn am Anfang die Bremswirkung nicht so doll ist. Den auch die neuen Beläge müssen sich erst an die Bremsscheibe anpassen und müssen sich somit einbremsen. Hier im Forum habe ich gelesen, die ersten 40 km sehr, sehr dosiert bremsen um ein überhitzen der Scheiben und Verglasen der Beläge entgegen zuwirken. Dann die nächsten 100 km auch noch mit erhöhter Vorsicht bremsen.  <br />
<br />
Hab gerade gesehen, das alle Bilder, die ich dabei gemacht habe, zu gross sind. Das heisst ich muss sie alle noch bearbeiten, damit sie hier reinpassen. Werde versuchen das morgen in Angriff zu nehmen.<br />
<br />
L.G.Tom]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bremssattel zum Säubern zerlegen und das Fetten danach]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=7842</link>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:44:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">antibike</a>]]></dc:creator>
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->In diesem Fall wurde die Bremsleitung entfernt, was eine Neuabdichtung, Neubefüllung mit Bremsflüssigkeit (DOT4) und Entlüftung nach sich zieht. Die nachfolgenden Schritte können aber auch durchgeführt werden ohne das hydraulische System zu öffnen, dann hängt eben das Motorrad noch dran und die Reinigung fällt nicht ganz so bequem aus. Hier also ein Stück Bremssattel von einem zwei Scheiben D-Modell (EX500D).[attachment=8]Bremssattelhalterung zum Bremssattel schieben, so das die Faltenbalgen komprimiert werden.[attachment=7]Somit lässt sich der kleinere Bremsbelag entfernen.[attachment=6]Danach den größeren Bremsbelag ankippen ...[attachment=5]... und herausnehmen.[attachment=4]Nun die Faltenbalgen vom Bremssattelhalter herunter ziehen ...[attachment=3]... und den Bremssattelhalter heraus ziehen.[attachment=2]Hier ein Beispiel wie sauber die Bremskolben sein sollten bevor diese zurück gedrückt werden, wenn z.B. neue Bremsbeläge zum Einsatz kommen sollen, welche mehr Platz benötigen. Werden die Bremskolben im dreckigen Zustand zurück gedrückt besteht die Gefahr, dass die Staubmanschetten und die Dichtungen beschädigt werden.[attachment=1]Der Vibrationsdämpfer, die Faltenbalgen und die Einsätze in den Bremskolben können ebenfalls entnommen und gereinigt werden. Zum Reinigen des Bremssattels kommt Bremsenreiniger zum Einsatz.[attachment=0]]]></description>
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->In diesem Fall wurde die Bremsleitung entfernt, was eine Neuabdichtung, Neubefüllung mit Bremsflüssigkeit (DOT4) und Entlüftung nach sich zieht. Die nachfolgenden Schritte können aber auch durchgeführt werden ohne das hydraulische System zu öffnen, dann hängt eben das Motorrad noch dran und die Reinigung fällt nicht ganz so bequem aus. Hier also ein Stück Bremssattel von einem zwei Scheiben D-Modell (EX500D).[attachment=8]Bremssattelhalterung zum Bremssattel schieben, so das die Faltenbalgen komprimiert werden.[attachment=7]Somit lässt sich der kleinere Bremsbelag entfernen.[attachment=6]Danach den größeren Bremsbelag ankippen ...[attachment=5]... und herausnehmen.[attachment=4]Nun die Faltenbalgen vom Bremssattelhalter herunter ziehen ...[attachment=3]... und den Bremssattelhalter heraus ziehen.[attachment=2]Hier ein Beispiel wie sauber die Bremskolben sein sollten bevor diese zurück gedrückt werden, wenn z.B. neue Bremsbeläge zum Einsatz kommen sollen, welche mehr Platz benötigen. Werden die Bremskolben im dreckigen Zustand zurück gedrückt besteht die Gefahr, dass die Staubmanschetten und die Dichtungen beschädigt werden.[attachment=1]Der Vibrationsdämpfer, die Faltenbalgen und die Einsätze in den Bremskolben können ebenfalls entnommen und gereinigt werden. Zum Reinigen des Bremssattels kommt Bremsenreiniger zum Einsatz.[attachment=0]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anleitung zur Montage von Stahlflex-Bremsleitungen]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=3370</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:05:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=74">wepps</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=3370</guid>
			<description><![CDATA[Zunächst erst einmal danke an <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"saxonfahrer"</span>, der uns hier seine Anleitung von Wechsel seiner originalen Bremsleitungen auf Stahlflex zur Verfügung gestellt hat.<br />
<a href="http://www.gpz.info/phpBB21/viewtopic.php?p=74281#74281" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier</a> zur weiteren Info sein Thread mit weiteren Meinungen (Beiträge dazu)<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anleitung</span><br />
<br />
Ich beschreib hier den Wechsel meiner uralten Bremsleitungen auf Stahlflex-Leitungen von Spiegler <a href="http://www.stahlflex-center.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.stahlflex-center.de</a><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/spiegler_stahlflex.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: spiegler_stahlflex.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/leitungen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: leitungen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Da beim Leitungswechsel grundsätzlich mehr mit Bremsflüssigkeit rumgesaut wird als beim bloßen  Flüssigkeitwechseln, sollte man größte Vorsicht walten lassen. <br />
Deshalb hab ich den  Tank abgebaut, die Frontverkleidung abgenommen und Tücher über Kotflügel und Amaturen gelegt. Sicher ist sicher, und nen Schandfleck auf dem Tank wollt ich wegen 3min Faulheit nich riskieren.<br />
<br />
Als nächstes geht´s der alten Bremsflüssigkeit an den Kragen. Deckel vom Vorratsbehälter ab. Dann hab ich nen Schlauch auf die Entlüftungsschraube gesteckt, ne halbe Umdrehung aufgedreht und etwas gepumpt. Nach kurzer Zeit kam nix mehr. Dann das gleiche mit der anderen Seite.<br />
Jetzt kann man die alten Bremsschläuche abschrauben. Ich hab von oben nach unten angefangen.<br />
Beim Abschrauben am Verteiler und an den Bremszangen schön nen Lappen drunter halten. Und wenn die Bremsschläuche ab sind, nicht so viel rumfuchteln, da kommt sonst noch der ein oder andere Spritzer rausgeflogen und trifft mit Sicherheit ein Stück der Seitenverkleidung <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Jetzt kommt der einzig kniffelige Teil, wenn man's so nennen will. <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/anschluesse_drehen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: anschluesse_drehen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die neuen Leitungen haben meist nicht die richtige Stellung an den Anschlüssen und müssen entsprechend der alten Leitungen angepasst werden. Dazu liest man erstmal die Montageanleitung der Stahlflex-Leitungen. Bei den Spiegler-Leitungen, die ich hatte, fasst man mit ner Zange kurz vor den Anschluss (nicht auf den Schlauch !!!) und dreht mit nem geeigneten Werkzeug den Anschluss entsprechend bis es passt. Achtung: hier schön ordentlich arbeiten und Dichtflächen nicht beschädigen. Es sollte alles verdrehungsfrei sein. Wenn das alles erledigt ist und man für jeden alten Bremsschlauch den passenden Stahlflex-pendant gefunden hat (Länge vergleichen), dann kann man die Anschlussstellen am Vorratsbehälter, Verteiler und Zangen reinigen und mit neuen Alu-Dichtringen (im Lieferumfang) anschrauben. <br />
<br />
Tipp: <br />
wer es sich nicht gemerkt hat, in welcher Reihenfolge die Leitungen am Verteiler waren: <br />
in Fahrtrichtung  - rechte Seite (von Verteiler nach außen) :  Leitung zur rechten Bremszange , danach  Leitung vom Ausgleichsbehälter<br />
linke Seite: Leitung zur linken Bremszangen<br />
<br />
So alles palletti und den Drehmomentschlüssel zur Hand genommen und fest gezogen : Laut Spiegler-Montageanleitung mit 18-21Nm, laut Rep-Handbuch glaub ich 29Nm. Da ich die gängigen Drehmomentschlüssel eh nich für so genau halte, hab ich die Mitte genommen und 25Nm eingestellt. Alles fest ziehen und gut.<br />
<br />
Vorn geschafft, hinten noch übrig.<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/vorne_montiert.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: vorne_montiert.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In Kurzform, weil es genauso wie vorn funktioniert.<br />
Vorratsbehälter abschrauben und auskippen. Entlüftungsschraube auf und mit Schlauch Bremsflüssigkeit ableiten. Alten Schlauch abschrauben, beim neuen Stahlflexschlauch Anschlüsse entsprechend  drehen. Neue Leitung anschrauben.<br />
<br />
Jetzt geht´s ans Flüssigkeit auffüllen.<br />
Ist im Prinzip wie in der Anleitung fürs Bremsflüssigkeitswechseln.<br />
Wir fangen vorn an: <br />
Schlauch auf Entlüftungsschraube (nur eine Seite) und in den Vorratsbehälter die neue Flüssigkeit reinkippen. Dann vorsichtig pumpen, damits nicht rumspritzt. Am Anfang kann man die Entlüftungsschraube nen halbe Umdrehung offen lassen bis endlichmal dort die erste Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist. Nun immer gleich vorgehen: Entlüftungschraube halbe oder viertel Umdrehung auf und Hebel ziehen. Entlüftungschraube schließen , Hebel loslassen. Es ist manchmal hilfreich die Entlüftungsschraube offen lassen und 3 mal pumpen . Dann wieder Schließen bevor man vom 3. Mal pumpen den Bremshebel los lässt. So kommen oft auch größere Blasen mit raus. <br />
Das Spiel macht man so lange bis keine (wirklich keine!!!) Luftbläschen mehr in der Flüssigkeit zu sehen sind, deshalb ist es sinnvoll nen durchsichtigen Schlauch zu benutzen.<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/befuellen_entlueften_vorne.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: befuellen_entlueften_vorne.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/befuellen_entlueften_hinten.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: befuellen_entlueften_hinten.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/hinten_montiert1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: hinten_montiert1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/hinten_montiert2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: hinten_montiert2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Bei mir hat das nicht so lang gedauert, vielleicht ne Stunde für vorn und hinten. Wichtig ist noch, dass ihr niemals die Vorratsbehälter leer pumpt, mir ist das Hinten 2 mal hintereinander passiert. Dann könnt ihr von vorn mit Entlüften anfangen.<br />
<br />
Zu guter Letzt überall die Bremsflüssigkeit abwischen und mal kräftig die Bremsen betätigen. Falls richtig entlüftet ist sollte man deutlich nen Druckpunkt fühlen. Auch sollte es jetzt nicht mehr möglich sein, den Hebel bis an den Griff zu ziehen. <br />
<br />
Dann kommt die Probefahrt . Achtung: ihr habt neue Bremsleitungen montiert. Also fahrt vorsichtig und am Anfang sehr langsam, falls man irgendwo nen Fehler gemacht hat und es keine Bremswirkung gibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig!!</span><br />
Nach der Probefahrt unbedingt nochmal die Anschlüsse auf Dichtigkeit überprüfen. <br />
Und noch ein Tipp: Ich hab nen 6mm Benzinschlauch vom Polo genommen - der ist etwas zu groß und fliegt gern ab oder saut einfach so raus. Da hilft vielleicht mit Kabelbinder fest tüddeln oder nen 5mm Schlauch nehmen.<br />
<br />
Gute Fahrt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinweis</span><br />
Ich übernehme für eventuelle Unfälle oder der gleichen keine Haftung - aber das sollte klar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zunächst erst einmal danke an <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"saxonfahrer"</span>, der uns hier seine Anleitung von Wechsel seiner originalen Bremsleitungen auf Stahlflex zur Verfügung gestellt hat.<br />
<a href="http://www.gpz.info/phpBB21/viewtopic.php?p=74281#74281" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier</a> zur weiteren Info sein Thread mit weiteren Meinungen (Beiträge dazu)<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anleitung</span><br />
<br />
Ich beschreib hier den Wechsel meiner uralten Bremsleitungen auf Stahlflex-Leitungen von Spiegler <a href="http://www.stahlflex-center.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.stahlflex-center.de</a><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/spiegler_stahlflex.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: spiegler_stahlflex.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/leitungen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: leitungen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Da beim Leitungswechsel grundsätzlich mehr mit Bremsflüssigkeit rumgesaut wird als beim bloßen  Flüssigkeitwechseln, sollte man größte Vorsicht walten lassen. <br />
Deshalb hab ich den  Tank abgebaut, die Frontverkleidung abgenommen und Tücher über Kotflügel und Amaturen gelegt. Sicher ist sicher, und nen Schandfleck auf dem Tank wollt ich wegen 3min Faulheit nich riskieren.<br />
<br />
Als nächstes geht´s der alten Bremsflüssigkeit an den Kragen. Deckel vom Vorratsbehälter ab. Dann hab ich nen Schlauch auf die Entlüftungsschraube gesteckt, ne halbe Umdrehung aufgedreht und etwas gepumpt. Nach kurzer Zeit kam nix mehr. Dann das gleiche mit der anderen Seite.<br />
Jetzt kann man die alten Bremsschläuche abschrauben. Ich hab von oben nach unten angefangen.<br />
Beim Abschrauben am Verteiler und an den Bremszangen schön nen Lappen drunter halten. Und wenn die Bremsschläuche ab sind, nicht so viel rumfuchteln, da kommt sonst noch der ein oder andere Spritzer rausgeflogen und trifft mit Sicherheit ein Stück der Seitenverkleidung <img src="https://gpz.info/images/smilies/icon/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Jetzt kommt der einzig kniffelige Teil, wenn man's so nennen will. <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/anschluesse_drehen.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: anschluesse_drehen.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die neuen Leitungen haben meist nicht die richtige Stellung an den Anschlüssen und müssen entsprechend der alten Leitungen angepasst werden. Dazu liest man erstmal die Montageanleitung der Stahlflex-Leitungen. Bei den Spiegler-Leitungen, die ich hatte, fasst man mit ner Zange kurz vor den Anschluss (nicht auf den Schlauch !!!) und dreht mit nem geeigneten Werkzeug den Anschluss entsprechend bis es passt. Achtung: hier schön ordentlich arbeiten und Dichtflächen nicht beschädigen. Es sollte alles verdrehungsfrei sein. Wenn das alles erledigt ist und man für jeden alten Bremsschlauch den passenden Stahlflex-pendant gefunden hat (Länge vergleichen), dann kann man die Anschlussstellen am Vorratsbehälter, Verteiler und Zangen reinigen und mit neuen Alu-Dichtringen (im Lieferumfang) anschrauben. <br />
<br />
Tipp: <br />
wer es sich nicht gemerkt hat, in welcher Reihenfolge die Leitungen am Verteiler waren: <br />
in Fahrtrichtung  - rechte Seite (von Verteiler nach außen) :  Leitung zur rechten Bremszange , danach  Leitung vom Ausgleichsbehälter<br />
linke Seite: Leitung zur linken Bremszangen<br />
<br />
So alles palletti und den Drehmomentschlüssel zur Hand genommen und fest gezogen : Laut Spiegler-Montageanleitung mit 18-21Nm, laut Rep-Handbuch glaub ich 29Nm. Da ich die gängigen Drehmomentschlüssel eh nich für so genau halte, hab ich die Mitte genommen und 25Nm eingestellt. Alles fest ziehen und gut.<br />
<br />
Vorn geschafft, hinten noch übrig.<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/vorne_montiert.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: vorne_montiert.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In Kurzform, weil es genauso wie vorn funktioniert.<br />
Vorratsbehälter abschrauben und auskippen. Entlüftungsschraube auf und mit Schlauch Bremsflüssigkeit ableiten. Alten Schlauch abschrauben, beim neuen Stahlflexschlauch Anschlüsse entsprechend  drehen. Neue Leitung anschrauben.<br />
<br />
Jetzt geht´s ans Flüssigkeit auffüllen.<br />
Ist im Prinzip wie in der Anleitung fürs Bremsflüssigkeitswechseln.<br />
Wir fangen vorn an: <br />
Schlauch auf Entlüftungsschraube (nur eine Seite) und in den Vorratsbehälter die neue Flüssigkeit reinkippen. Dann vorsichtig pumpen, damits nicht rumspritzt. Am Anfang kann man die Entlüftungsschraube nen halbe Umdrehung offen lassen bis endlichmal dort die erste Flüssigkeit im Schlauch zu sehen ist. Nun immer gleich vorgehen: Entlüftungschraube halbe oder viertel Umdrehung auf und Hebel ziehen. Entlüftungschraube schließen , Hebel loslassen. Es ist manchmal hilfreich die Entlüftungsschraube offen lassen und 3 mal pumpen . Dann wieder Schließen bevor man vom 3. Mal pumpen den Bremshebel los lässt. So kommen oft auch größere Blasen mit raus. <br />
Das Spiel macht man so lange bis keine (wirklich keine!!!) Luftbläschen mehr in der Flüssigkeit zu sehen sind, deshalb ist es sinnvoll nen durchsichtigen Schlauch zu benutzen.<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/befuellen_entlueften_vorne.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: befuellen_entlueften_vorne.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/befuellen_entlueften_hinten.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: befuellen_entlueften_hinten.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/hinten_montiert1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: hinten_montiert1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/stahlflex/hinten_montiert2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: hinten_montiert2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Bei mir hat das nicht so lang gedauert, vielleicht ne Stunde für vorn und hinten. Wichtig ist noch, dass ihr niemals die Vorratsbehälter leer pumpt, mir ist das Hinten 2 mal hintereinander passiert. Dann könnt ihr von vorn mit Entlüften anfangen.<br />
<br />
Zu guter Letzt überall die Bremsflüssigkeit abwischen und mal kräftig die Bremsen betätigen. Falls richtig entlüftet ist sollte man deutlich nen Druckpunkt fühlen. Auch sollte es jetzt nicht mehr möglich sein, den Hebel bis an den Griff zu ziehen. <br />
<br />
Dann kommt die Probefahrt . Achtung: ihr habt neue Bremsleitungen montiert. Also fahrt vorsichtig und am Anfang sehr langsam, falls man irgendwo nen Fehler gemacht hat und es keine Bremswirkung gibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtig!!</span><br />
Nach der Probefahrt unbedingt nochmal die Anschlüsse auf Dichtigkeit überprüfen. <br />
Und noch ein Tipp: Ich hab nen 6mm Benzinschlauch vom Polo genommen - der ist etwas zu groß und fliegt gern ab oder saut einfach so raus. Da hilft vielleicht mit Kabelbinder fest tüddeln oder nen 5mm Schlauch nehmen.<br />
<br />
Gute Fahrt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hinweis</span><br />
Ich übernehme für eventuelle Unfälle oder der gleichen keine Haftung - aber das sollte klar sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bremsbeläge hinten]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=2437</link>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 13:54:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=74">wepps</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=2437</guid>
			<description><![CDATA[Hier die Bremsbeläge hinten ab Bj. 94....<br />
<br />
MCB 555 LF organisch (alte Bezeichnung)<br />
MCB 523 Lucas organisch (neue Bezeichnung mit den gleichen Abmaßen)<br />
 <br />
<br />
<a href="http://www.louis.de/?topic=artnr_gr&amp;artnr_gr=10044100&amp;typ_id=EX500E1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Louis</a><br />
oder<br />
<a href="http://www.ks-parts.de/shop.htm?cat_id=1&amp;article_id=3564746&amp;" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">KS-Parts</a><br />
<br />
<img src="http://img248.imageshack.us/img248/3213/bremsbelgehintenmcb555lkm2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bremsbelgehintenmcb555lkm2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
hier auch zur Sicherheit die alten Beläge vor der Bestellung nochmal messen<br />
<img src="http://img443.imageshack.us/img443/7994/belgehintenmcb555lfoe1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: belgehintenmcb555lfoe1.gif]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier die Bremsbeläge hinten ab Bj. 94....<br />
<br />
MCB 555 LF organisch (alte Bezeichnung)<br />
MCB 523 Lucas organisch (neue Bezeichnung mit den gleichen Abmaßen)<br />
 <br />
<br />
<a href="http://www.louis.de/?topic=artnr_gr&amp;artnr_gr=10044100&amp;typ_id=EX500E1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Louis</a><br />
oder<br />
<a href="http://www.ks-parts.de/shop.htm?cat_id=1&amp;article_id=3564746&amp;" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">KS-Parts</a><br />
<br />
<img src="http://img248.imageshack.us/img248/3213/bremsbelgehintenmcb555lkm2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bremsbelgehintenmcb555lkm2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
hier auch zur Sicherheit die alten Beläge vor der Bestellung nochmal messen<br />
<img src="http://img443.imageshack.us/img443/7994/belgehintenmcb555lfoe1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: belgehintenmcb555lfoe1.gif]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bremse entlüften Bremsflüssigkeit wechseln]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=69</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:42:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=69</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Nappo schrieb:</cite>Hast du das modell mit der trommelbremse? dann ist es ganz einfach ... <br />
nee, mal spaß beiseite. im prinzip funktioniert das genau wie bei der vorderbremse!? du kannst das entweder mit diesen superteuren entlüftungsgeräten machen oder die flüssigkeit per bremspedal rauspumpen. <br />
- also ausgleichsbehälter aufgeschraubt <br />
- käppchen von ablassschraube abmachen, kleinen schlauch draufstecken und bremsflüssigkeit ablassen, bzw. durch pumpen mit dem bremspedal rauspumpen. achte allerdings darauf, dass der ausgleichsbehälter nie ganz leer wird. ich gehe immer hin und kippe kurz vorm ende immer neue bremsflüssigkeit nach, so dass der kolben im inneren nicht trocken läuft. damit vermeidet man schäden an den dichtlippen. <br />
- der ablassschlauch sollte durchsichtig sein, damit du erkennst, wann die trübe, alte bremsflüssigkeit abgepumpt ist und nur noch neue, klare nachkommt. <br />
- danach musst du langsam immer weiter bremsflüssigkeit durch die leitung pumpen und darauf achten, dass im transparenten ablassschlauch keine luftbläschen mehr zu sehen sind. dann ist die bremse entlüftet. aber nicht vergessen immer oben bremsflüssigkeit in den ausgleichsbehälter nachzufüllen, sonst ziehst du wieder luft an! und die ablassschraube beim entlüften nicht zu weit rausdrehen (1/2 bis 1/4 umdrehung reicht oft schon), sonst ziehst du auch dort luftblÃächen in den schlauch und kannst nicht richtig feststellen, ob die bremsanlage entfüftet ist oder nicht. <br />
- nach erfolgreichem entlüften die bremsflüssigkeit im ausgleichsbehälter noch bis zur oberen markierung auffüllen, deckel drauf und fertig. <br />
- ach ja - wenn etwas bremsflüssigkeit daneben gegangen ist, sofort gründlich abwischen, da sie den lack angreift. <br />
das ganze hört sich vielleicht jetzt komplizierter an als es ist. wenn man´s mal gemacht hat, ist es ganz einfach <br />
- als bremsflüssigkeit kann die heute übliche klasse dot4 verwendet werden, auch wenn in manchen älteren handbüchern noch dot3 drinsteht.</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>joerch schrieb:</cite>Zum Entlüften/Befüllen neuer Leitungen kann man auch 2 andere sehr taugliche Verfahren anwenden: Befüllen der neuen Leitungen von unten mittels grosser Spritze und Schlauch;<br />
Das nach untenziehen der Bremsflüssigkeit per Unterdruck mittels entsprechender Pumpe (von einem der grossen 3 zB), sehr komfortabel.<br />
Nach getaner Arbeit sollte der obligatorische Eimer Wasserüber der Bremsanlage und den umliegenden Teilen vergossen werden um eventuelle Bremsflüssigkeitsspritzer zu entfernen, da Bremsflüssigkeit (ausser Silikon) hydroskopisch ist ist Wasser das beste Mittel.</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>holzi schrieb:</cite>Habe gehört dass die dichtung der kolben aufgeraut werden können wenn der bremshebel komplett bis zum lenker gezogen wird.<br />
<br />
da der bremshebel im normalfall nur wenige cm bewegt wird werden auch die bremskolben nicht ganz bewegt und es setzt rost an den nicht genutzten stellen an. dieser rost scheuert dann beim abpumpen der flüssigkeit an den dichtungen.<br />
<br />
bremshebel also immer nur so weit bewegen wie er beim bremsvorgang bewegt wird.<br />
<br />
wer was dagegen einzuwenden hat kann mich gerne aufklären.<br />
<br />
<br />
Diesen Beitrag melden</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Nappo schrieb:</cite>Hast du das modell mit der trommelbremse? dann ist es ganz einfach ... <br />
nee, mal spaß beiseite. im prinzip funktioniert das genau wie bei der vorderbremse!? du kannst das entweder mit diesen superteuren entlüftungsgeräten machen oder die flüssigkeit per bremspedal rauspumpen. <br />
- also ausgleichsbehälter aufgeschraubt <br />
- käppchen von ablassschraube abmachen, kleinen schlauch draufstecken und bremsflüssigkeit ablassen, bzw. durch pumpen mit dem bremspedal rauspumpen. achte allerdings darauf, dass der ausgleichsbehälter nie ganz leer wird. ich gehe immer hin und kippe kurz vorm ende immer neue bremsflüssigkeit nach, so dass der kolben im inneren nicht trocken läuft. damit vermeidet man schäden an den dichtlippen. <br />
- der ablassschlauch sollte durchsichtig sein, damit du erkennst, wann die trübe, alte bremsflüssigkeit abgepumpt ist und nur noch neue, klare nachkommt. <br />
- danach musst du langsam immer weiter bremsflüssigkeit durch die leitung pumpen und darauf achten, dass im transparenten ablassschlauch keine luftbläschen mehr zu sehen sind. dann ist die bremse entlüftet. aber nicht vergessen immer oben bremsflüssigkeit in den ausgleichsbehälter nachzufüllen, sonst ziehst du wieder luft an! und die ablassschraube beim entlüften nicht zu weit rausdrehen (1/2 bis 1/4 umdrehung reicht oft schon), sonst ziehst du auch dort luftblÃächen in den schlauch und kannst nicht richtig feststellen, ob die bremsanlage entfüftet ist oder nicht. <br />
- nach erfolgreichem entlüften die bremsflüssigkeit im ausgleichsbehälter noch bis zur oberen markierung auffüllen, deckel drauf und fertig. <br />
- ach ja - wenn etwas bremsflüssigkeit daneben gegangen ist, sofort gründlich abwischen, da sie den lack angreift. <br />
das ganze hört sich vielleicht jetzt komplizierter an als es ist. wenn man´s mal gemacht hat, ist es ganz einfach <br />
- als bremsflüssigkeit kann die heute übliche klasse dot4 verwendet werden, auch wenn in manchen älteren handbüchern noch dot3 drinsteht.</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>joerch schrieb:</cite>Zum Entlüften/Befüllen neuer Leitungen kann man auch 2 andere sehr taugliche Verfahren anwenden: Befüllen der neuen Leitungen von unten mittels grosser Spritze und Schlauch;<br />
Das nach untenziehen der Bremsflüssigkeit per Unterdruck mittels entsprechender Pumpe (von einem der grossen 3 zB), sehr komfortabel.<br />
Nach getaner Arbeit sollte der obligatorische Eimer Wasserüber der Bremsanlage und den umliegenden Teilen vergossen werden um eventuelle Bremsflüssigkeitsspritzer zu entfernen, da Bremsflüssigkeit (ausser Silikon) hydroskopisch ist ist Wasser das beste Mittel.</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>holzi schrieb:</cite>Habe gehört dass die dichtung der kolben aufgeraut werden können wenn der bremshebel komplett bis zum lenker gezogen wird.<br />
<br />
da der bremshebel im normalfall nur wenige cm bewegt wird werden auch die bremskolben nicht ganz bewegt und es setzt rost an den nicht genutzten stellen an. dieser rost scheuert dann beim abpumpen der flüssigkeit an den dichtungen.<br />
<br />
bremshebel also immer nur so weit bewegen wie er beim bremsvorgang bewegt wird.<br />
<br />
wer was dagegen einzuwenden hat kann mich gerne aufklären.<br />
<br />
<br />
Diesen Beitrag melden</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die richtigen Bremsbeläge für vorne]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=59</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:25:06 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=59</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Achtung beim Bremsbelagwechsel (vorne): <br />
Solltet Ihr bei Louis bestellen, dann achtet bitte darauf, die richtigen Beläge zu bekommen. Die Abbildung zeigt die Bremsbeläge (hier Fabrikat LUCAS), wie sie tatsächlich zugeordnet werden müssen. Über die Bestell-Nr. bei Louis (oder Lucas) kriegt Ihr für die Baujahre 95/96 ansonsten ungewollt FALSCHE Teile geliefert. <br />
Deshalb schaut vorher genau am Moped nach, welche MCB-Nr. für Eure GPZ die richtige ist. <br />
<br />
<a href="http://web.gpz500s.de/pdfs/10044120.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PDF-Datenblatt 10044120 von Louis</a><br />
<a href="http://web.gpz500s.de/pdfs/10044168.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PDF-Datenblatt 10044168 von Louis</a><br />
<br />
<br />
<br />
<img src="http://web.gpz500s.de/Bilder/Forum/bremsbelaege.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bremsbelaege.jpg]" class="mycode_img" /> </blockquote>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">EDIT (Wepps)</span><br />
Hier die Maße der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MCB 586</span> für D-Modell ab Bj.94<br />
Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, vor der Bestellung unbedingt messen<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/buecher/Belaege_vorne_MCB586.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Belaege_vorne_MCB586.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Achtung beim Bremsbelagwechsel (vorne): <br />
Solltet Ihr bei Louis bestellen, dann achtet bitte darauf, die richtigen Beläge zu bekommen. Die Abbildung zeigt die Bremsbeläge (hier Fabrikat LUCAS), wie sie tatsächlich zugeordnet werden müssen. Über die Bestell-Nr. bei Louis (oder Lucas) kriegt Ihr für die Baujahre 95/96 ansonsten ungewollt FALSCHE Teile geliefert. <br />
Deshalb schaut vorher genau am Moped nach, welche MCB-Nr. für Eure GPZ die richtige ist. <br />
<br />
<a href="http://web.gpz500s.de/pdfs/10044120.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PDF-Datenblatt 10044120 von Louis</a><br />
<a href="http://web.gpz500s.de/pdfs/10044168.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PDF-Datenblatt 10044168 von Louis</a><br />
<br />
<br />
<br />
<img src="http://web.gpz500s.de/Bilder/Forum/bremsbelaege.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: bremsbelaege.jpg]" class="mycode_img" /> </blockquote>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">EDIT (Wepps)</span><br />
Hier die Maße der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MCB 586</span> für D-Modell ab Bj.94<br />
Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, vor der Bestellung unbedingt messen<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/buecher/Belaege_vorne_MCB586.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Belaege_vorne_MCB586.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anleitung zum Bremsflüssigkeitswechsel]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 15:24:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[Vielen Dank an LittleBigMan für die erstellung dieser Anleitung<br />
<br />
Hier wird der Bremsflüssigkeitswechsel an der Kawasaki GPZ 500 S A-Modell US-Version beschrieben. <br />
<br />
Die Bremsflüssigkeit hat die Aufgabe den Druck der durch den Bremsgriff im Bremszylinder erzeugt wird, an die Bremskolben weiterzugeben die dann die Bremsbacken an die Bremsscheibe pressen. Wenn die Bremsflüssigkeit alt wird (das macht sich hier durch eine dunkle Färbung bemerkbar), sammelt sich Wasser in ihr. Wasser verdampft aber bei Temperaturen über 100 Â°C, die bei einer langen Bergabfahrt locker erreicht werden! Das Problem dabei, Dampf kann man komprimieren, die Bremse fällt aus! Um das zu vermeiden ist es enorm wichtig die Bremsflüssigkeit SPÄTESTENS alle 2 Jahre zu wechseln. Besser natürlich jedes Jahr vor Saisonbeginn. Wer Angst davor hat wird hier Schritt für Schritt durch den Wartungsvorgang begleitet. <br />
<br />
<br />
Als Werkzeug benötigt man: <br />
<br />
Kreuzschlitzschraubendreher <br />
10er Maulschlüssel <br />
Bremsenentlüftungsgerät (hier kann man zu der auf dem Foto zu sehenden Nobelausführung greifen, oder aber auch zu einem einfachen Schlauchstück, aus transparentem Schlauch, mit Rückschlagventil und einem Marmeladenglas. Für die ganz Harten geht auch nur ein Schlauch, is abber nich zu empfehlen, deshalb wird es nicht weiter erläutert) <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Bremsenentl%fcf.ger%e4t.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Bremsenentl%fcf.ger%e4t.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Verbrauchsmaterialien: <br />
<br />
Neue Bremsflüssigkeit <br />
Lappen <br />
Bremsenreiniger <br />
<br />
<br />
Bevor Ihr anfangt, ACHTUNG! Bitte passt auf dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Teile kommt! Bremsflüssigkeit verhält sich gegenüber Lack absolut aggresiv. Deckt also euren Tank mit einem Lappen ab! <br />
<br />
Als erstes wird die Kappe des Bremsflüssigkeitbehälters entfernt. Hierzu die beiden Kreuzschlitzschrauben herausdrehen, und den Deckel vorsichtig abheben. Jetzt sieht man ein weißes Gummiteil. Dieses ist auch vorsichtig zu entfernen! Danach das schwarze Gummiteil herausnehmen. Passt hier bitte wieder saumäßig auf die Bremsflüssigkeit auf! Spritzer auf den Lack, oder noch schlimmer in die Augen sind unbedingt zu vermeiden (ggf. Schutzbrille tragen). <br />
Übrigens wenn die Bremsflüssigkeit so aussieht, dann ist es höchste Zeit sie zu wechseln: <br />
<br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Bremsfl%fcssigALT.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Bremsfl%fcssigALT.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Jetzt ist der Moment gekommen in dem das Entlüftungsgerät angeschlossen wird. Wie hier auf dem Bild zu sehen ist erst der Schlauch anzuschließen, und dann der Entlüfternippel mit dem 10er Schlüssel ein kleines Stück zu öffnen. Der Schlauch is übrigens der mit dem Daumen drauf!! <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Entl%fcfternippel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Entl%fcfternippel.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Wenn alles angeschlossen und aufgeschraubt ist, kann man anfangen langsam die alte Bremsflüssigkeit herauszupumpen. Dazu einfach den Bremshebel mehrmals bis zum Gasgriff ziehen. Wenn ein großer Wiederstand beim ziehen zu spüren ist, dann sollte man überprüfen ob der Entlüfternippel wirklich aufgeschraubt ist, oder das Entlüftungsgerät richtig bedient wird (aber hier bitte in der Anleitung schauen). Wenn die Bremsflüssigkeit im Behälter fast leer ist, muss man mit neuer Flüssigkeit aufgießen. <br />
<br />
<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/NeueFl%fcssigkeit.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: NeueFl%fcssigkeit.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Dann muss solange gepumpt und nachgefüllt werden, bis am Schlauch die klare, luftblasenfreie Flüssigkeit zu sehen ist. Jetzt wird der Nippel wieder zugeschraubt, der Schlauch abgezogen, der Bremsflüssigkeitsbehälter durch Nachfüllen auf den Sollstand gebracht und wieder verschlossen. <br />
ACHTUNG: Wenn der Bremsflüssigkeitswechsel an einer deutschen GPZ (also nicht US-Import) durchgeführt wird, dann hat man vorne 2 Bremsscheiben. Natürlich muss hier mit der anderen Seite genauso verfahren werden! Sonst habt ihr nur eine Zange gewechselt und die andere hat noch die alte Flüssigkeit drin. <br />
<br />
Jetzt ist ja wieder alles zugeschraubt und kontrolliert. Dann sollte man nochmal alles mit dem Bremsenreiniger saubermachen, um sicherzugehen dass keine Bremsflüssigkeit, (die auf Alkohol und Glycol basiert, aber trotzdem schmierig ist) auf der Scheibe oder den Backen verblieben ist. Bevor Ihr jetzt zur großen Tour aufbrecht, macht lieber noch ein paar Bremstests! Ihr werdet merken dass die Bremse besser anspricht und einen deutlich härteren Druckpunkt hat. Wenn sich die Bremse matschig anfühlt, dann solltet Ihr nocheinmal entlüften um sicherzugehen dass keine Luft im System verblieben ist. <br />
<br />
Ansonsten gute Fahrt und kommt immer heil wieder heim! <br />
<br />
Hier wollte ich nochmal auf den <a href="http://www.gpz.info/phpBB2/viewtopic.php?t=3637" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rechtshinweiß</a> und den <a href="http://www.gpz.info/phpBB2/docs/haftungsausschluss.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Haftungsausschluss</a> hinweisen. Bitte lest euch dass auch noch mal durch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank an LittleBigMan für die erstellung dieser Anleitung<br />
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Hier wird der Bremsflüssigkeitswechsel an der Kawasaki GPZ 500 S A-Modell US-Version beschrieben. <br />
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Die Bremsflüssigkeit hat die Aufgabe den Druck der durch den Bremsgriff im Bremszylinder erzeugt wird, an die Bremskolben weiterzugeben die dann die Bremsbacken an die Bremsscheibe pressen. Wenn die Bremsflüssigkeit alt wird (das macht sich hier durch eine dunkle Färbung bemerkbar), sammelt sich Wasser in ihr. Wasser verdampft aber bei Temperaturen über 100 Â°C, die bei einer langen Bergabfahrt locker erreicht werden! Das Problem dabei, Dampf kann man komprimieren, die Bremse fällt aus! Um das zu vermeiden ist es enorm wichtig die Bremsflüssigkeit SPÄTESTENS alle 2 Jahre zu wechseln. Besser natürlich jedes Jahr vor Saisonbeginn. Wer Angst davor hat wird hier Schritt für Schritt durch den Wartungsvorgang begleitet. <br />
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Als Werkzeug benötigt man: <br />
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Kreuzschlitzschraubendreher <br />
10er Maulschlüssel <br />
Bremsenentlüftungsgerät (hier kann man zu der auf dem Foto zu sehenden Nobelausführung greifen, oder aber auch zu einem einfachen Schlauchstück, aus transparentem Schlauch, mit Rückschlagventil und einem Marmeladenglas. Für die ganz Harten geht auch nur ein Schlauch, is abber nich zu empfehlen, deshalb wird es nicht weiter erläutert) <br />
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<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Bremsenentl%fcf.ger%e4t.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Bremsenentl%fcf.ger%e4t.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
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Verbrauchsmaterialien: <br />
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Neue Bremsflüssigkeit <br />
Lappen <br />
Bremsenreiniger <br />
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Bevor Ihr anfangt, ACHTUNG! Bitte passt auf dass keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Teile kommt! Bremsflüssigkeit verhält sich gegenüber Lack absolut aggresiv. Deckt also euren Tank mit einem Lappen ab! <br />
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Als erstes wird die Kappe des Bremsflüssigkeitbehälters entfernt. Hierzu die beiden Kreuzschlitzschrauben herausdrehen, und den Deckel vorsichtig abheben. Jetzt sieht man ein weißes Gummiteil. Dieses ist auch vorsichtig zu entfernen! Danach das schwarze Gummiteil herausnehmen. Passt hier bitte wieder saumäßig auf die Bremsflüssigkeit auf! Spritzer auf den Lack, oder noch schlimmer in die Augen sind unbedingt zu vermeiden (ggf. Schutzbrille tragen). <br />
Übrigens wenn die Bremsflüssigkeit so aussieht, dann ist es höchste Zeit sie zu wechseln: <br />
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<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Bremsfl%fcssigALT.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: Bremsfl%fcssigALT.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
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Jetzt ist der Moment gekommen in dem das Entlüftungsgerät angeschlossen wird. Wie hier auf dem Bild zu sehen ist erst der Schlauch anzuschließen, und dann der Entlüfternippel mit dem 10er Schlüssel ein kleines Stück zu öffnen. Der Schlauch is übrigens der mit dem Daumen drauf!! <br />
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<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/Entl%fcfternippel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: Entl%fcfternippel.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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Wenn alles angeschlossen und aufgeschraubt ist, kann man anfangen langsam die alte Bremsflüssigkeit herauszupumpen. Dazu einfach den Bremshebel mehrmals bis zum Gasgriff ziehen. Wenn ein großer Wiederstand beim ziehen zu spüren ist, dann sollte man überprüfen ob der Entlüfternippel wirklich aufgeschraubt ist, oder das Entlüftungsgerät richtig bedient wird (aber hier bitte in der Anleitung schauen). Wenn die Bremsflüssigkeit im Behälter fast leer ist, muss man mit neuer Flüssigkeit aufgießen. <br />
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<img src="http://www.klappersaki.de/gpz-wartung/Bremsenentl%fcftung/NeueFl%fcssigkeit.JPG" loading="lazy"  alt="[Bild: NeueFl%fcssigkeit.JPG]" class="mycode_img" /> <br />
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Dann muss solange gepumpt und nachgefüllt werden, bis am Schlauch die klare, luftblasenfreie Flüssigkeit zu sehen ist. Jetzt wird der Nippel wieder zugeschraubt, der Schlauch abgezogen, der Bremsflüssigkeitsbehälter durch Nachfüllen auf den Sollstand gebracht und wieder verschlossen. <br />
ACHTUNG: Wenn der Bremsflüssigkeitswechsel an einer deutschen GPZ (also nicht US-Import) durchgeführt wird, dann hat man vorne 2 Bremsscheiben. Natürlich muss hier mit der anderen Seite genauso verfahren werden! Sonst habt ihr nur eine Zange gewechselt und die andere hat noch die alte Flüssigkeit drin. <br />
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Jetzt ist ja wieder alles zugeschraubt und kontrolliert. Dann sollte man nochmal alles mit dem Bremsenreiniger saubermachen, um sicherzugehen dass keine Bremsflüssigkeit, (die auf Alkohol und Glycol basiert, aber trotzdem schmierig ist) auf der Scheibe oder den Backen verblieben ist. Bevor Ihr jetzt zur großen Tour aufbrecht, macht lieber noch ein paar Bremstests! Ihr werdet merken dass die Bremse besser anspricht und einen deutlich härteren Druckpunkt hat. Wenn sich die Bremse matschig anfühlt, dann solltet Ihr nocheinmal entlüften um sicherzugehen dass keine Luft im System verblieben ist. <br />
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Ansonsten gute Fahrt und kommt immer heil wieder heim! <br />
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Hier wollte ich nochmal auf den <a href="http://www.gpz.info/phpBB2/viewtopic.php?t=3637" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rechtshinweiß</a> und den <a href="http://www.gpz.info/phpBB2/docs/haftungsausschluss.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Haftungsausschluss</a> hinweisen. Bitte lest euch dass auch noch mal durch!]]></content:encoded>
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