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		<title><![CDATA[GPZ Forum - Sonstiges]]></title>
		<link>https://gpz.info/</link>
		<description><![CDATA[GPZ Forum - https://gpz.info]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:41:31 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Alter Motor wieder in Betrieb]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=76</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 20:07:24 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=76</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>goldy schrieb:</cite>tach! hab einen tollen motor gekauft!der hat erst (nachgewiesen)3tsd km drauf!!!  <br />
der haken ist,das der 10jahr im feuchten keller gelegen hat und die Öffnungen nicht verstopft waren. <br />
<br />
ich hab ihn einfach eingebaut und standgas und erhöhter drehzahl laufen lassen. schnurrrrt. aber jetzt plagt mich das schlechte gewissen ob da nicht doch nach so langer zeit, etwas unter der belastung im fahrbetrieb kaputt geht. <br />
<br />
was kann denn da so kaputt gehen oder was ist lagerungsempfindlich und was sollte ich vor der inbetriebnahme nachschauen???</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle schrieb:</cite>Wenn der eingeölt war dürfte das nicht das große Problem sein. Hauptsache du hast frisches Öl getankt. <br />
Die meisten Schäden entstehen durch Überhitzung (Risse, Verwölbung), oder durch Abrieb. Längere Standzeiten sind eher unkritisch, sofern er nicht der Feuchtigkeit ausgesetzt war. Sollte sich Rost gebildet haben, den du nicht bemerkt hast, dann könnte diese wie Schmirgelpapier einen sehr hohen Verschleiß verursachen. Am besten wartest du mit dem nächsten Ölwechsel nicht zu lange, damit der gelöste Rost nicht lange im Motor verbleibt. Ansonsten denke ich nicht, daß du damit Probleme bekommen könntest.</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>goldy schrieb:</cite>tach! hab einen tollen motor gekauft!der hat erst (nachgewiesen)3tsd km drauf!!!  <br />
der haken ist,das der 10jahr im feuchten keller gelegen hat und die Öffnungen nicht verstopft waren. <br />
<br />
ich hab ihn einfach eingebaut und standgas und erhöhter drehzahl laufen lassen. schnurrrrt. aber jetzt plagt mich das schlechte gewissen ob da nicht doch nach so langer zeit, etwas unter der belastung im fahrbetrieb kaputt geht. <br />
<br />
was kann denn da so kaputt gehen oder was ist lagerungsempfindlich und was sollte ich vor der inbetriebnahme nachschauen???</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Holle schrieb:</cite>Wenn der eingeölt war dürfte das nicht das große Problem sein. Hauptsache du hast frisches Öl getankt. <br />
Die meisten Schäden entstehen durch Überhitzung (Risse, Verwölbung), oder durch Abrieb. Längere Standzeiten sind eher unkritisch, sofern er nicht der Feuchtigkeit ausgesetzt war. Sollte sich Rost gebildet haben, den du nicht bemerkt hast, dann könnte diese wie Schmirgelpapier einen sehr hohen Verschleiß verursachen. Am besten wartest du mit dem nächsten Ölwechsel nicht zu lange, damit der gelöste Rost nicht lange im Motor verbleibt. Ansonsten denke ich nicht, daß du damit Probleme bekommen könntest.</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mineral. Öl + vollsynth. Öl mischen?]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:57:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Kermit schrieb:</cite>Hi! <br />
<br />
Ich hab mir im April 2002 ne neue GPZ geholt. Wg. der Garantie darf ich den Ölwechsel nicht selber machen, meint mein Händler - stimmt das? <br />
<br />
Auf jedenfall fällt er bei den Inspektionen mineralisches Öl ein, ich hab hier zuhause aber vollsynthethisches (Castrol RS 4T). Kann ich das mischen?! <br />
<br />
Vielen Dank für Eure Hilfe</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>GPzetti schrieb:</cite>Moin! <br />
<br />
Das Öl zu mischen ist technisch unbedenklich... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER:</span><img src="http://www.twin500.de/wbboard/images/smilies/22_yikes.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 22_yikes.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
es erlischt die Garantie da Kawasaki für keinen Motor <br />
eine Freigabe für syntetisches Öl ausgibt!!! Und im Falle eines AT Motors während der Garantiezeit könnte es sein das Kawa eine Ölprobe zieht. <br />
dann wird´s teuer.... <br />
<br />
Schau doch mal in deiner Bedienungsanleitung nach, da stehen alle <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">freigegebenene Viskusitäten </span>drin!</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Kermit schrieb:</cite>Hi! <br />
<br />
Ich hab mir im April 2002 ne neue GPZ geholt. Wg. der Garantie darf ich den Ölwechsel nicht selber machen, meint mein Händler - stimmt das? <br />
<br />
Auf jedenfall fällt er bei den Inspektionen mineralisches Öl ein, ich hab hier zuhause aber vollsynthethisches (Castrol RS 4T). Kann ich das mischen?! <br />
<br />
Vielen Dank für Eure Hilfe</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>GPzetti schrieb:</cite>Moin! <br />
<br />
Das Öl zu mischen ist technisch unbedenklich... <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER:</span><img src="http://www.twin500.de/wbboard/images/smilies/22_yikes.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: 22_yikes.gif]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
es erlischt die Garantie da Kawasaki für keinen Motor <br />
eine Freigabe für syntetisches Öl ausgibt!!! Und im Falle eines AT Motors während der Garantiezeit könnte es sein das Kawa eine Ölprobe zieht. <br />
dann wird´s teuer.... <br />
<br />
Schau doch mal in deiner Bedienungsanleitung nach, da stehen alle <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">freigegebenene Viskusitäten </span>drin!</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ölwanne undicht]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:55:31 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Scanner schrieb:</cite>Hallo, <br />
<br />
Wenn ich meine Maschine nach dem Fahren abstelle, ist immer ein Tropfen aufm Boden... (mehr aber auch nicht) und die Ölwanne feucht. <br />
<br />
Woran kann das liegen?</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Martin schrieb:</cite>das ist so eine "kinderkrankheit" bei der gpz. unten an der Ölwanne sind seitlich so Dichtstopfen, die schnell mal ihre Aufgabe (das abdichten  ) vergessen und ab und an nen Tropfen Öl rausdrücken. wenn deine Ölwanne keinen riss hat (durch nen Aufsetzer oder sowas) dann würde es reichen, diesen Stopfen zu ersetzen.</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Scanner schrieb:</cite>Hallo, <br />
<br />
Wenn ich meine Maschine nach dem Fahren abstelle, ist immer ein Tropfen aufm Boden... (mehr aber auch nicht) und die Ölwanne feucht. <br />
<br />
Woran kann das liegen?</blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Martin schrieb:</cite>das ist so eine "kinderkrankheit" bei der gpz. unten an der Ölwanne sind seitlich so Dichtstopfen, die schnell mal ihre Aufgabe (das abdichten  ) vergessen und ab und an nen Tropfen Öl rausdrücken. wenn deine Ölwanne keinen riss hat (durch nen Aufsetzer oder sowas) dann würde es reichen, diesen Stopfen zu ersetzen.</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trockensumpfschmierung]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=60</link>
			<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 19:27:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=60</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>LittleBigMan\;p=\"1 schrieb:</cite>Also das ist eigentlich ganz einfach: <br />
<br />
Trockensumpfschmierung bedeutet nur, das das Öl nicht wie bei der Nasssumpfschmierung direkt aus der Ölwanne in den Ölkreislauf gepumpt wird (also wieder zum Zylinderkopf). Sondern das Öl wird von einer Kleinen Ölwanne in einen "Ölvorratsbehälter" oberhalb oder neben dem Motor gepumpt. Von dort aus wird es dann wieder Gepumpt. Nämlich zu den Schmierstellen wo es als Pump oder Schleuderöl (z.B. Von den Kurbelwangen weggeschleudert in den Zylinder) wieder Verwendung findet. <br />
<br />
Deshalb ist es auch notwendig bei der Tockensumpfschmierung den Motor erst Laufen zu lassen, und dann den Ölstand ablesen. Hingegen bei der Nasssumpfschmierung den Motor 5 Minuten Stehen lassen, und dann erst ins Ölfenster guggn! <br />
<br />
Ich Hoff die Frage ist geklärt!</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>LittleBigMan\;p=\"1 schrieb:</cite>Also das ist eigentlich ganz einfach: <br />
<br />
Trockensumpfschmierung bedeutet nur, das das Öl nicht wie bei der Nasssumpfschmierung direkt aus der Ölwanne in den Ölkreislauf gepumpt wird (also wieder zum Zylinderkopf). Sondern das Öl wird von einer Kleinen Ölwanne in einen "Ölvorratsbehälter" oberhalb oder neben dem Motor gepumpt. Von dort aus wird es dann wieder Gepumpt. Nämlich zu den Schmierstellen wo es als Pump oder Schleuderöl (z.B. Von den Kurbelwangen weggeschleudert in den Zylinder) wieder Verwendung findet. <br />
<br />
Deshalb ist es auch notwendig bei der Tockensumpfschmierung den Motor erst Laufen zu lassen, und dann den Ölstand ablesen. Hingegen bei der Nasssumpfschmierung den Motor 5 Minuten Stehen lassen, und dann erst ins Ölfenster guggn! <br />
<br />
Ich Hoff die Frage ist geklärt!</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einstellung des Ventilspiels]]></title>
			<link>https://gpz.info/showthread.php?tid=21</link>
			<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 11:28:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://gpz.info/member.php?action=profile&uid=0">skamp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://gpz.info/showthread.php?tid=21</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">Edit Wepps</span><br />
<span style="color: #0000CD;" class="mycode_color">Fotos leider nicht mehr verfügbar,<br />
eine weitere Anleitung zum Thema Ventilspiel gibt´s <a href="http://gpz.info/showthread.php?tid=2631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">HIER</span></a></span><br />
<br />
Anleitung von Outlaw<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorbereitungen </span><br />
Motorrad erkalten lassen und auf den Hauptständer stellen <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frontverkleidung abnehmen</span><br />
Zunächst sind die auf den Bildern 1-3 markierten Schrauben zu lösen.<br />
Innenverkleidung unter leichtem auseinanderbiegen der Frontverkleidung entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Blinkerkabel abstecken.<br />
Frontverkleidung waagerecht nach vorn abnehmen. Ein leichtes Auseinanderbiegen der Seiten, an denen die Verkleidung am Tank montiert war, erleichtert diese Arbeit (siehe Bild)<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bugspoiler abschrauben</span><br />
Um an die Kühlwasserablassschraube zu kommen, muss der Bugspoiler abgeschraubt werden.<br />
Welche Schrauben dafür zu lösen sind, ist den Bildern zu entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/12_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 12_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/12_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 12_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tank abnehmen</span><br />
Benzinhahn auf OFF drehen.<br />
Sitzbank abnehmen.<br />
Verkleidungsseitenteile abschrauben (Tue deinem Motorrad und dir den Gefallen und schraube sie komplett ab. Nur ein Aufbiegen der Verkleidungsteile zum Entnehmen des Tanks, geht oft mit fiesen Kratzern beim Aufsetzen des Tanks einher.)<br />
Schrauben an Benzinleitung und Unterdruckschlauch lösen.<br />
Tankbefestigungsschraube vorn unter der Sitzbank lösen.<br />
Um Tank und Rahmen zu schützen sollte ein Tuch vorne zwischen Tank und Rahmen gelegt werden um Kratzer zu verhindern (siehe Bild).<br />
Tank an der Hinterseite leicht anheben und Schläuche vom Benzinhahn abnehmen.<br />
Tank nun nach hinten entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kühlwasser ablassen</span><br />
Deckel vom Einfüllstutzen am Thermostatgehäuse abdrehen<br />
Gefäss unter die Kühlmittelpumpe stellen<br />
Ablassschraube herausdrehen<br />
Wenn das Kühlsystem leergelaufen ist und man gleich das Kühlwasser mitwechseln möchte, sollte auch noch der Ausgleichsbehälter geleert werden indem der kleine Schlauch am Einfüllstutzen abgezogen und etwas tiefer als der Ausgleichsbehälter gehalten wird. So kann auch noch der letzte Rest aus dem Ausgleichsbehälter in das Auffangsgefäss abgeleitet werden.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/14_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/14_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckel freilegen</span><br />
Tankhalter (türkis) abschrauben<br />
Kabelbaum (gelb) nach links legen<br />
Züge (grün) vom Vergaser abhängen und auch nach links legen<br />
Kühlwasserschläuche (blau) demontieren<br />
Zündkerzenstecker (rot) abziehen und seitlich vom Motor plazieren<br />
Kühlwasseranschlussstutzen demontieren<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/15_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 15_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/15_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 15_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckel abschrauben</span><br />
Schrauben herausdrehen und Ventildeckel lösen (je nach Härtefall ist ein Kunststoffhammer von Nutzen).<br />
Ventildeckel leicht anheben (ca. 5mm) und prüfen ob die Zentrierbuchsen in ihren Sitzen stecken. Andernfalls könnte es passieren, dass sie im Deckel stecken und beim Abnehmen ins Motorinnere fallen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/16_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 16_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/16_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 16_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ölleitungen abschrauben</span><br />
Die markierte Schraube der jeweiligen Ölleitung abschrauben um die Ölleitungen herausnehmen zu können. Die Ölleitungen lassen sich herausziehen. Dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. Ein bischen an der Leitung wackeln, während man zieht, hilft. Man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (möglichst nicht mit Zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein <br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/17_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 17_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventile einstellen</span><br />
Große Verschlusskappe vom Lima-Deckel ausschrauben.<br />
Kurbelwelle mit Steckschlüssel im Uhrzeiger drehen bis der Nocken bei den einzustellenden Ventilen gegenüber dem Schlepphebel liegt.<br />
Der Sollwert des Ventilspiels am Einlass (blau) beträgt 0,13mm bis 0,18mm also sollte hier bei der Blattlehre eine Stärke von 0,15mm gewählt werden.<br />
Beim Auslass (rot) sollte eine Stärke von 0,2mm gewählt werden, da das Sollspiel 0,18mm bis 0,23mm beträgt.<br />
Vor dem Einstellen des Spiels ist die Kontermutter zu lösen. Der Einsteller ist aus Platzmangel mit einem kurzen Schraubendreher so zu verstellen, dass die Blattlehre unter mäßiger Kraftaufwendung zwischen Ventilschaftende und Schlepphebel geschoben werden kann.<br />
Der Schraubendreher sollte nie losgelassen werden, da sich beim Festziehen der Kontermutter das Spiel wieder verstellen kann.<br />
Sobald das Spiel eingestellt worden ist, können die bereits mäßig festgezogenen Kontermuttern mit einem Drehmoment von 25Nm festgezogen werden.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckeldichtung prüfen</span><br />
Ventildeckeldichtung auf Risse kontrollieren, indem sie verbogen wird. Falls Risse vorhanden sind muss sie ersetzt werden. Wenn jedoch keine Risse oder poröse Stellen sichtbar sind, kann die alte Dichtung von Resten alten Dichtmittels gesäubert und wiederverwendet werden. Die Dichtfläche sollte gesäubert und an den Aussparungen im Motorgehäuse Hylomar (oder vergleichbares Dichtmittel) aufgebracht werden. 20min warten und dann die Dichtung und Ventildeckel auflegen und Ventildeckelschrauben mit 9,8 Nm<br />
<br />
<br />
Hi, <br />
<br />
ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe eine bebilderte Anleitung zum Einstellen des Ventilspiels geschrieben. <br />
<br />
Damit müsste eigentlich jeder Technik-Neuling seine Ventile eingestellt bekommen.  <br />
<br />
Falls trotzdem irgendetwas unklar erscheint oder die Technik-Freaks hier nicht mit der Anleitung einverstanden sind, meldet euch. Ich kann Kritik vertragen  <br />
<br />
&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.aboc.de/reparaturanleitungen.php?id=3"&gt;http://www.aboc.de/reparaturanleitungen.php?id=3&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt; <br />
<br />
Ich strukturiere die Seite gerade ein wenig um, also nicht böse sein wenn irgendetwas grad nicht funktioniert. Ich arbeite daran. <br />
<br />
<br />
Philip<br />
<br />
meine Fragen, die mir dazu einfallen: <br />
<br />
1) Lassen sich die Ölleitungen nach Lösen der Schrauben einfach so herausnehmen/ herausstecken? <br />
<br />
2) Muss die Ventildeckeldichtung wohl jedes Mal gewechselt werden? Wenn ich die Ventile einstellen werde, wird die Dichtung ca. zwei Jahre und 10-12 tkm alt sein. <br />
<br />
1) ja, die Ölleitungen lassen sich herausziehen. dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. <br />
ein bischen an der leitung wackeln, während man zieht, hilft. <br />
man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (nicht mit zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein <br />
<br />
2) kontrolliere die Dichtung einfach auf Risse indem zu sie biegst. Wenn das der Fall sein sollte muss sie ersetzt werden. Wenn jedoch keine Risse oder poröse Stellen sichtbar sind, kannst du die Dichtfläche säubern, an den Aussparungen Hylomar (oder vergleichbares Dichtmittel) aufbringen. <br />
20min warten und dann die Dichtung und Ventildeckel auflegen und Ventildeckelschrauben mit 9,8 Nm festziehen<br />
<br />
1) ja, die Ölleitungen lassen sich herausziehen. dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. <br />
ein bischen an der leitung wackeln, während man zieht, hilft. <br />
man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (nicht mit zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein[/quote:c6c0bfa751] <br />
<br />
Die "Ölleitungen" sitzen am Zylinderkopf (vergaserseitig) und haben als Dichtung nur Kupferringe dran. Das was ihr meint sind die Rohre der Wasserkühlung, die meist recht schwer zu demontieren sind]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">Edit Wepps</span><br />
<span style="color: #0000CD;" class="mycode_color">Fotos leider nicht mehr verfügbar,<br />
eine weitere Anleitung zum Thema Ventilspiel gibt´s <a href="http://gpz.info/showthread.php?tid=2631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">HIER</span></a></span><br />
<br />
Anleitung von Outlaw<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorbereitungen </span><br />
Motorrad erkalten lassen und auf den Hauptständer stellen <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Frontverkleidung abnehmen</span><br />
Zunächst sind die auf den Bildern 1-3 markierten Schrauben zu lösen.<br />
Innenverkleidung unter leichtem auseinanderbiegen der Frontverkleidung entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Blinkerkabel abstecken.<br />
Frontverkleidung waagerecht nach vorn abnehmen. Ein leichtes Auseinanderbiegen der Seiten, an denen die Verkleidung am Tank montiert war, erleichtert diese Arbeit (siehe Bild)<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/11_4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 11_4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bugspoiler abschrauben</span><br />
Um an die Kühlwasserablassschraube zu kommen, muss der Bugspoiler abgeschraubt werden.<br />
Welche Schrauben dafür zu lösen sind, ist den Bildern zu entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/12_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 12_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/12_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 12_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tank abnehmen</span><br />
Benzinhahn auf OFF drehen.<br />
Sitzbank abnehmen.<br />
Verkleidungsseitenteile abschrauben (Tue deinem Motorrad und dir den Gefallen und schraube sie komplett ab. Nur ein Aufbiegen der Verkleidungsteile zum Entnehmen des Tanks, geht oft mit fiesen Kratzern beim Aufsetzen des Tanks einher.)<br />
Schrauben an Benzinleitung und Unterdruckschlauch lösen.<br />
Tankbefestigungsschraube vorn unter der Sitzbank lösen.<br />
Um Tank und Rahmen zu schützen sollte ein Tuch vorne zwischen Tank und Rahmen gelegt werden um Kratzer zu verhindern (siehe Bild).<br />
Tank an der Hinterseite leicht anheben und Schläuche vom Benzinhahn abnehmen.<br />
Tank nun nach hinten entnehmen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/13_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kühlwasser ablassen</span><br />
Deckel vom Einfüllstutzen am Thermostatgehäuse abdrehen<br />
Gefäss unter die Kühlmittelpumpe stellen<br />
Ablassschraube herausdrehen<br />
Wenn das Kühlsystem leergelaufen ist und man gleich das Kühlwasser mitwechseln möchte, sollte auch noch der Ausgleichsbehälter geleert werden indem der kleine Schlauch am Einfüllstutzen abgezogen und etwas tiefer als der Ausgleichsbehälter gehalten wird. So kann auch noch der letzte Rest aus dem Ausgleichsbehälter in das Auffangsgefäss abgeleitet werden.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/14_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/14_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckel freilegen</span><br />
Tankhalter (türkis) abschrauben<br />
Kabelbaum (gelb) nach links legen<br />
Züge (grün) vom Vergaser abhängen und auch nach links legen<br />
Kühlwasserschläuche (blau) demontieren<br />
Zündkerzenstecker (rot) abziehen und seitlich vom Motor plazieren<br />
Kühlwasseranschlussstutzen demontieren<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/15_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 15_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/15_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 15_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckel abschrauben</span><br />
Schrauben herausdrehen und Ventildeckel lösen (je nach Härtefall ist ein Kunststoffhammer von Nutzen).<br />
Ventildeckel leicht anheben (ca. 5mm) und prüfen ob die Zentrierbuchsen in ihren Sitzen stecken. Andernfalls könnte es passieren, dass sie im Deckel stecken und beim Abnehmen ins Motorinnere fallen.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/16_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 16_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/16_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 16_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ölleitungen abschrauben</span><br />
Die markierte Schraube der jeweiligen Ölleitung abschrauben um die Ölleitungen herausnehmen zu können. Die Ölleitungen lassen sich herausziehen. Dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. Ein bischen an der Leitung wackeln, während man zieht, hilft. Man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (möglichst nicht mit Zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein <br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/17_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 17_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventile einstellen</span><br />
Große Verschlusskappe vom Lima-Deckel ausschrauben.<br />
Kurbelwelle mit Steckschlüssel im Uhrzeiger drehen bis der Nocken bei den einzustellenden Ventilen gegenüber dem Schlepphebel liegt.<br />
Der Sollwert des Ventilspiels am Einlass (blau) beträgt 0,13mm bis 0,18mm also sollte hier bei der Blattlehre eine Stärke von 0,15mm gewählt werden.<br />
Beim Auslass (rot) sollte eine Stärke von 0,2mm gewählt werden, da das Sollspiel 0,18mm bis 0,23mm beträgt.<br />
Vor dem Einstellen des Spiels ist die Kontermutter zu lösen. Der Einsteller ist aus Platzmangel mit einem kurzen Schraubendreher so zu verstellen, dass die Blattlehre unter mäßiger Kraftaufwendung zwischen Ventilschaftende und Schlepphebel geschoben werden kann.<br />
Der Schraubendreher sollte nie losgelassen werden, da sich beim Festziehen der Kontermutter das Spiel wieder verstellen kann.<br />
Sobald das Spiel eingestellt worden ist, können die bereits mäßig festgezogenen Kontermuttern mit einem Drehmoment von 25Nm festgezogen werden.<br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_3.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_3.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<img src="http://www.philipschulte.de/reparaturanleitungen/18_4.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 18_4.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ventildeckeldichtung prüfen</span><br />
Ventildeckeldichtung auf Risse kontrollieren, indem sie verbogen wird. Falls Risse vorhanden sind muss sie ersetzt werden. Wenn jedoch keine Risse oder poröse Stellen sichtbar sind, kann die alte Dichtung von Resten alten Dichtmittels gesäubert und wiederverwendet werden. Die Dichtfläche sollte gesäubert und an den Aussparungen im Motorgehäuse Hylomar (oder vergleichbares Dichtmittel) aufgebracht werden. 20min warten und dann die Dichtung und Ventildeckel auflegen und Ventildeckelschrauben mit 9,8 Nm<br />
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Hi, <br />
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ich habe mir mal die Mühe gemacht und habe eine bebilderte Anleitung zum Einstellen des Ventilspiels geschrieben. <br />
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Damit müsste eigentlich jeder Technik-Neuling seine Ventile eingestellt bekommen.  <br />
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Falls trotzdem irgendetwas unklar erscheint oder die Technik-Freaks hier nicht mit der Anleitung einverstanden sind, meldet euch. Ich kann Kritik vertragen  <br />
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&lt;!-- m --&gt;&lt;a class="postlink" href="http://www.aboc.de/reparaturanleitungen.php?id=3"&gt;http://www.aboc.de/reparaturanleitungen.php?id=3&lt;/a&gt;&lt;!-- m --&gt; <br />
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Ich strukturiere die Seite gerade ein wenig um, also nicht böse sein wenn irgendetwas grad nicht funktioniert. Ich arbeite daran. <br />
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Philip<br />
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meine Fragen, die mir dazu einfallen: <br />
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1) Lassen sich die Ölleitungen nach Lösen der Schrauben einfach so herausnehmen/ herausstecken? <br />
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2) Muss die Ventildeckeldichtung wohl jedes Mal gewechselt werden? Wenn ich die Ventile einstellen werde, wird die Dichtung ca. zwei Jahre und 10-12 tkm alt sein. <br />
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1) ja, die Ölleitungen lassen sich herausziehen. dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. <br />
ein bischen an der leitung wackeln, während man zieht, hilft. <br />
man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (nicht mit zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein <br />
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2) kontrolliere die Dichtung einfach auf Risse indem zu sie biegst. Wenn das der Fall sein sollte muss sie ersetzt werden. Wenn jedoch keine Risse oder poröse Stellen sichtbar sind, kannst du die Dichtfläche säubern, an den Aussparungen Hylomar (oder vergleichbares Dichtmittel) aufbringen. <br />
20min warten und dann die Dichtung und Ventildeckel auflegen und Ventildeckelschrauben mit 9,8 Nm festziehen<br />
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1) ja, die Ölleitungen lassen sich herausziehen. dabei muss man den Umständen entsprechend Kraft aufwenden (mit der Gummidichtung flutscht das nicht wirklich), sollte aber trotzdem vorsichtig sein. <br />
ein bischen an der leitung wackeln, während man zieht, hilft. <br />
man sollte kein Werkzeug dafür benutzen (nicht mit zange anfassen oder mit einem Schraubendreher hebeln). Sollte auch so zu schaffen sein[/quote:c6c0bfa751] <br />
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Die "Ölleitungen" sitzen am Zylinderkopf (vergaserseitig) und haben als Dichtung nur Kupferringe dran. Das was ihr meint sind die Rohre der Wasserkühlung, die meist recht schwer zu demontieren sind]]></content:encoded>
		</item>
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