12.09.2018, 00:30
Unter Verwendung einer Schlauchwaage gelingt auch die Synchronisation mit höheren Standgas-Umdrehungen leichter.
Mein Zeiger wackelt bei 1500. Der Lauf war so - in Kombination mit Abstimmung der Synchro-Schraube - am rundesten.
Je weiter ich die Leerlaufdrehzahl reduziert habe, desto mehr Schwierigkeiten hatte ich dabei, die Pegel in Waage zu halten.
Rein subjektiv habe ich das Gefühl, dass sie so auch leichter anspringt.
Bei Kaltstart ziehe ich den Choke, drück den Starter und sie läuft nach wenigen Sekunden an. Dann geht die Drehzahl sofort hoch und ich nehme sofort etwas Choke raus, um sie zwischen 2- und 3-tausend einzupegeln. Nach 3-mal ein- und ausatmen kann ich den Choke raus nehmen und sie läuft ohne. Mit jeder Sekunde die vergeht, wird sie dann stabiler und reguliert sich bei eben 1500.
Mein Zeiger wackelt bei 1500. Der Lauf war so - in Kombination mit Abstimmung der Synchro-Schraube - am rundesten.
Je weiter ich die Leerlaufdrehzahl reduziert habe, desto mehr Schwierigkeiten hatte ich dabei, die Pegel in Waage zu halten.
Rein subjektiv habe ich das Gefühl, dass sie so auch leichter anspringt.
Bei Kaltstart ziehe ich den Choke, drück den Starter und sie läuft nach wenigen Sekunden an. Dann geht die Drehzahl sofort hoch und ich nehme sofort etwas Choke raus, um sie zwischen 2- und 3-tausend einzupegeln. Nach 3-mal ein- und ausatmen kann ich den Choke raus nehmen und sie läuft ohne. Mit jeder Sekunde die vergeht, wird sie dann stabiler und reguliert sich bei eben 1500.
Transzendenz, Resilienz, Transparenz. Und "omm".

